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Vegetarismus im Buddhismus (ahimsha, Gewaltlosigkeit)












Hallo Wu,
Regeln und Regulierungen wie zum Beispiel der Vegetarismus im Buddhismus (ahimsha, Gewaltlosigkeit) sehe ich als fundamental wichtig an.
Wie will man einem Lord Buddha auf Seinem Pfad folgen, wenn man nicht tut was er uns empfiehlt?
Diese Regeln und Regulierungen sind ja dazu gedacht unser Bewusstsein zu erheben und nicht um uns zu unterdrücken. Wie will man ein Meister werden, wenn man zuvor kein Schüler geworden ist?
Yoga (das Sanskritwort für Rückverbindung) zum Beispiel, ist dazu gedacht die Sinne unter seine Kontrolle zu bringen. So gibt es verschiedene Stufen des Yoga und die mit ihnen verbundenen Regeln und Regulierungen. (heute wird Yoga als Body-Wellens verkauft – die unterste Stufe des Yoga und das eigentliche Ziel geht verloren)
Solange jemand seine Sinne nicht kontrolliert, kann er auch nicht friedfertig sein. Entscheidend ist, die Regeln und Regulierungen nicht als „blindes Gesetz“ aufzustellen, sondern das tiefere Wissen, das „warum“, auf zu zeigen.
Wenn jedoch die Regeln und Regulierungen plötzlich zu Ritualen umfunktioniert werden, wird die Re-ligion (Rück-Verbindung) zur oberflächlichen Zeremonie. So „ist“ man dann plötzlich ein „Christ“, „Buddhist“, „Jude“, „Hindu“ (aus kult-urellen Gesichtspunkten), aber in Wirklichkeit besteht keine Verbindung zum Meister der jeweiligen Lehre. Was wiederum der Grund ist, für die weltweiten Religionskonflikte

Gruss
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


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