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| friend hat folgendes geschrieben: |
Hallo Marco!
Ich werds heute ausprobieren und sagen wie es gelaufen ist, ich wünsch mir das schon sehr, bin gespannt ob es funktioniert.
Was sind Realitätstests?
friend  |
Man fragt sich, ob man wach ist oder nicht.
Man versucht sich an seine Vergnagenheit zu erinnern und so...
ich mach das aber immer seltener...und eine Packung Tee is au schon wech...
Naja, dafür habe ich aber noch die Nacht
Achja und tue nie den Fehler, einfach einzuschlafen...versuche dennoch im Kopf wach zu bleiben...der Körper soll "einschlafen".
Und wenns das Erste mal nicht klappt...probier es nochmal.
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Gestern Nacht hat es so "halbwegs" funktioniert.
Ich erinnere mich, daß ich neben einem Baum gestanden bin, der nicht in den Himmel sondern in die Erde gewachsen ist -da hab ich mich gefragt: Ist das ein Traum oder real? Wie kann ein Baum in die Erde reinwachsen?
Und ich wußte ungefähr: Na das muß ein Traum sein... aber den Traum beeinflußen - so wars nicht.
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| Ich möchte auch einmal einen klartraum haben, doch ich weiß nicht ich glaube, ich kann das nicht und es klappt nicht!!! Es wäre sicher voll der hammer!! kannst du mir das noch mal beschreibn und so!! @kompli
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Gibt es einen guten Homepageseite über solche Klarträume?
Habe sowas zum ersten Mal gehört...
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Ich habe auch schon einmal einen Klartraum erlebt und kann wohlmöglich noch den ein oder anderen Tipp dazu geben.
Erst nach diesem Erlebnis, habe ich mich damit beschäftigt, wie ich das wiederholen könnte und herausgefunden, wie ich meinen ersten Klartraum zufällig, quasi versehentlich, vorbereitet habe.
Träume beschäftigen mich schon, seit meiner Kindheit, so kam es, dass ich langsam verstand, Realität und Traum zu unterscheiden, mir also öfter dessen bewusst wurde "jetzt bin ich wirklich wach", wie KomPliPlay es beschrieben hat.
Irgendwann kam es dazu, dass ich eines mittwochs trotz Feiertags in die Schule ging. Es wunderte mich nur etwas, das die gesamte Pausenhalle von Schülern gefüllt war. Ich ging ins Schülercafé, das ganz verändert aussah. Die Cafete war wesentlich besser bestückt und riesige Brotleibe hingen hinter der Theke von der Decke, es sah aus, wie in einer vegetarischen Fleischerei. Diese zweite Merkwürdigkeit stieß mich dann darauf.
Ich hatte ein Gefühl, das man vom langsamen Aufwachen aus einem Traum kennt - der Traum schwindet langsam aus den Gedanken, die Gefühle konzentrieren sich wieder auf die Wirklichkeit - und ich wusste, dass ich träume.
Ich glaube zu wissen, dass einem trotz des fehlenden Bewusstseins darüber, dass man nur träumt, manchmal Dinge seltsam erscheinen. Z.B. hat man manchmal in Träumen instinktiv Angst vor etwas, sei es ein kleiner hässlicher Gnom, das in der realen Welt, nichtmal ein Kind erschrecken würde. Meine Erfahrung sagt mir, je öfter ich diese Merkwürdigkeiten meiner Träume tagsüber Revue passieren lasse, desto bewusster werde ich mir dieser Zweifel, während ich träume.
Als ich wusste, dass ich träume, musste ich natürlich direkt meine Möglichkeiten austesten. Zu schade, das mir als Erstes einfiel im zweiten Stock aus dem Fenster zu springen, denn bevor ich am Boden ankam, wachte ich natürlich auf. Macht das also nicht nach!
Kontrolle über meine Träume hab ich leider längst nicht, auch hab ich es nicht wieder geschafft mich so sehr von der Abhängigkeit des Traumgeschehens zu befreien, wie jenes Mal. Doch werden meine Träume immer deutlicher in meinen Erinnerungen und meistens hab ich das beruhigende Gefühl, dass ich irgendwann aufwachen werde.
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