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144 000 werden überleben!












Bleibt noch anzumerken, wenn im Paradies nur Platz für 144 000 wäre und es ja sicherlich auch außerirdische Interessenten gibt, dann wird es sehr schwierig, einen Platz zu ergattern. De Lebensentstehung auf einen Planeten oder einem Mond benötigt eine Sonne mindestens der zweiten Genration. Der Grund ist, dass wegen der Komplexität von Leben schere Elemente benötigt werden, diese entstehen aus Supernovas. Leben kann frühestens seit der Zeit nach den ersten Supernovas im All entstanden sein. Also, aller Wahrscheinlichkeit nach, seit etwa 9 Milliarden Jahren. Wenn jede 10. Sonne Planeten hat und in dieser Galaxie ca. 10 Milliarden Planetensysteme existieren und es noch weitere 100 Milliarden Galaxien gibt. Dann gibt es ca. 1 Quadrilliarde Planetensysteme auf denen seit 9 Milliarden Jahren Leben existieren könnte. Wenn ich mal pessimistisch bin und nur in jedem Millionsten Planetensystem intelligentes Leben vermute, dann gäbe es 1 Trilliarde Planeten mit intelligentem Leben. Also hätte eine Seele von 6 944 444 444 Planeten die Chance in diesen Himmel zu kommen. Die Chance, dass eine einzige Seele der Erde dabei sein wird, ist also geringer als 1 zu 6 Milliarden. Sehr unwahrscheinlich also, dass es nur 144 000 sein können.

Sobald wir mal in kosmologischen Maßstäben nachdenken wird diese Vermessenheit klar.
Zitat:
Wenn ich mal pessimistisch bin und nur in jedem Millionsten Planetensystem intelligentes Leben vermute, dann gäbe es 1 Trilliarde Planeten mit intelligentem Leben.


Selam Martin

Die Heutige Technologie erlaubt uns zu Beobachten ob es ein Intelligentes Leben gibt in den anderen Galaxien und im Weltall,
bis jetzt ist aber kein zeichen davon.

Selam
Wir haben etwas über hundert Planeten nachgewiesen und gerade mal einen direkt abgebildet. Und das ist ein Planet, der Jupiterähnlich ist. Von erdähnlichen Planeten ganz zu schweigen. Und selbst wenn das ginge, dann wäre der Nachweis, dass darauf Leben oder gar Intelligentes Leben existiert noch weit jenseits unserer Fähigkeiten. Ich spreche hier von Wahrscheinlichkeiten. Und die sprechen deutlich dafür, dass wir keine Vorreiterrolle im weiten Universum haben.
Die Veden erklären das wir uns im Kali-yuga, dem Zeitalter des Streits und der Heuchelei befinden. Dieses Zeitalter begann vor etwas mehr als 5000 Jahren und es wird noch weitere 428'000 Jahre bestehen! Da dieses Zeitalter so extrem destruktiv ist, wird es immer wieder von kleinen "Pausen" unterbrochen. Dazu erklärt der jyotisch-veda (Astronomie/Astrologie), das unsere Sonne um eine Zentralsonne kreist. Diese Zentralsonne wird auch von einem Photonenring umgeben, der jedoch in horizontaler Richtung verläuft, während die Sonne und ihre Planeten diese Zentralsonne in vertikaler Richtung umwandern. So passiert unsere Sonne zweimal während ihrer Umkreisung diesen unsichtbaren Ring. Die Zeit während sich die Sonne und ihre Planeten innerhalb dieses Ringes befinden herrscht auf der Erde ein Zustand des Satya-Yuga (Zeitalter der Wahrhaftigkeit und Reinheit).
Es ist abhängig von der Entwicklung unseres höheren Bewusstseins, der selbstlosen Liebe, ob wir diesen kommenden Übergang als freudvoll oder leidvoll erleben werden. Denn es können nur die auf dem Planeten verbleiben, die in der "höheren Schwingung" dieser selbstlosen Liebe verankert sind.
Mit weltlicher Religionszugehörigkeit und blindem Glauben hat das natürlich nichts zu tun.

Meiner Meinung nach sind diese "144'000" nicht unbedingt wörtlich zu verstehen, aber mit Sicherheit sind damit ausschliesslich Bewohner dieses Planeten Erde gemeint.

Die Veden erklären das es im Zeitalter des Satya-yuga nur eine Religion gibt, die der Seele (sanatana dharma = ewige Wesensart der unsterblichen Seele).
Da die Lebewesen im Satya-yuga einen feinstofflichern Körper haben (aber immer noch Materiell), gibt es kein altern und keine Krankheit, was die Bezeichnung "ewiges Leben" umschreiben soll. Aber natürlich wird bei der Auflösung des Kosmos sogar Brahma der "erstgeborene Sohn Gottes", der sekundäre Schöpfer des Universums, seinen feinstofflichen Körper aufgeben müssen. ALLE MATERIELLEN FORMEN SIND UND BLEIBEN VERGÄNGLICH.

Nur die Seele, atma, das eigentliche Selbst ist ewig. Da es von transzendentaler, nicht Materieller Natur ist. Das wunderbare am Zeitalter des Kali-yuga ist, das es kein besseres Zeitalter für Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis gibt als dieses - wo die Not am grössten ist, da ist auch die Hilfe am stärksten. (vorausgesetzt man öffnet sich dafür und bleibt nicht bei weltlicher Religion kleben)

In diesem Zusammenhang kann ich folgende Bücher empfehlen:

-Gott und die Götter
-Unsichtbare Welten
-Machtwechsel auf der Erde


zu finden bei:

http://www.amazon.de/s/ref=nb_ss_w/.....si&Go.x=12&Go.y=7
Forum -> Judentum und Christentum

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