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Mein kleiner Beitrag für eine bessere Welt, wer macht mit?












hallo,

auch Sie haben einen Denkfehler!

Auch wenn wir diese Tiere nicht essen würde bräuchten sie zwischen 5 und 15 Kg Getreide. Überlegen Sie es sich ganz genau Wir essen vegetarisch und die Tiere essen auch noch Pflanzen. Und sowohl die Menschen als auch die Tiere vermehren sich. Also...
Ich gehe davon aus das früher das Gleichgewciht da war weil sich sowohl Tiere als auch Menschen sich gegenseitig töteten (also Tiere die Menschen und anderstrum^^). Nun aber lassen wir die Tiere essen dann töten wir sie.

gruß Zeon
Zitat:
auch Sie haben einen Denkfehler!

Wieso denn so förmlich, hier sind alle per Du!

Zitat:
Auch wenn wir diese Tiere nicht essen würde bräuchten sie zwischen 5 und 15 Kg Getreide.

Falsch: wenn die Nachfrage sinkt, so sinkt auch das Angebot. Die exzessive Tierhaltung wäre bald vorbei, wenn sie keinen Absatz mehr fände.

Zitat:
Überlegen Sie es sich ganz genau Wir essen vegetarisch und die Tiere essen auch noch Pflanzen.

Ein Reh im Wald frisst uns wirklich nichts weg. Zwar gibt es den „Wildverbiss“ den die Jäger als Vorwand nehmen, diese Tiere zu erschießen. Aber gleichzeitig füttern sie sie über den Winter um die Vermehrungsrate zu steigern. Immer dann, wenn der Mensch glaubt regulierend eingreifen zu müssen, kommt etwas aus dem Gleichgewicht.

Zitat:
Und sowohl die Menschen als auch die Tiere vermehren sich.

Bei „Zuchttieren“ gilt: sie können es nur, wenn der Mensch es zulässt.

Zitat:
Also... Ich gehe davon aus das früher das Gleichgewciht da war weil sich sowohl Tiere als auch Menschen sich gegenseitig töteten (also Tiere die Menschen und anderstrum^^).

Stimmt, das war in der Steinzeit. Der Mensch dient heute nicht mehr als Nahrungsquelle für Tiere. Ausnahme: Würmer im Friedhof. Und der Mensch kann heute problemlos ohne das Töten von Tieren überleben.

Zitat:
Nun aber lassen wir die Tiere essen dann töten wir sie.

Genauer: sie werden zum Zweck der Tötung gezüchtet und gemästet. Dies geschieht meist in einer barbarischen Weise, die sich ganz und gar von dem ethischen Standard abhebt, den wir für Menschen setzten.

Gruß Martin
Lieber Martin, Du merkst es ja, wenn sich das echte Gewissen nicht einstellt, wird sich nichts ändern. Und gestern sah ich es in der Kaufhalle, als ein kleiner Fleischer, um allen zu zeigen, wie "sauer" doch alles vor sich geht, einen Videofilm vor seinem Stand laufen mit dem Transport und dem Schlachten und dem Zerlegen. Du glaubst gar nicht, wie viele Leute mit gesenkten Köpfen daran vorbei gegangen sind. Ich habe dann zu einer Frau gesagt, daß nur noch der Ton fehlt, weil das wohl störend wäre. Doch die Leute schauen dich irritiert an und verschwinden, so schnell sie können. Interessant dazu in dem Buch "Anatomie der Seele" der Abschnitt über das echte Gewissen. Zeigt es sich doch, daß es genau auf die Realität zutrifft, obwohl ich dem Autor nicht in allem zustimme. Theorie und Praxis müssen bei mir stimmen.

Du wirst Menschen, die noch nie darüber nachgedacht haben, daß sie jemandem Leid zufügen, und wenn es die Lebewesen sind, (der Autor unterscheidet zwischen Menschen und Lebewesen-Tiere , was mich anfangs etwas irritiert hat) und manchmal denke ich, was Jesus gemeint hat mit denen, die geistig noch tot sind. Das Thema ist ist so breit angelegt, daß man sich da wirklich ein paar mehr Gedanken machen sollte.

Die Menschen, die es noch nicht berührt, die kannst du nicht überzeugen. Es muß sich in jedem Menschen regen, erst dann wird eine Bewegung bemerkbar sein. Und wenn Du ehrlich bist, auch in Deinem Verwandtschafts- und Bekanntenkreis werden nicht alle Deiner Meinung sein. Damit muß man leben und sobald sehe ich weder einen Weltfrieden, noch einen Wandel. Das Tierische, aus dem wir kommen, lebt noch stark im Menschen und es gibt eine künstlerische Zeit, da Maler die Menschen sehr verzerrt gemalt haben. Sie versuchten, das Innere des Menschen in die Gesichter zu legen und verformten damit das Gesicht des Menschen, so daß man seine negativen Eigenschaften (ihre Dämonen) auf den Gesichtszügen genau erkennen kann. Mir fällt diese Richtung im Moment nicht ein. Könnte der Surrealismus sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Surrealismus

Zitat:
Der Surrealismus war eine künstlerische und literarische Bewegung des 20. Jahrhunderts, die sich vom psychoanalytischen Begriff des Unbewussten inspirieren ließ. In Bezug auf den Traum als Reservoir des Unbewussten, als originäre kreative Quelle bezog allerdings von Mitte bis Ende der 40er Jahre eine eher obskure Züricher Künstlergruppe gänzlich andere Positionen als die Surrealisten. Die Bewegung der Surrealisten versuchte, das Unbewusste darzustellen, indem sie Traum und Realität miteinander verschmelzen ließ. Es werden absolut reale Dinge in völlig abstrusen Zusammenhängen dargestellt, so dass es dem Betrachter kaum mehr möglich ist zwischen Traum und Realität zu unterscheiden.



Manchmal hat man eine Ader in sich, die einem oft zeigt, wie der Mensch denkt. Da verändern sich die Gesichtszüge sehr leicht und der Augenausdruck verändert sich. Ohne, daß der Mensch etwas sagt, spürst du, was in ihm vorgeht. Alles ohne Worte.

Ich bin überzeugt, daß die Menschen den Weg finden werden, den Gott ihnen vorzeigt, aber es wird noch Hunderttausende von Jahren dauern. Bis dahin wird sich die Welt wandeln. Und glaube mir, eines ist klar, sollte es eines Tages keine Tiere geben, dann würden sich die Menschen anschaun und sich jagen und wer der Kräftigste und Schnellste ist, wird die anderen verspeisen. Das aber wird Gott wissen und so hat er den Tieren ein Kreuz aufgestellt und so tragen sie das Kreuz, damit die Menschen ihren tierischen Hunger an ihnen auslassen. Sie tun es lachend und fröhlich und oft gedankenlos. Sie sind glücklich, wenn sie am Ende einen Haufen Knochen auf dem Teller haben und wenn Gott es zuläßt, dann will ich dazu weiter nichts sagen. ER wird schon wissen, warum er die Welt so und nicht anders eingerichtet hat. Du wirst es Weihnachten wieder erleben und das müssen wir erst einmal so stehen lassen. Verliere nicht das Mitgefühl für beide - Mensch und Tier - tu, was in Deiner Kraft und Macht liegt und helfe, wo Du kannst und wo Du hingestellt wirst von Gott - das ist das Kleine, daß Du machen kannst. Gott fügt - und je mehr Du kämpft, umso mehr Widerstand wirst Du spüren. Es gibt auch Grenzen und an die stoßen wir alle. Ich habe noch immer den Satz der Mutlosigkeit einer Tierschützerin in den Ohren, die da am Ende des Lebens meinte, daß sie das Gefühl hat, nach 25 Jahren aktiver Tätigkeit, daß es sich eher verschlimmert als verbessert hat und sie macht jetzt, im Alter ihre Ohren und Augen zu.

Damit müssen wir leben. Und deshalb glaube ich an die Reinkarnationstheorie und daß die Menschen eines Tages erwachen werden und daß sich etwas ändern wird, nur nicht in diesem Leben , in dieser Person. Wir sind noch viele Personen - auch wenn manche das nicht glauben, die noch der Orthodoxie verbunden sind - die sich noch in den großen Gruppierungen wohl fühlen - das ist gut und richtig und zeitgemäß.

Aber wir werden individueller werden und auch das ist ein Ziel von Gott, wir werden erfahren und erleben - erst einmal in der Erdsphäre müssen wir unsere Erfahrungen machen, jeder Einzelne von uns und das ist logisch. Keiner kann sich davon stehlen. So kann man Hoffnung haben für die Zukunft, daß sich noch viel ändern wird. Das Klima wird sich ändern, Gott wird die Seelen nach oben ziehen und sie werden belehrt und kommen mit diesen Belehrungen wieder nach unten. Wir müssen auf die Veränderungen, die von oben in Angriff genommen werden, gewappnet sein und für manche Tiere ist es sicher besser, sie sind in der anderen Welt. Auch sie müssen vorbereitet werden, auf ihre nächsten Inkarnationen.

Das alles ist wie ein fließender Prozeß. Und die Unermeßlichkeit dieser folgerichtigen Entscheidungen wird mir erst so allmählich bewußt. Da ist etwas sehr Großes im Gange - nur können wir mit unserer engen Denkweise das gar nicht in dieser OBJEKTIVITÄT GOTTES begreifen. Da fehlt uns der Zusammenhang - wir hängen alle noch in dieser Schüssel vom kleinen Frosch.

Ich weiß nicht, ob ich mich etwas verständlich gemacht habe, aber durch das Lesen dieses Buches ist mir manches Licht aufgegangen.


Gruß Gabriele
Liebe Gabriele!

Ich habe kein Problem damit, jemandem der Fleisch isst einen Guten Appetit zu wünschen.

Du hast recht. Es gab viele Menschen, die mich anfangs davon abbringen versuchten. Ich war 10 und selbst das erste Vegetarier, den ich kannte. Die zweite kannte ich erst, als ich bereits 15 war. Sogar mein Hausarzt sagte, es sei ungünstig, wenn kinder bereits vor der Pubertät mit Fleisch aufhören. Und heute bin ich knapp 30 Jahre Vegetarier, schaffe es mit den Fahrrad, Zelt und Schlafsack über die Alpen zu fahren. Bin vielleicht alle 3 Jahre mal krank geschrieben. Kann die meisten Krankheiten innerhalb eines Tages besiegen. Hatte nie einen Mangel. Habe einen Ruhepuls der laut EKG bis zu 37 sinken kann. Hatte nie Gewichtsprobleme. Hatte nie Zahnschmerzen.

Wer will mir sagen, ich lebe ungesund?

Schade, dass den Menschen das Mitgefühl für Tiere fehlt, zumindest wenn es keine Tiere sind, die die mit in ihre Wohnungen nehmen.

Hoffe, dass sich das mal verbessert.

Den Tieren zu liebe.
Den Menschen in Drittweltländern zu liebe.
Unserer Umwelt zu liebe.
Uns allen zu liebe!
Liebe Freunde

Gestern im TV (ORF) wurde bestätigt, dass in Österreich der Fleischkonsum in den letzten 10 Jahren, um 20% gesunken ist. Wenn das so weiter geht, dauert es nicht mehr hunderte von Jahren, bis unmengen von Tieren aufatmen können oder besser gesagt in unseren Ställen garnicht mehr atmen müssen.

Hab auch von Szenarien gehört, wonach es in 100 Jahren möglicherweise keine Fische mehr im Ozean geben wird.

Das Thema Ernährung wird uns also noch lange beschäftigen.

Alles Liebe
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