Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Suche

Kreationisten












@Temrates:

> MAn hat durch verschidene Tssts und Theorien,
> erforscht, dass es keine ander möglichkeit
> gegeben haben könnte,

Wenn man die Kreationisten außen vor läßt. Aber die Theorie hat einige Lücken. Der Urknall würde bspw. bedingen, daß sich alle Sterne und Galaxien von uns weg bewegen. Dummerweise bewegen sich einige auf uns zu.

> entwicknlung und das bestehen von Antimaterie
> bewiesen. Was ein weiterer beweis für den
> Urknall ist.

Hmm. Der Zusammenhang leuchtet mir nicht ganz ein, wie die Existenz von Antimaterie den Urknall beweisen könnte.

> Der genaue Beweis ist aber ausgesprochen
> kompliziert.

Kein Problem, ich bin Naturwissenschaftlich orientiert. Hättest du einen Link, wo ich das finde?

> Wenn wir nicht gerichtet werden was
> würde dann die MEnschen davon abhalten
> zu Morden und andere VErbrechen zu begehen?

Gegenfrage: Wenn wir gerichtet werden - hält uns das davon ab? Das Konzept würde nur funktionieren, wenn wir definitiv wüßten, daß wir ein Gericht zu erwarten hätten und selbst dann würde unser Verhalten durch Angst bestimmt und nicht durch Erfahrungen. Ein Gott der Liebe, der uns durch Angst zu einem bestimmten Verhalten zwingt, ist doch ein wenig seltsam.

Was die Menschen davon abhält, ist das, was uns im Kern zusammenhält - die Liebe. Aber wir sind hier, um zu lernen, wie man Liebe in allen Variationen ausdrückt und erfährt und gerade deshalb gibt es auch die unschönen Seiten wie Mord und Verbrechen. Daran lernen wir das am schnellsten.

> aber ich denke auch wenn sie eine Lüge verbreitet,
> ist sie vielleicht doch sinnvoll genau so wie ev. oder
> jede ander Religionen der WElt, weil sie viele
> Tiefgläubige MEnschen davon abhalten grauenvolle
> DInge zu tun.

Das Problem ist, daß das nicht funktioniert. Gerade die tiefgläubigen Menschen sind diejenigen, die in der Vergangenheit die größten Verbrechen verursacht haben. Wie sollte es auch anders sein, wenn in der Bibel schon der Gott jähzornig und eifersüchtig ist und so gar kein Problem mit dem Ermorden andersgläubiger hat. Da werden weder Kinder noch Frauen ausgespart, da werden ganze Völker der Vernichtung übergeben. Genozid nannte man das später.

Ich möchte nicht ausschließen, daß ein vernünftiges Glaubenssystem dafür sorgen kann, daß die Menschen friedvoller miteinander umgehen, aber die christliche Kirche gehörte die letzten 2000 Jahre eher nicht dazu.

> ICh meine es kommt weniger darauf an was wir
> glauben sondern dass wir glauben, weil wer
> könnte uns sonst noch zusammen halten?

Es kommt auf das an, was wir denken und was wir tun. Ob das nun aufgrund von Glauben oder Wissen geschieht, ist unwichtig. Der Glauben ist ein Konstrukt der Kirchen und daß wir einen Glauben haben müssen, um zusammenzuhalten ist im Grunde eine versteckte Drohung, die einen davon abhalten soll, das Glaubenssystem zu verlassen. Man muß nicht glauben, um ein Wertesystem zu haben und man muß auch nicht glauben, um zu lieben. Glaubenssysteme sind letzten Endes geistige Gefängnisse, die uns daran hindern, uns selbst Gedanken zu machen.

> Wir sollten MEiner meinung nach nicht aufhören zu
> Forschen sondern weiter machen uns aber trotzdem
> vielleicht nicht alles weitersagen was wir wissen, weil
> wie schon gesagt wer hält uns dann noch
> zusammen?

Das, was uns schon immer zusammenhält: Die reine bedingungslose Liebe, die in jedem von uns steckt.
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum IV


Ähnliche Themen
Kreationisten
Kreationisten
Kreationisten wie Wilder-Smith im Christentum, Harun Yahya