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Dazu steht auch noch in Apostelgeschichte 2, 38 geschrieben: Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße und lasse sich ein jeglicher taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung der Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes. 39 Denn euer und eurer Kinder ist diese Verheißung und aller, die ferne sind, welche Gott, unser HERR, herzurufen wird.
Hier wird klar gesagt, dass der Heilige Geist ist für alle da,
auch heute haben viele (nicht alle) Christen, welche zu den Pfingstgemeinden gehören, den Heiligen Geist, aber leider nicht alle sind richtig gläubig.
Und in Römer 8, 8 steht: Die aber fleischlich sind, können Gott nicht gefallen. 9 Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, so anders Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein.
Hier steht geschrieben, dass wer den Christi Geist (Heiligen Geist) nicht hat, der ist nicht auf der Seite Gottes.
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Hallo Braun: hier kommen ein paar Bibelzitate die Deinen entgegenstehen.
(Ich bin selbst kein allzu großer Freund von Zitaten, denn wer seine Ansichten mit einem Hei-ligenschein versehen möchte, indem er sich auf eine "heilige Schrift" beruft, versucht sich auf diese Weise selbst zu adeln. Und er versucht damit anderen klar zu machen, dass ihre Mei-nung samt Begründungen nicht zählen, weil er selbst eine "höhere Macht" auf seiner Seite weiß.) Dennoch:
Buch der Weisheit Kap 11, Vers 24-26: Du liebst alles, was ist, und verabscheust nichts von allem, was du gemacht hast; denn hättest du etwas gehaßt, so hättest du es nicht geschaffen. Wie könnte etwas ohne deinen Willen Bestand haben, oder wie könnte etwas erhalten bleiben, das nicht von dir ins Dasein gerufen wäre? Du schonst alles, weil es dein Eigentum ist, Herr, du Freund des Lebens.
Kap. 12, Vers 1: Denn in allem ist dein unvergänglicher Geist.
(Hier ist deutlich: Gott kennt keine Vorlieben und Abneigungen.)
Matthäus, Kap. 5, Vers 8: Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen.
(Egal woran Du glaubst, wenn du liebst, erreichst Du Gott.)
des weiteren zeigen die folgenden Bibelstellen, dass keine missionarische Absicht über die Grenzen Israels hinaus bestanden:
Mat. 10:5 - 10:6: Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht zu den Heiden, und betretet keine Stadt der Samariter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.
Mat. 10:23: Wenn man euch in der einen Stadt verfolgt, so flieht in eine andere. Amen, ich sage euch: Ihr werdet nicht zu Ende kommen mit den Städten Israels, bis der Menschensohn kommt.
Mat. 15:24 Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt.
Wir können Jesus in die messianische Rolle stecken, oder auch nicht. Oder wir sehen die Möglichkeit, dass jeder Mensch sich selbst ändern kann, in dem er leuchtenden Beispielen folgt wie Jesus, Zarathustra, Mohamed, Buddha und Krishna, indem er gibt und vergibt und auch die liebt, die ihn hassen.
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