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Hallo Bobo,
es geht hier um die "Juden" und das "Geldsystem", das sie angeblich beherrschen sollen. In der Tat ist es so, dass im AT steht, dass ein "periodischer Schuldenerlass" eingeführt wird. Nur: ist das jemals geschehen ? Als "Gesellianer" bin ich der Auffassung, dass der Mensch am Nutzen hängt, was aber nicht mit "Egoismus" verwechselt werden darf. Ist es nicht eigenartig, dass in den ersten 12 Jahrhunderten n.Chr. den Juden niemals vorgeworfen wurde - obwohl man sie verspottete - "Wucher" zu betreiben ? Erst nach den "Kreuzzügen", nachdem die Juden von so gut wie allen Berufen ausgeschlossen wurden, begannen sie zu Handeln - und auch mit Geld zu Handeln. hier wurde also Geld zur Handelsware !
Damit die Juden nicht zu reich wurden, wurden sie von Zeit zu Zeit geschröpft: es waren die Landesfürsten, die Könige und Kaiser, die sich der Gelder ungeniert bedienten. Dazu waren die Juden gut ! Als "Christen" durften die Fürsten ja nicht mit Geld handeln. sie gingen also mit den Juden ein "Geschäft auf Gegenseitig" ein: Du gibst mit dein Geld - dass Du ja durch Wucher "gestohlen" hast - und ich lasse dich am Leben ! Noch im "Dritten Reich" mussten die Juden sehr hohe Geldbeträge abliefern - und mussten doch sterben !
Vieles, was Hanel schreibt, ist nicht richtig. Der Staat Israel hat die gleichen Verschuldungprobleme wie andere Staaten auch ! Nur externe Transferzahlungen ( vor allem aus den USA ) sichern dem Staat Israel das Überleben.
Ich weiß beim besten Willen nicht, was "Juden", "Geldsystem" und "Kapitalismus" zu einem Themenkomplex verbinden sollte.
Gruß
Reinhard
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