Allah ist ein Name des Arabischen Mondgottes.


Die heidnische Verbindung
Nichtmuslime sind im allgemeinen der Auffassung, Allah sei einfach
das arabische Wort für Gott, wie God im Englischen oder Dieu im Französischen.
So ist es jedoch nicht. Allah ist eine Kurzform von al-Ilah,
und das ist der persönliche Name des Mondgottes, dem Hauptgott der
alten Kaaba. Diese Tatsache spiegelt sich auch heute noch durch den
Halbmond auf den Minaretten, Heiligtümern, Moscheen und Nationalflaggen
islamischer Länder wider. Wäre Allah lediglich das arabische
Wort für Gott, dann würden die Muslime ohne zögerndes Bedenken in
anderen Sprachen ebenfalls das jeweilige Wort für Gott benutzen. Doch
bei jeder Sprache wird darauf bestanden, daß der Name Allah beibehalten
werden muß; es wäre Lästerung, den Gott der Muslime anders zu
nennen als Allah.

Nach einer Reihe von Visionen begann Mohammed, sich öffentlich
als Prophet Allahs auszugeben und gegen die Anbetung der anderen
Götter in der Kaaba zu predigen. Diese radikale Botschaft brachte
Mohammed in große Schwierigkeiten mit seinen eigenen
Stammes- genossen, die davon profitierten, dass die Kaaba die Lieblingsgötter
aller umliegenden Stämme beherbergte, so dass die mit den Handelskarawanen
durch Mekka Durchreisenden hier anbeten konnten.
Heute ist die Ablehnung von Götzendienst ein Eckpfeiler des Islam.
Wie merkwürdig ist es dann, dass sein Gott Allah ist, der einst der Lieblingsgott
der Quraischiten war, lange bevor es den Islam überhaupt gab.
Darüber hinaus ist das Küssen des heiligen Schwarzen Steins, das jahrhundertelange
Zentrum des Götzendienstes in der Kaaba, immer noch
ein wesentlicher Bestandteil des Islam und der Pilgerfahrt nach Mekka,
die für jeden Muslim einmal im Leben obligatorisch ist.

Die Kaaba beherbergte ebenfalls genug andere Gottheiten für die
religiösen Triebe der vielen Reisenden, die mit den Handelskarawanen
durch Mekka zogen. Mohammed zerschmetterte alle diese Götzen.
Doch den Schwarzen Stein, der heute immer noch von Muslimen
geküßt wird, behielt er bei. Und ebenso behielt er den Namen Allah für
den Gott des Islam [dessen Symbol der Halbmond ist] bei, um seinem
eigenen Stamm dadurch zu gefallen.

Der Gott der Bibel sagt eindeutig: „Vor mir wurde kein Gott gebildet,
und nach mir wird keiner sein. Ich, ich bin der HERR, und außer
mir gibt es keinen Retter“ (Jesaja 43,10-11). 11). Es ist auch nicht so, daß
Jahwe lediglich die Götter anderer Religionen ignorieren würde. Er
klagt sie alle – auch die durch die Götzenbilder in der Kaaba dargestellten
[einschließlich Allah] – als Schwindel an.

Man fragt sich, was der langpraktizierte heidnische Brauch des Küssens
des Schwarzen Steins möglicherweise damit zu tun haben könnte,
was Mohammed als völlig neue Religion ausgab, die an die Stelle der
alten treten sollte. In vorislamischer Zeit hatte jeder Stamm zu seinem
Schutz einen heiligen Stein, dem man magische Kräfte zuschrieb. Der
Schwarze Stein der heutigen Kaaba ist derselbe Stein, den sich Mohammeds
Stamm der Quraischiten lange Zeit vor seiner Geburt angeeignet
hatte. Seine Beibehaltung beweist, daß vieles vom Islam, entgegen dem
Glauben der Muslime, keine neue Offenbarung vom Himmel war, wie
Mohammed behauptete, sondern lediglich eine Übertragung althergebrachter
heidnischer Bräuche.
Hallo Braun,

Irgendwas muss man doch als "Symbol" benutzen,
hätten wir "Baum" als symbol, hättest du dann bestimmt was von "Baumm-Gott" geschrieben.

Und wo sind denn deine Beweise/Quellen?
Hallo Crefeld -

wahrscheinlich bei Jack T. Chick . . .
Es mag ja sein, dass der Name 'Allah' etymologisch aus dieser Ecke kommt -
aber tatsächlich ist im Sprachgebrauch 'Allah' das arabische Wort für 'Gott' -
auch arabische Christen verwenden es, die keinen 'Mondgott' anbeten. . .
Das gleiche 'Argument' habe ich auch von Muslimen schon mal gehört -
"Allah ist der Wahre Gott; Jahwe ist nur ein jüdischer Stammesgötze!"
Zitat:
wahrscheinlich bei Jack T. Chick . . .


Ich kann jetzt auch tausend seiten schicken, die "beweisen"
dass die Bibel gefälscht ist.
- war ja nur ein Hinweis auf seine vermutliche Quelle -
ich nehm's ebenso ernst wie die umverkehrte Behauptung.
Tut mir leid aber dieser Link da regt mich auf.
wie kann man denn einen vermutlich über 40-50 jahre alten Mann so schnell klar machen, dass Allah nicht der eine Gott ist und Muhammed nicht der Prophet ist.
Hallo Crefeld -

nimm's nicht tragisch - schau Dir die anderen Sachen an,
es ist alles dasselbe Strickmuster.

P.S. wobei ich aber zugeben muss, dass mir Harun Yahya & Co.
auch nicht viel glaubwürdiger scheinen. . .
Zitat:
Und wo sind denn deine Beweise/Quellen?


Unter dieser Adresse ( http://software.cxflyer.de ) kannst du dir die 2 DVD bestellen.

In dieser DVD gibt es sehr viele Bücher unter dem Titel: Bücher aus dem CLV-Verlag als PDF-Dateien zu lesen, zum Beispiel:

Der 11. September, der Islam und das Christentum (Benedikt Peters)

"Jerusalem - Spielball der Völker" von (Dave Hunt)
Seite 1-186
Seite 187-446

Auszug aus dem Buch "Ein Labyrinth der spirituellen Vielfalt -
Weltreligionen, Esoterik und Sekten unter die Lupe genommen
(Werner und Monika Deppe)
Kurzdarstellung des Islam

Wenn Sie über diese Weltreligion mehr wissen
wollen aus biblischer Sicht, dann bestellen Sie
das Buch «Fakten über den Islam», www.mitternachtsruf.ch
Best.-Nr. 18765

Ich habe auch noch was zum lesen da.

Lange Zeit vor Mohammed
Gleiches gilt für andere Gebiete des Islam. Beispielsweise stammt ein großer Teil der Fasten- und Kleidungsvorschriften, die heute 1300 Jahre nach den Anfängen des Islam den Muslimen immer noch auferlegt sind, nicht aus der neuen Religion oder aus neuen Offenbarungen von Allah,
sondern waren bei den Arabern bereits damals seit Jahrhunderten Brauch. Doch fundamentalistische Muslime schreiben diesen Vorschriften heute eine strenge religiöse Bedeutung zu. Das gilt auch für den Status der Frau im Islam: Er spiegelt die Geringschätzung wider, die ihnen in der vorislamischen Gesellschaft entgegengebracht worden war. Diese Sicht war lange vor Mohammeds Geburt gang und gäbe. Die islamische Behandlung der Frau wird von Nichtmuslimen nicht nur als herabwürdigend, sondern als grausam und nach heutigem Standard barbarisch angesehen.

Dass Allah eine heidnische Gottheit war, die bereits Mohammeds
Vorfahren jahrhundertelang angebetet hatten, und daß dieser Gottheit auch Menschenopfer dargebracht wurden, gibt sogar Ibn Ishaq zu, der erste Biograph Mohammeds. In seinem Werk aus dem Jahr 768, Surahtu’l, berichtet Ishaq, wie Mohammeds Großvater Abdul Muttalib nach dem Gebet zu Allah im Begriff stand, Abdullah, einen seiner Söhne zu opfern. Eine Zauberin aus Hijaz sagte ihm dann, es sei nicht Allahs Wille für den Knaben, daß er ihm geopfert würde, sondern an seiner
Stelle sollten mehrere Kamele geopfert werden.2 Abdullah, der auf diese Weise am Leben blieb, wurde später Mohammeds Vater. Der Name des Vaters des Propheten, Abdullah [eigentlich Abd ul allah], heißt soviel wie „Diener Allahs“. Dies ist ein weiteres Indiz, dass Allah bereits von Mohammeds Vorfahren als heidnische Gottheit verehrt wurde, bevor Mohammed selbst geboren wurde. Doch der Gott der Bibel und Israels, dessen Name Jahwe ist, hatte die Anbetung jeglicher anderer Götter Tausende von Jahren zuvor strengstens untersagt. Allah
und Jahwe sind nie und nimmer ein und derselbe!
_____________________________________________
2. Korinther 13, 11 Im Übrigen, ihr Brüder, freut euch, lasst euch Zurechtbringen, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!

Röm 12, 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. 21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem.
Hallo Braun,

ich habe mir den Text der 'Fakten über den Islam' durchgesehen. Zu diesen 'Fakten' kann ich nicht allzuviel sagen, weil mir die Quellen nicht zugänglich und die dazu gelieferten Interpretationen [von allen Seiten] wenig glaubwürdig sind. Was ich dort lese, scheint mir aber eher eine bunte Mixtur aus Halbwahrheiten und Verdrehungen. Wenn ich allerdings annehme, dass auf diese Recherchen die gleiche 'Sorgfalt' verwendet wurde wie auf die dort als Gegengewicht angeführte Apologetik der biblischen Schriften, dann müsste ich kräftigere Vokabel verwenden - da würde nicht mal 'Einbildung, Betriebsblindheit und Scheuklappen' reichen. . .

() qilin
Eine der augenscheinlichsten Eigenschaften, die dem Islam fehlt, ist die Liebe. Im Stichwortverzeichnis der bekannten Marmaduke-Pickthall Übersetzung des Korans findet sich nicht ein einziger Eintrag zum Begriff „Liebe“. Die Liebe spielt im Islam offenbar keine große Rolle, wenn der Koran auch sagt, „Allah liebt diejenigen, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen …“ (Sure 61,4). Der Koran sagt auch, Allah liebt „die Gutes Tuenden“ (Sure 2,191); „die sich Bekehrenden und … die sich Reinigenden“ (Sure 2,222), „die Standhaften“ (Sure 3,140) usw., aber er sagt nirgends, daß er die ganze Menschheit liebt, noch viel weniger die Sünder.

Im Gegensatz dazu ist die Liebe die krönende Eigenschaft des Gottes der Bibel, der die ganze Welt der Sünder liebt und von dem geschrieben steht, daß er Liebe ist (1. Johannes 4,8.16). Und diese Liebe hat er erwiesen, indem er persönlich in die Geschichte eingetreten ist, um unser Leiden zu teilen. Allah
hingegen handelt nur durch Engel und Propheten.

Liebe ist das wesentlichste Element des wahren Christentums.
Das Wort Liebe kommt 310mal in 280 Versen der Bibel vor, und das Verb „lieben“ und die davon abgeleiteten Formen weitere 179mal. Liebe ist der eigentliche Kern des Wesens des biblischen Gottes: „Gott ist Liebe“ (1. Johannes 4,8). Gottes Liebe zur Menschheit ist ein Hauptthema der Bibel, die mit vielfachen Bekundungen dieser Liebe angefüllt ist, zum Beispiel: Also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Johannes 3,16.
______________________________________________-
2. Korinther 13, 11 Im Übrigen, ihr Brüder, freut euch, lasst euch Zurechtbringen, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!

Röm 12, 17 Vergeltet niemand Böses mit Bösem! Seid auf das bedacht, was in den Augen aller Menschen gut ist. 21 Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem