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Witze und Humorvolles, Teil 53












Der Damenslip


Ein junger Mann wollte seiner Angebeten ein Geschenk machen. Die beiden hatten sich schon längere Zeit nicht mehr gesehen, und nach sorgfältiger Erwägung entschied er sich für den Kauf eines Paares Handschuhen:
Romantisch, aber nicht zu persönlich.

Begleitet von der jungen Schwester seiner Herzensdame, ging er ins Warenhaus und kaufte ein Paar weiße Handschuhe. Die Schwester der angebeteten kaufte sich ein Paar Slips.

Während des Einpackens vertauschte die Kassiererin beide Pakete, so erhielt die Schwester die Handschuhe, und der Mann die Damenslips.

Ohne den Inhalt des Päckchens zu kontrollieren, schickte er
dieselben an seine Holde und fügte folgendes kleine Schreiben hinzu:

"Ich habe diese ausgewählt, weil mir aufgefallen ist, das Du
normalerweise keine trägst. Wenns nach mir wäre, hätte ich lange mit Knöpfen genommen, aber Deine Schwester trägt auch kurze und diese sind leichter auszuziehen.
Die Farbe scheint vielleicht etwas heikel, aber die Verkäuferin zeigte mir ihre, die sie bereits drei Wochen anhatte, und sie waren kaum beschmutzt.
Sie hat auch Deine probehalber angezogen und es sah einfach chic aus.

Ich wünsche ich könnte sie Dir zum ersten Male anziehen, denn bis ich dich am Freitag zum nächsten mal sehe, sind bestimmt schon viele damit in Kontakt gekommen. Wenn Du sie ausziehst, vergiss nicht hineinzublasen bevor Du sie weglegst, denn naturgemäß werden sie vom tragen innen etwas feucht.

Denk wie oft ich sie im nächsten Jahr küssen werde! Ich hoffe Du wirst sie am Freitag für mich anziehen.

In liebe Dein Schatz.

PS: Nach neuster Mode trägt man sie übrigens umgeschlagen, so dass der Pelz ein wenig rausschaut. "
Eines Morgens betritt eine alte Dame mit einer großen Tasche voller Geld die Bank von Kanada. Sie besteht darauf, vom Präsidenten der Bank empfangen zu werden, um ein Sparkonto für ihr vieles Geld anzulegen.
Nach regem Gesprächswechsel (der Kunde ist König) bringt sie schließlich ein Angestellter zum Präsidenten.
Auf die Frage des Präsidenten, um welchen Betrag es sich handelt, antwortet die alte Dame: 175.000.000 $, und stellt die Tasche auf seinen Tisch. Neugierig geworden, fragt der Präsident, wie sie denn zu einer solchen Ersparnis gekommen sei?
Durch Wetten, antwortet die alte Dame. Überrascht fragt er, welche Art von Wetten? So in etwa wie die folgende, sagt die Dame: wenn Sie möchten, wette ich 25.000.000 $, dass Sie viereckige Eier haben.
Der Präsident fängt an zu lachen und sagt, diese Art von Wetten können Sie unmöglich gewinnen. Fragt die alte Dame: Ja würden Sie denn die Wette annehmen? Sicherlich, sagt der Präsident: ich wette 25.000.000$, dass ich keine viereckigen Eier habe.
Einverstanden, erklärt die alte Dame. Aber in Anbetracht der Höhe der Summe komme ich morgen früh um 10:00 mit meinem Anwalt als Zeugen wieder, wenn Sie nichts dagegen haben. Kein Problem, sagt der Präsident zuversichtlich. An diesem Abend wird der Präsident doch sehr unruhig und verbringt eine lange Zeit vor einem Spiegel, betrachtet seine Eier von allen Seiten, um sicher zu sein, dass seine Eier nicht als viereckig bezeichnet werden könnten, und auch
sicher zu sein, diese Wette dann zu gewinnen.
Um Punkt 10:00 am nächsten Morgen betritt die alte Dame das Büro des Präsidenten in Begleitung Ihres Anwalts, und bestätigt die Wette von 25.000.000 $, dass der Präsident viereckige Eier hätte. Auch dieser bestätigt, dass die Wette der Vereinbarung des Vortages entspricht und dass er diese Wette eingehe.
Die alte Dame bittet ihn demzufolge, die Hose herunterzulassen, damit sie und ihr Anwalt alles sehen könnten. Der Präsident lässt die Hosen fallen,
daraufhin tritt die alte Dame näher und bittet darum, die Eier zur Überprüfung anfassen zu dürfen. Na ja, einverstanden, sagt der Präsident, da es um soviel Geld geht, sicher doch, und die Dame fasst ihn an die Eier. Da bemerkt er, wie der Anwalt der alten Dame mit dem Kopf gegen die Wand rennt. Auf die Frage, warum er dies täte, antwortet die alte Dame:
Dies sei mit Sicherheit darauf zurück zu führen, dass sie mit dem Anwalt um 100.000.000 $ gewettet hätte, gegen 10:00 Uhr die Eier des Präsidenten der Bank von Kanada in der Hand zu halten...
Beim Arzt

Kommt ein Mann zum Arzt. Der sagt ihm nach der Untersuchung: "Ich
habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Zuerst die schlechte:
Sie haben eine unheilbare Krankheit."

Fragt der Mann sichtlich geschockt: "Und die gute?"

Sagt der Arzt: "Haben Sie meine neue scharfe Sprechstundenhilfe
gesehen ? Die hab ich gestern rumgekriegt..."
Zwei Ingenieurstudenten schlendern über den Campus.

Da sagt der eine: "Woher hast du so ein tolles Fahrrad?"

Darauf der Andere: "Als ich gestern ganz in Gedanken versunken spazieren ging, fuhr ein hübsches Mädchen mit diesem Fahrrad. Als sie mich sah, warf sie das Rad zur Seite, riss sich die Kleider vom Leib und schrie: "Nimm dir was du willst!"

Der erste Student nickte zustimmend: "Gute Wahl, die Kleider hätten vermutlich nicht gepasst!"
John hat seine Mutter zum Essen in seine Zweier-WG eingeladen.
Während des Essens stellte seine Mutter fest, wie schön seine
Mitbewohnerin eigentlich ist. Schon seit Längerem spielte sie mit dem
Gedanken, dass die beiden eine Beziehung haben könnten und das
machte sie unsicher. Während des Abends, als sie die beiden
beobachtete, begann sie sich zu fragen, ob da wirklich mehr vorhanden
war, zwischen John und seiner Mitbewohnerin, als das normale Auge zu
sehen bekam. Ihre Gedanken lesend sagte John: "Ich weiss was Du
denkst, aber ich versichere Dir, dass wir nur miteinander wohnen."

Etwa eine Woche später, sagte Julie zu John: "Seit deine Mutter bei
uns zum Essen war, kann ich meine silberne Salatschüssel nicht mehr
finden."
John antwortete ihr: "Nun, ich glaube kaum, dass sie sie mitgenommen
hat, aber ich werde ihr schreiben."
So setzte er sich hin und schrieb: "Liebe Mutter, ich sage nicht, Du hast
die Salatschüssel mitgenommen und ich sage auch nicht, Du hast sie
nicht mitgenommen. Aber der Punkt ist, dass seit Du bei uns zum Essen
warst, fehlt eben die Salatschüssel. In Liebe, John."
Mehrere Tage später erhielt John einen Brief von seiner Mutter in
welchem stand: "Lieber John, ich sage nicht, dass Du mit Julie schläfst,
und ich sage auch nicht, dass Du nicht mit ihr schläfst. Aber der Punkt
ist, wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, hätte sie die
Salatschüssel schon längst gefunden. In Liebe, Mom"
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