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Witze und Humorvolles, Teil 53












Unter Gärtnern

Zwei Gärtner unterhalten sich. "Es heißt ja, dass es Pflanzen gut tut,
wenn man mit ihnen spricht."
"Okay. Dann gehe ich jetzt nach hinten und beleidige das Unkraut!"
*Rezept für eine gute Ehe*
===================
Bei der Diamantenen Hochzeit kommt natürlich ein Reporter und fragt
das Ehepaar, warum sie immer so harmonisch zusammen gelebt haben.
Sagt der Ehemann: "Das fing schon damals auf der Hochzeitsreise in
Mexiko an..."
Wir hatten einen Ausritt mit einem Maultier. Beim Aufsteigen hat das
Tier meine Frau getreten. Sie sagte ganz leise: "Eins".*
Nach einigen Kilometern war ihr Maultier bockig und wollte nicht mehr
weiter. Sie sagte ganz leise: "Zwei".*
In einer Schlucht hat das Tier gescheut und hat meine Frau fast
abgeworfen.
Meine Frau sagte: "Drei", hat einen Revolver gezogen und das Tier
erschossen.
Daraufhin habe ich meiner Frau Vorhaltungen gemacht und gesagt, das sei
ja wohl nicht notwendig gewesen.
Sie hat mich nur angesehen und sagte dann ganz leise: "Eins"
Zwei Freunde unterhalten sich.
Erzählt der eine:"Du,da gibts es eine Kneippe,da kannste du hingehen und kostenlos essen!
Und es wird noch besser,dann gehst du in die Bar und kannst soviel trinken wie du willst.
Wenn du lust auf Sex hast,gehst du nach oben und dann kannste sooft du willst,
und wenn du nach Hause gehst,bekommst du noch 300 Euro auf die Kralle!"
Da sagt sein Freund:"Das glaub ich einfach nicht,wann warst du denn dort?"
Sagt der andere:"Ja weisst du-ich war noch nicht da,aber meine Frau!"
Ein kleiner Junge hatte Probleme beim Stiefelanziehen und so kniete die
Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem
Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich
auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.

Als der Kleine sagte "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!", schluckte
die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig
auf die Füße des Kleinen. Aber es war so: links und rechts waren tatsächlich
vertauscht.

Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal,
die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu
wahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder
anzogen, ebenfalls unter heftigem Zerren und Ziehen.

Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine
Stiefel!"

Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits
deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge,
damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte.

So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"

Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an
den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da
erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, sie
gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute
anziehen, weil es so kalt ist."

In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still
weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen
und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße.

Fertig.

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine
Handschuhe?"

Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt." . . .
Goethe war ein schlauer Mann

Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und
wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen: "Hochverehrter
Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte
ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen
kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können." Goethe
antwortete: " Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie
mir die zwei Wörter." Der junge Mann antwortete: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte als
Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:

Die Haustürklingel an der Wand,
der Mädchenbusen in der Hand
sind beides Dinge wohlverwandt.
Denn, wenn man beide leis' berührt,
man innen drinnen deutlich spürt,
dass unten draußen einer steht,
der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht.
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