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Bukhary meint sogar...












Nene...

mit den Ahadith zeige ich, dass man ALLES finden kann, was man nur finden will...


Koranisch gesehen ist doch das richtige für mich!

und 25:5 reicht für mich völlig aus, um sagen zu können, dass mohammed ein schreiber war und auch viele historische hinweise deuten darauf hin (und viele andere verse des Korans).

Koran allein, lieber Pax, immer nur Koran allein!

(Obwohl, als historische Quelle sind die Ahadith auch interessant - als ein Zeugnis des 9. Jahrhunderst, der Mentalität, den Zuständen, der Sprache von damals)
Zitat:
Es ist absurd zu behaupten, dass Mohammed von Vers 96:1 ausgeschlossen sei. Es ist eindeutig, dass die Gelehrten über Jahrhunderte lang Mohammed als einen Analphabeten zeigen wollten, um den Koran "noch mehr" als Wunder zeigen zu lassen.


Als Muslime müsstest du's wissen, dass wir's nicht nötig haben zu lügen. Das ist echt eine Frechheit die Gelehrten und uns Muslimen hier als Lügner zu bezeichnen.

Zitat:
7:158
Das Wort "Ummi" wurde in seiner Bedeutung verzerrt (wie so viele Mal im Koran) um den Propheten als Analphabeten darzustellen. Für die wahre Bedeutung des Begriffs "ummi" vergleiche man 3:20 und 2:78.

3:20 unwissend/ungelehrt/ungebildet

2:78 Unwissende/Ungelehrte


Daraus lese ich nicht, dass unser Prophet (s) kein Analphabet war. Boah, wie verstehst du überhaupt den Koran?

Zitat:
PS: ich bin kein Gelehrter, ich bin schlicht und einfach ein Moslem, ich will nie zum Status eines Gelehrten aufsteigen...


Das sagt ja wohl alles...

Zitat:
PS: das Wort ummi wirst du mit einer wahrscheinlichkeit von 80% mit "analphabet" erklärt bekommen.


Ich wette mit dir sogar mit einer Wahrscheinlichkeit von 100 %, weil es nämlich auch so ist. ;)

Zitat:
Und sie sagen: ""(Das sind) Fabeln der Früheren: er hat sie aufschreiben lassen, und sie werden ihm am Morgen und am Abend diktiert."""


Zitat: Und sie sagen...

Das sagen die Ungläbigen mein Lieber.. Wieder einmal hast du's total falsch verstanden.

Zitat:
Wie will man einem Analphabeten etwas diktieren?


Siehe oben. ;)

Zitat:
"Und jene, die ungläubig sind, sagen: ""Dies ist ja nichts als eine Lüge, die er erdichtet hat; und andere Leute haben ihm dabei geholfen."" Wahrlich, sie haben da Ungerechtigkeiten und Lügen vorgebracht." "Und sie sagen: ""(Das sind) Fabeln der Früheren: er hat sie aufschreiben lassen, und sie werden ihm am Morgen und am Abend diktiert."""

Wie will man einem Analphabeten etwas diktieren?


Und sie sagen: "Fabeln der Alten, die er hat aufschreiben lassen, (*18) und sie werden ihm diktiert am Morgen und am Abend. (*19)

* 18: Die er durch andere schreiben ließ, da er selbst nicht schreiben konnte. (Daryabadî)

* 19: Damit er sie auswendig lernt. (Al-Galalayn)

In ihrer verblendetetn Arroganz sagen sie: "Wir haben solche Dinge zu vor gehört; es sind schöne Geschichten, die aus alter Zeit überliefert wurden, gut genug zu Unterhaltung, aber nicht ernst zu nehmen." Wenn auf die Schönheit und Kraft der Offenbarung hingewiesen wird und auf das Wunder, dass ein ungelehrter Mensch mittelte, dann verweisen sie auf andere Menschen, die sie angeblich geschrieben haben sollen, obgleich sie niemanden vorführen konnten, der dazu in der Lage gewesen wäre. (Yusuf; Ali)

Bis jetzt hab ich kein Argument gefunden. Viel mehr bestärkt das meine Aussage.

Zitat: Diese Umma wird sich in 73 Gruppen spalten und alle sind im Feuer, außer eine. Und die Sahaba fragen daraufhin: "Wer ist den jene Gruppe, die gerettet ist?" Die, die auf dem basiert worauf ich heute basiere und meine Gefährten. Die so glauben, wie der Prophet (s) glaubt und wie die Sahaba glauben.

Ich wünsche für dich das Beste! Für alle anderen hier natürlich auch.
Solch eine verzerrte Darlegung hatte ich bereits erwartet, Mystic.

Du kannst gerne davon ausgehen, dass ein Kaufmann, ein Prophet und ein vielbeschäftigter Mann ganze 23 Jahre Analphabet war und ihn als wortwörtlich ungebildeten Idioten darstellen, denn meiner Ansicht nach, beleidigt man den Propheten erst so.

Mohammed, der Prophet, war ein ungebildeter, aber des Lesens und Schreibens KUNDIGER Mann, weil er viele Briefe verfassen musste und sogar in den sunnitischen Quellen findet man Ahadith (wie im 1. Beitrag erwähnt), die von einer Niederschrift des Propheten höchstpersönlich berichten.

Man findet wirklich alles, was man will, wenn man nur in den Büchern Bukhary, Moslem etc. nachschaut!

Aus der Sure 68 - dem Schreibrohr:

Was ist euch? Wie urteilt ihr? [68:36]
Oder habt ihr etwa ein Buch, in dem ihr studiert , [68:37]
so daß ihr danach alles erhalten sollt, was ihr wünscht? [68:38]
Selam zaf-ad,

Zitat:
Du kannst gerne davon ausgehen, dass ein Kaufmann, ein Prophet und ein vielbeschäftigter Mann ganze 23 Jahre Analphabet war und ihn als wortwörtlich ungebildeten Idioten darstellen, denn meiner Ansicht nach, beleidigt man den Propheten erst so.


Warum? - Du scheinst wohl keine Ahnung von damals zu haben! Die Geschäfte sind mündlich verhandelt worden. Heutzutage ist es natürlich anders als damals. Was nützt dir Lesen und Schreiben? Lesen und Schreiben gibt das Leben nicht her, sondern das Wissen und Bindung zu Gott. Besten Berater als Gott kann man ja nicht finden und haben.

Zitat:
Mohammed, der Prophet, war ein ungebildeter, aber des Lesens und Schreibens KUNDIGER Mann, weil er viele Briefe verfassen musste und sogar in den sunnitischen Quellen findet man Ahadith (wie im 1. Beitrag erwähnt), die von einer Niederschrift des Propheten höchstpersönlich berichten.


Muhammed (s) war sowohl laut geschichtliche Überlieferung als auch laut Koran ein Analphabet.
Die erste Ayat, die ihm herabgesandt wurde, kam gleich mit der Forderung zum Lesen. Seine Antwort war, dass er nicht lesen könne.
Der Koran wurde nicht von ihm persönlich niedergeschrieben, sondern unter seiner Aufsicht auf seiner Forderung von seinen Anhängern, er hatte zwölf seiner Anhänger offiziel zu diesem Zweck ernannt (lt. Überlieferung). Im ersten Jahrzehnt nach seinem Tode wurde der Koran aus diesen Schriftstücken verglichen und zusammengetragen.

Zitat:
Man findet wirklich alles, was man will, wenn man nur in den Büchern Bukhary, Moslem etc. nachschaut!


Hierzu möchte ich dich auf das folgende Hinweisen, weil du alle Hadithe ablehnst:

Die Methodik der Islamologie

Die wissenschaftliche Vorgehensweise in der Islamologie kann folgendermaßen zusammengefasst werden:

- Bei Überlieferungen muss die Korrektheit nachgewiesen werden.
- Bei Behauptungen muss der Beweis erbracht werden.


1. Korrektheit einer Überlieferung

Die Richtigkeit einer Überlieferung (d. h. reine Informationsweitergabe ohne eine Wertung, Kommentierung oder Interpretation) wird bewiesen durch:

-> Nachweis der Richtigkeit des Überlieferungsweges;
-> Nachweis der Lückenlosigkeit der Tradentenkette von der Quelle bis zur schriftlichen Aufzeichnung;
-> Nachweis der Vertrauens- und Glaubwürdigkeit, der Merk- bzw. Erinnerungsfähigkeit und der kommunikativen Kompetenz aller Tradenten (Überlieferer).

Zur Überprüfung einer Überlieferung, eines Hadith [(Überlieferungen von Aussprüchen oder Handlungen des Gesandten Muhammads (sallal-lahu alaihi wa sallam)] haben die Hadith-Wissenschaftler verschiedene Fachgebiete entwickelt, die es ermöglichen, mit Hilfe klar definierter Kriterien die islamischen Quellen wissenschaftlich zu bewerten.
Diese Bewertungsskalen waren die objektive Entscheidungsgrundlage für das Akzeptieren bzw. das Zurückweisen einer Überlieferung als authentisch bzw. als nicht authentisch.
Historisch betrachtet war die Ausarbeitung dieser Katalogisierung aufgrund politischen Entwicklung im 3. Jahrhundert n. H. (nach der Hidschra / Auswanderung des Gesandten von Mekka nach Medina) (9. Jahrhundert n. Chr.) notwendig, nicht aber aufgrund inner-islamischer Differenzen in religiösen Fragen. Ziel dieser Katalogisierung war die Schaffung von differierenden politischen Interessen unabhängigen Klassifizierungsverfahrens, sowie eines freien Handlungsrahmens für die Islamologen.

Erwähnenswert sind folgende wissenschaftliche Disziplinen, die von den Muslimen zur (Er-)Forschung der Sunna entwickelt wurden und nur in den verschiedenen islamologischen Wissenschaftsbereichen bekannt sind und angewandt werden:

• „Hadith-Definitionen“
Überprüfung; Bewertung und Einleitung der Überlieferung in klar definierten Kategorien, z. B. „sahih“ (wörtl. Richtig bzw. gesund), „hasan“ (wörtl. Gut bzw. schön), „daif“ (wörtl. Schwach), „maudu“ (wörtl. Erfunden), usw.

• „Biographien der Tradenten“
Detaillierte Dokumentation wesentlicher Lebensdaten aller Tradenten (Frauen/Männer), z. B. Geburt, Tod, familiäres und soziales Umfeld, Charaktereigenschaft, Krankheiten, Islam- und Allgemeinbildung, Intellektuelle und praktische Fähigkeiten, Verhaltensweisen, Lehrer, etc.

• „Beurteilung der Tradenten“
Überprüfung, Bewertung und Einleitung der Überlieferer in klar definierten Kategorien, z. B. vertrauenswürdig – nicht vertrauenswürdig, glaubwürdig – unglaubwürdig, zuverlässig – unzuverlässig, mit exzellentem, gutem mittelmäßigem, schlechtem Erinnerungs- bzw. Merkvermögen, kommunikative Kompetenz usw.

Bei Überlieferungen unterscheidet die Hadith-Wissenschaft nach Anzahl der Tradenten in jeder Tradentengeneration insbesondere zwischen Ahad-Überlieferungen und Mutawatir-Überlieferungen.

Ahad-Überlieferung
Ahad-Überlieferungen sind Überlieferungen, die in einer oder mehreren Tradentengeneration/en nur von einzelnen bzw. von einer kleinen Anzahl Tradenten (d. h. von einer geringeren Anzahl als bei den Mutawatir-Überlieferungen, s. u.), überliefert wurden.

Um eine Ahad-Überlieferun z. B. in der Sahih-Kategorie einordnen zu können, muss sie folgende Kriterien erfüllen:

- Lückenlosigkeit der Tradentenkette/n von der Quelle bis zur schriftlichen Aufzeichnung.

- Nachweis eines exzellenten Erinnerungsvermögen und der Vertrauenswürdigkeit (adalah) aller Tradenten.

- Die Überlieferung darf kein „schudhuh“ enthalten, d. h. die Überlieferung eines vertrauenswürdigen Tradenten (thiqa) darf keine Abweichung aufweisen beim Vergleich mit Überlieferungen gleichen Inhalts von anderen höher eingestuften (d. h. vertrauenswürdigeren: authaq) Tradenten.

- Die Überlieferung darf keine „illa“ enthalten, d. h. weder Hadith-Kette noch Hadith-Text dürfen irgendwelche versteckten Fehler bzw. Mängel enthalten, durch die ihre Eindeutigkeit und Richtigkeit beeinträchtig werden könnte.


Mutawatir-Überlieferung
Mutawatir-Überlieferungen sind Überlieferungen, die über ihre gesamte Überlieferungskette hindurch (d. h. in jeder Tradentengeneration) von einer großen Tradentenmenge überliefert wurden, deren Mitglieder eine Falschaussage nicht hätten absprechen können.
Weitergehende Detailfragen und ausführliche Erläuterungen insbesondere in Bezug auf die Größe der Tradentenmenge und weitere Kriterien der Mutawatir-Überlieferungen sind den Standardwerken der Hadith-Wissenschaften zu entnehmen.

Bezüglich der 'Aqida (Definition s. o.) werden von den Islamologen, aufgrund ihrer besonderen Bedeutung, als authentische Quellen ausschließlich Mutawatir-Überlieferungen zugelassen, weil diese nach den Regeln der Vernunft die einzigen Belege sind, die unzweifelhaft und unanfechtbar sind und somit als gewiss angenommen werden können.

Weitergehende Detailfragen und ausführliche Erläuterungen zu o. g. Kriterien sind den Standardwerken der Hadith-Wissenschaften zu entnehmen.


2. Beweis einer Behauptung/These

Zur Überprüfung der Richtigkeit und Nachvollziehbarkeit der Beweisführung einer Behauptung geht die Islamologie wie folgt vor:

a. Thesen, die einen materiellen Bezug haben, müssen durch die Empirie (d. h. durch Beobachtung, Experimente und Sinneserfahrungen) bewiesen werden.

b. Thesen, die einen abstrakten Bezug haben oder sich auf verborgene, mit den menschlichen Sinnen nicht erfassbare Dinge stützen, müssen bewiesen werden, entweder durch:

-> Nachvollziehbare, vernunftgemäße Schlussfolgerungen und/oder durch
-> Mutawatir-Überlieferungen, die ebenfalls vernunftgemäß bewiesen wurden (s. o.)" (Zaidan, 1999).


Quelle:

"Al-'Aqida, Einführung in die Iman-Inhalte"; Amir M. A. Zaidan, ADIB-Verlag, Offenbach 1999, 2. neubearbeitete und erweiterte Auflage


Ein Mutawatir Hadith ist ein Sahih Hadith, der in jeder Überlieferergeneration von so vielen Muslimen überliefert wird, dass es aus diesem Grund ausgeschlossen ist, dass sie eine Falschaussage hätten absprechen können.
Bleibe beim Thema Mystic! Es geht um die Analphabetie Mohammeds, nicht um Islamologie und die Hadith-Wissenschaft (mit welcher ich mich genug auseinandergesetzt habe).

Zitat:
Muhammed (s) war sowohl laut geschichtliche Überlieferung als auch laut Koran ein Analphabet.


Siehe 1. Beitrag, dein lieber sahih bukhary meint sogar, dass Mohammed schrieb.

Siehe 25:5 --> Diktat

Die Lügner zur Zeit Mohammeds haben gewusst, dass der Prophet schreiben konnte, deswegen auch diese Mutmassung, dass ihm alles diktiert wird.
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