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@ Irmi:
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| Solche hohen Gedanken kommen einem wohl nur, wenn man etwas Wunderbares sieht. |
Richtig aber falsch.
Richtig: Es liegt in der Natur des Menschen, nur das als göttlich anzusehen was schön ist.
Falsch: Alles ist vom grossen Architekten erdacht und entspringt seinen edlen Absichten, meist erkennen wir nur den wahren Sinn dahinter nicht und das veranlasst uns zu verzerrten Wertungen.
| Zitat: |
| Aber ist es Gott, der den Menschen so leiden läßt? Ich denke nicht. Wir wollen Gott immer unsere eigenen Fehler in die Schuhe schieben. |
Völlig korrekt.
Wir selbst sind für alles positive und negative auf unserem Weg selbst verantwortlich und nur wir können es ändern sofern wir dazu bereit sind.
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Hi Irmi,
in the circle of Live is Love - denn wir können doch beide Worte drehen und wenden wie wir wollen - beides ist miteinander eng verbunden.
Das Leben braucht die Liebe - und Liebe erst zeugt neues Leben.
Wir leben für die Liebe - das erste Rendezvous mit dem Freund oder Freundin. Und das letzte Rendezvous als Touch in mit Gott ganz oben - wo die Liebe wohnt.
Passt doch?
biogral-micha&dina&team
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Naja, die Bibel ist weder in allen Stellen ein Beweis für Gottes Liebe. Man denke da mal an das A.T. Und stellen wie den Meschenrechtsverletzer Joshua. Noch kann man sagen, dass andere Heilige Bücher das nicht sind.
Ist nicht eine einzige Blume bereits genug beweis für Gottes Liebe?
Oder die Liebe der Affenmutter zu ihrem Kind?
Auch gibt es viele Menschen, die ein Beweis der Gottesleibe sind: Mahatma Gandhi, Dalai Lama, Mutter Teresa und andere.
Und erst, wenn Du liebst, wie sie lieben, dann hast Du die Bibel verstanden.
Wichtig ist, dass diese Liebe nicht vor dem Andersgläubigen halt macht!
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