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3Sat, 11.06., 18.00: Die Frequenz der Stille - Meditationsforschung
Wie wirken sich Meditation, Yoga und Atemübungen auf das Gehirn aus?
Das Gehirn gilt der modernen Forschung als Quelle für das Bewusstsein
des Menschen. Hirnforscher versuchen, Bewusstseinszustände als
neurobiologische Veränderungen im Gehirn zu verstehen. Durch
Meditation und anderes mentales Training stellt der Mensch eine
Beziehung zu seinem Innenleben her. Die Frage ist, ob er dadurch
Hirnströme und neuronale Verbindungen dauerhaft verändert.
Inzwischen scheint bewiesen, dass Meditation tatsächlich außer
kurzfristigen auch lang anhaltende Auswirkungen hat, die
Veränderungen im Gehirn hervorrufen. Und das wiederum hat zur Folge,
dass sich Gefühle und Wahrnehmungen verändern, zum Beispiel im
Sinne eines umfassenden Wohlgefühls auch über die Meditation hinaus.
Aus dem Spannungsfeld zwischen dem östlichen und dem westlichen
Weg spiritueller Erfahrung haben sich in den vergangenen Jahren viele
Techniken und Therapieverfahren entwickelt, die den Menschen mehr
inneren Frieden und Ruhe versprechen. Was diese Verfahren wirklich
können, muss noch erforscht werden. Die Dokumentation "nano extra:
Im Fokus der Meditationsforschung" von Gunther Franke blickt ins
Gehirn und schaut, was dort während einer Meditation passiert.
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