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http://www.koinae.de/
1. Die Amerikanisierung aller Lebensbereiche wird weiter fortschreiten. Es werden immer mehr amerikanische Worte und Begriffe Teil unserer Sprache werden. Schätzungsweise 60 % aller Spielfilme oder Serien kommen aus den USA. Jeder Deutsche ist bestens mit dem Denken und Fühlen der dargestellten Personen vertraut; es ist unvermeidlich, dass er sich auch mit ihnen identifiziert, also quasi zum „Wahlamerikaner“ wird.
2. Die Internationalisierung der deutschen Bevölkerung wird zunehmen. Es werden in Deutschland immer mehr Menschen leben, die nicht von deutschen Eltern abstammen.
3. Die „Europäisierung“ der deutschen Politik wird zunehmen. Immer mehr Entscheidungen werden nicht in Berlin, sondern in Brüssel fallen.
4. Die Gegenbewegung zu den drei oben genannten Entwicklungen wird sich weiter verstärken, d.h. ein Prozentsatz von 20 % bis 40 % der Bevölkerung werden mehr oder weniger stark Wert darauf legen, dass die deutsche Identität erhalten bleibt. Das werden vor allem diejenigen sein, deren persönliche Lage unbefriedigend ist und die bei der Modernisierung und Globalisierung zu den Verlierern gehören.
5. Trotz der zunehmenden Polarisierung zwischen Nationalisten und „Multikulturalisten“ wird es in Deutschland weitgehend friedlich bleiben – [color=red]solange zwei Drittel der Deutschen mit ihrer Situation einigermaßen zufrieden sind. Eine Wirtschaftskrise würde die Bundesrepublik einer Belastungsprobe unterziehen, die sie aber überstehen wird, ohne in den Extremismus abzugleiten. Das System der Demokratie ist elastischer und stabiler als viele annehmen. Die Demokratie und der Kapitalismus werden weder durch Gewalt noch durch einen hohen Wahlsieg extremistischer Parteien beseitigt werden.
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6. [color=red]Berlin wird im Lauf der nächsten Jahrzehnte Paris und London an Bedeutung einholen, weil Berlin ein größeres „Hinterland“ hat, das bis ins Baltikum und nach Polen bis an die weißrussische Grenze reicht. Polen und das Baltikum werden sich nach Berlin hin orientieren. Die wachsende Bedeutung Berlins wird in Paris, London und Moskau Ängste und Neid hervorrufen; die künftigen deutschen Bundeskanzler müssen gute Diplomaten sein und den Empfindlichkeiten und Ängsten der Nachbarn mit Klugheit begegnen. Trotz seiner gewachsenen Bedeutung wird Berlin nicht das Zentrum Europas sein, sondern nur eines von mehreren. Die Europäische Zentralregion wird folgende Ballungsräume umfassen, die durch immer schnellere und billigere Verkehrsverbindungen immer mehr zusammenrücken werden: Groß-London, Groß-Paris, Nordostfrankreich, die Benelux-Staaten, Hamburg, Bremen, Köln, Düsseldorf und Ruhrgebiet, Lothringen-Saarland und die Rhein-Main und Rhein-Neckar-Region bis Straßburg. Diese Zentralregion wird wirtschaftlich und politisch das größte Gewicht in Europa haben und verhindern, dass Berlin zur dominierenden Stadt in Europa wird, selbst wenn es einmal 10 Millionen Einwohner haben sollte.[/color]
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http://www.inet-p.de/zukunft.htm
Die Zukunft Europas
Es wird noch weit mehr als 100 Jahre dauern, bis Europa ein den USA vergleichbarer Bundesstaat werden wird. In mancher Hinsicht wird Europa eher eine überdimensionierte Schweiz werden. Die unterschiedlichen nationalen Sprachen und Kulturen werden erhalten bleiben. An Stelle des Nationalbewusstseins wird teilweise ein stärkeres Regionalbewusstsein treten.
Europa wird keine Großmacht wie die USA sein, und es wird auch keine Großmachtpolitik betreiben. Es wird den USA die Führung und auch die damit verbundenen Probleme überlassen. Sollte aber ein gemeinsamer Feind die USA und Europa bedrohen, werden beide vereint kämpfen.
Die Zukunft der europäischen Rasse
(Anmerkung: Nicht jeder, der das Wort Rasse benutzt, ist ein Rassist.)
In der Konkurrenz der Rassen und Kulturen hat die europäische Rasse mit der Entdeckung Amerikas, später dann mit der Entdeckung Australiens und mit der Besiedlung Sibiriens ihr Territorium ungeheuer erweitern können. Die Ureinwohner hat die europäische Rasse entweder ausgerottet oder zurückgedrängt. Auf diesem neuen Siedlungsland haben sich die Europäer (und die als Sklaven importierten Schwarzafrikaner) ausgebreitet und vermehrt. Gleichzeitig haben die Europäer ihr Wissen und ihre Technologie beständig weiterentwickelt und ihren Vorsprung behauptet. Diese technische und wissenschaftliche Überlegenheit hat bei anderen Rassen und Kulturen ein latentes Minderwertigkeitsgefühl, ja sogar offene oder heimliche Feindschaft ausgelöst. Reaktion der weniger entwickelten Völker auf die europäische Überlegenheit sind Nationalismus und religiöser Fundamentalismus.
Inzwischen haben die Japaner, Koreaner u.a. bewiesen, dass auch Asiaten an der Spitze des technischen Fortschritts marschieren können. Die Inder waren den Europäern ohnehin schon immer im abstrakten Denken und im Philosophieren überlegen. Die Chinesen haben ebenfalls ein großes geistiges Potential.
Die Vorherrschaft der europäischen Rasse, vor allem auch der West- und Mitteleuropäer und der weißen angelsächsischen Protestanten in den USA hat ihren Höhepunkt überschritten – was aber nicht heißt, dass das „europäische Reich“ in den nächsten hundert Jahren ebenso untergehen wird wie das römische Reich. Aber Parallelen sind schon erkennbar.
Zunächst fällt auf, dass die Siedlungsgebiete, welche die weiße Rasse in Amerika und Australien hinzugewonnen hat, jetzt mit allen anderen Rassen geteilt werden. Asiaten, Afrikaner, Araber und Lateinamerikaner wandern unaufhörlich und unaufhaltsam in die Territorien der europäischen Rasse ein – auch in die europäischen Gebiete. Diese Tatsache kann man nur zu Kenntnis nehmen, aber nicht verhindern. Eine Abschottung würde Europa und die USA zum Feind des Restes der Welt machen; die maßgebenden politischen Kräfte in USA und Europa wollen dies auch nicht.
Es ist klar, dass die europäisch/US-amerikanische Vorherrschaft einmal zu Ende gehen muss, und dass an Stelle der Vorherrschaft der europäischen Rasse eine Gleichberechtigung aller Rassen und Kulturen treten muss. Keine Vorherrschaft kann ewig währen, sondern es wird eines Tages zur Rebellion und zum Gegenschlag kommen. Deshalb ist es besser, wenn die Europäer den Einwanderungsdruck tolerieren, und es auch nicht zu verhindern suchen, dass Chinesen und Inder ihren eigenen technischen Fortschritt vorantreiben.
Niemand kann der europäischen Rasse die Garantie geben, dass die Japaner, Chinesen oder Inder eines Tages, wenn sie ein Übergewicht an Macht über die weiße Rasse haben, darauf verzichten werden, diese Übermacht zur Unterdrückung der weißen Rasse zu benutzen. Die Europäer können nur hoffen, dass bis dahin eine weltweite Kultur der Menschenrechte und des zivilisierten und humanen Umgangs miteinander etabliert ist. Sollten sich die anderen Rassen und Religionen gegenüber den Europäern aber ebenso intolerant und inhuman verhalten, wie es die weiße Rasse gegenüber anderen Rassen und Religionen getan hat, dann Gnade uns Gott !
Es bleibt für die Europäer die Hoffnung, dass nicht alle andern Völker und Kulturen gegen sie sein werden - und dass die Nichteuropäer untereinander uneins sein werden. Es bleibt auch die Hoffnung, dass die Europäer auch weiterhin so zäh, erfinderisch und arbeitsam bleiben werden, wie viele ihrer Vorfahren.
Die Zukunft der Religion
Es gab eine Zeit, da gab es bei uns nur eine Religion, und alle glaubten daran (oder taten so, als würden sie daran glauben). Heute geht die Tendenz dahin, dass jeder an das glaubt, was er will. Dieser Tendenz werden sich selbst die Moslems, die bei uns leben, kaum entziehen können. Obwohl mit der Einwanderungswelle die Zahl der Moslems in unserem Land erheblich zugenommen hat, wird der Islam in Deutschland nicht auf dem Vormarsch sein, sondern in die Defensive geraten. Mit zunehmenden Bildungsgrad werden die Moslems den Koran in Frage stellen. Den Koranlehrern wird es wie den christlichen Kirchen gehen: die Gläubigen werden immer weniger werden.
Ein Teil der Intellektuellen, die das geistige Leben in unserem Land prägen, neigt zum Buddhismus und zu buddhistischem Gedankengut – weil sich dies auch mit den ökologischen Prinzipien besser verträgt als das Christentum. Ein anderer Teil der Intellektuellen neigt zu einem romantischen „Sozialismus mit menschlichem Antlitz“, sind also Gegner jeder Religion, speziell aber des Christentums, obwohl sie am Islam mindestens genauso viel zu kritisieren finden würden.
Schlechte Zeiten für den Papst !
Aber in ländlichen Gebieten und in bestimmten, traditionell geprägten Milieus wird das Christentum noch viele Jahrhunderte überdauern.
Ob sich nach dem Tode von Johannes Paul II. die Kirche demokratisieren und modernisieren wird, ist schwer zu sagen. Aber sie wird sich wohl auf den Weg dorthin machen - gaaaanz langsam.
Die Zukunft der multikulturellen Gesellschaft
Die Zukunft der multikulturellen Gesellschaft
Die Zukunft der Kriege
Die Zukunft des sozialen Fortschritts
Die Zukunft des Kapitalismus
Die Zukunft des Internets
Die Zukunft von Dax und Dow Jones
Unsere Welt und ihre Zukunft. Wir werden es in unseren nächsten Inkarnationen sehen, wie es geworden ist und werden wieder daran teilnehmen.
suchwort: zukunft deutschlands
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Weltbürgertum und Mündigkeit
http://www.koinae.de/MUENDIG.htm
Mündigkeit bedeutet
Unmündigkeit ist
Mündigkeit bedeutet mehr als nur Volljährigkeit. Mündigkeit heißt, eine kritische Distanz
nicht nur zu seiner Mitwelt, sondern vor allem auch zu sich selbst zu haben, für sich selbst
voll- und für seine Mitwelt mitverantwortlich sein zu können und zu wollen.
siehe Link.
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Die Zukunft gehört der Demokratie, der Selbstbeherrschung des Volkes.
Ab einer bestimmten Entwicklung der Ethik lehnen es die Menschen ab, andere zu beherrschen oder sich beherrschen zu lassen. Beides widerspricht einer weiter entwickelten Ethik.
Diese erfordert und schafft freie Menschen, die verantwortungsvoll handeln. Verantwortungsvolles Handeln ist nur in Freiheit möglich. Deshalb schließt dieser Stand von Ethik Herrschaft über Menschen aus.
Die Selbstbeherrschung des Volkes ist die einzige Form der Herrschaft, die mit der Würde des Menschen vereinbar ist.
Die Parteienherrschaft muss überwunden werden. Wir können nicht warten, bis sich die Parteien in ihrem eigenen Sumpf aufgelöst haben. Wie sollte das Vakuum dann plötzlich ausgefüllt werden?
Jeder Mensch hat die Pflicht, sich um die öffentlichen Angelegenheiten angemessen zu kümmern. Es gibt nicht nur Menschenrechte, sondern auch Menschenpflichten.
Die politischen Pflichten sollte jeder unentgeltlich erfüllen. Nur Unkosten sollten erstattet werden, damit jeder diesen Pflichten nachkommen kann.
http://www.koinae.de/schicker.htm
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Gott und Satan sind identisch,
deshalb ist die Summe allen menschlichen Leidens konstant
http://www.koinae.de/GottundSatan.htm
Man kann die Welt nicht verbessern, sondern nur verändern
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Die Summe der Leiden aller Lebewesen auf dieser Welt bleibt stets konstant – egal welche Anstrengungen man unternimmt, den Lebewesen Leiden zu ersparen – oder, wenn man ein Teufel wäre: ihnen Leiden zuzufügen. Zwar kann der einzelne Mensch oder eine Gruppe von Menschen, oder eine soziale Schicht oder eine Nation ihr Schicksal durch Fleiß, glückliche Umstände oder auch durch Gewalt und Verbrechen zum eigenen Vorteil verändern, aber dies geschieht stets auf Kosten anderer Menschen oder allgemeiner, Lebewesen. Die Summe von Positivem und Negativem ist immer Null. Die Welt ist ein Nullsummenspiel.
Jeder, der die Welt unvoreingenommen betrachtet, wird dies bestätigen: Die Reichen werden zwar immer reicher, aber die Armen immer ärmer. Der technische Fortschritt hat den Industrienationen zwar Wohlstand und Befreiung aus der alltägliche Not gebracht, aber er hat weite Teile der Welt in Armut, Hunger und Krieg gestürzt. Das - ach so fortschrittliche - 20.Jahrhundert hat mit Stalin, Hitler und Mao ein derartiges Maß an Grausamkeit und Barbarei gebracht, dass man ernsthaft daran zweifeln muß, ob die Humanität je einen endgültigen Sieg über die Bestialität erringen wird.
Die Entwicklungshilfe hat dazu geführt, dass immer weniger Babys an Krankheiten starben - aber als diese Babys erwachsen waren, hatten sie nichts zu essen. Die Entwicklungshilfe hilft nur allzu oft dazu, die lokalen Machteliten mit Geld und Waffen zu versorgen, was ihnen erlaubt, neue Kriege zu führen.
Nun wird jeder Weltverbesserer sagen: „Da läuft etwas furchtbar verkehrt. Wir müssen das ändern !“ Dem kann ich nur zustimmen. Aber ich bezweifele, ob das Elend überhaupt grundsätzliche aus der Welt geschafft werden kann und vermute, dass die Not der Kreatur schon von Anfang an in dieser Welt vorgesehen war. Die Beobachtung der Menschheitsgeschichte zeigt, dass sich trotz Jesus, Buddha und Mohammed die Welt nicht zum besseren gewandelt hat, und inzwischen bin ich geneigt zu sagen: „Auch Jesus, Buddha und Mohammed hatten ihren Anteil daran, dass die Welt in einem so schlechten Zustand ist.“
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Der gute Gott ist der böse Gott, der böse Gott ist der gute Gott: Gott ist eine duale Einheit
neuer Abschnitt.
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