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http://www.vegetarierbund.de/nv/nv_.....tar_-_Hase_mal_bissig.htm
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Hase mal bissig
Satire
Der gebissene Jäger handelt in Notwehr - handelt er auch angemessen?
Panischer Jäger erschlägt Hasen. Der Hase hat selber Schuld, hat er doch den Jäger angegriffen. Die Obduktion des Leichnams ergab: keine Tollwut. Der Jäger wurde nicht untersucht.
Was mag unser Jäger gedacht haben, als Mümmelmann seine langen Zähne - einem Raubtier gleich - in sein Bein „grub“?
Das Jüngste Gericht, die Rache der Tiere, „Die Farm der Tiere“ von Aldous Huxley.
Was auch immer er gedacht hat, war es womöglich das erste Mal, dass der Jäger in seinem Leben direkten Kontakt mit so einem lebendigen Tier hatte und geriet deswegen in Panik. Brachte doch sonst immer erst die tödliche Kugel die Hasen zur Strecke. Aus sicherer Distanz.
Da hängt das Tier nun an dem Bein des viele Male größeren „Menschen“ und versetzt ihn in Todesangst. Warum nur? Wir wissen es nicht genau und der Tathergang wurde auch nur nach den Angaben des Jägers rekonstruiert. Der Hase ist tot, er sagt nichts mehr. Sein Hasenschädel wurde mit einem Knüppel zertrümmert. Nun, der Hase hätte sowieso nur gemümmelt und keine akzeptable Aussage gemacht.
Wir spekulieren: Der Hase ist aus dem Unterholz gesprungen, wo er lange auf der Lauer gelegen hat. Der Angriff war minutiös geplant. Womöglich hatte er den Jäger sogar schon wochenlang observiert. Da dieser sich immer wieder mit Kollegen in das Hasenrevier eingeschlichen hatte, musste nun endlich etwas geschehen. Die Hasen-Familie, Brüder und Schwestern waren in dieser Zeit den Kugeln der Jägerschar zum Opfer gefallen. Immer wieder dringen die Menschen gewaltsam in das Territorium der Hasen ein. Dass das Gebiet gut sichtbar mit Hasenköteln und Duftnoten markiert ist, das wird vom Homo sapiens seit Jahrtausenden ignoriert.
Vielleicht handelte es sich bei dem Hasen auch nur um einen ent? ohenen „Häftling“ aus einem Versuchslabor. Was ist, wenn der Hase genetisch manipuliert worden war? Haben die Gene möglicherweise das ungewöhnliche Verhalten des Hasen ausgelöst? Sind noch mehr Hasen ent? ohen? Sind die Hasen fortpflanzungsfähig und übertragen sich die Raubtier“-Eigenschaften auch auf die Nachkommen? Hat sich der Hase etwa schon fortgepflanzt? Das wird sich in den
kommenden Monaten zeigen.
War der Hase mit Krebs oder sogar mit HIV infiziert? Wusste der Jäger etwas, was auch andere Jäger wissen, worüber sie aber alle schweigen? War der Jäger deswegen so panisch, weil er Angst vor einer Infektion mit irgendeiner Krankheit
hatte? Kann es sein, dass da Fakten vertuscht werden?
Es gibt da sicher zahllose Spekulationen über die Motive und Ursachen eines solchen Unfalls. Als solches wird der Fall wohl von der Polizei und von der Versicherung aufgenommen. Wer zahlt das Schmerzensgeld an den Jäger? Wer zahlt für die Entsorgung des Hasen? Fragen über Fragen. Essen wird den Hasen wohl niemand wollen, auch wenn er medizinisch ganz gesund ist. Wobei – bei Jägern weiß man ja nie, schießen sie doch manchmal auch auf die eigene Spezies oder sogar auf sich selbst. Also Vorsicht!
Guido Barth |
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Ich erinnere mich, so viele Worte der Liebe und über die Liebe gelesen zu haben.
Bleibt Liebe zur Schöpfung nur auf den Menschen beschränkt ?
http://www.vegetarierbund.de/nv/dv/....._Die_Hoelle_der_Tiere.htm
http://www.vegetarierbund.de/nv/inh.....tuerlich_vegetarisch.html
Tierschutz
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Die Hölle der Tiere
Wir sind umgeben von ihr - aber wir wollen sie nicht sehen, aus Feigheit, Bequemlichkeit oder Gleichgültigkeit.
Laut offizieller Statistik werden weltweit in den Versuchsanstalten jährlich über 900 Millionen Tiere unter unvorstellbaren Bedingungen zu Tode gequält. Dieses Milliardengeschäft hat noch keinem kranken Menschen geholfen, im Gegenteil: es ist die Ursache aller pharmazeutischen Katastrophen. Wenn Ihnen jemand vorfaselt:
Tierversuche tragen dazu bei, menschliches Leben zu heilen und zu retten (kath. Katechismus 2417), sagen Sie ihm, daß das unrichtig ist und daß zwei Drittel der Tierversuche für Rüstungszwecke - also zum Umbringen der Menschen durchgeführt werden.
Und wenn die Züchter für die Labors den Bestellungen nicht nachkommen können, werden die Tiere einfach gestohlen und an die Versuchsanstalten verkauft. Lehnen sie sich dagegen auf. Schreiben Sie einen Protestbrief an Ihren Regierungsvertreter, an den Vorstand Ihrer Glaubensgemeinschaft und senden Sie eine Kopie an ihre Zeitung. Ein ebenso großer Skandal wie die Tierexperimente, sind die Intensiv-Zuchtanstalten. Lassen Sie Ihr Gewissen nicht vom Kardinal Ratzinger einschläfern, wenn er im Katechismus schreibt, daß man sich der Tiere zur Ernährung „bedienen" darf. (2417)
Hühner, Schweine, Kälber usw., sind eingepfercht und auf Lebenszeit zur Unbeweglichkeit verurteilt. Die Gelenke versteift und angeschwollen, werden sie mit Hormonen gemästet, mit Chemikalien gespritzt und um das Fleisch weißer zu präsentieren, wird den Kälbern kurz vor dem Umbringen das blutkrebserregende Chloramphenicol injiziert.
Das einzige Mal, wenn sie frische Luft atmen können oder die Wärme eines Sonnenstrahls spüren und in der Ferne vielleicht die saftig-grünen Wiesen ahnen, ist - wenn sie brutal zum Schlachten verladen werden. Bei der Kükenzucht werden nur die großgezogen, die sich zu Eierlegautomaten eignen, in einem hoffnungslosen Märtyrerdasein, Krallen und Schnäbel abgezwickt - die als Brei zurückgefüttert werden - pro Dutzend eingepfercht in Drahtgeflechten, nicht größer als eine Bierkiste.
Die, die später als Hähne mit ihrem triumphalen „Kikeriki" das Aufgehen der Sonne ankündigen sollten, werden schon am Anfang ihres Lebens vernichtet: lebendig in Zerkleinerungsmaschinen geschüttet - ebenfalls für Futterzwecke - oder einfach mit Straßenrollen überfahren.
Unterstützen Sie die gemeinen Ausbeuter nicht, boykottieren Sie ihre Produkte, außerdem tun Sie Ihrer Gesundheit einen Gefallen.
Diejenigen Tiere, die das unbeschreibliche Elend der Intensiv-Zuchtanstalten verlassen, kommen in die nächste Hölle: die Viehtransporte.
Die Not der gemarterten Tiere auf den Rangierbahnhöfen und Lastwägen schreit zum Himmel. Tagelang, oft Wochen in der Sommerhitze oder in der beißenden Winterkälte, ohne Futter und Wasser, hin- und hergeworfen, kurz angebunden, aufgescheuert, in Panik und Todesangst verletzt oder zu Tode getrampelt. Eine Kommission im Europäischen Parlament in Brüssel hat in einer Sitzung im vergangenen Dezember offiziell festgestellt, daß die Tiere durch die unakzeptierbaren Transport-Konditionen, so geschockt, geschwächt, gestreßt und verängstigt sind, daß sie sogar unfähig werden, ihre Notdurft zu verrichten oder Wasser zu sich zu nehmen.
Wer diese Folter übersteht, auf den wartet die Endstation: das Schlachthaus. Das heißt: die Tiere, die den Tod ahnen, die Angstschreie ihrer Artgenossen hören und Blut riechen, sträuben sich und klammern sich in ihrem Überlebensinstinkt an ihre freudlose Existenz.
Mit Knüppeln und Eisengabeln treibt man sie auf rutschigen Fliesen in den Schlachtraum. Eine dicke Kette um den Hinterfuß einer schweren Kuh und dann wird sie elektrisch hochgewunden. Daß ihr dabei durch ihr Gewicht die Knochen brechen und die Bauchhaut in ihrer vollen Länge aufreißt, bereitet [color=green]niemandem eine schlaflose Nacht. [/color]Sobald der Schlächter mit dem daneben hängenden Stier fertig ist, wird en in seinen Gummistiefeln bis zu den Knöcheln im Blut, herüberwaten und endlich versuchen, der Kuh den Hals abzuschneiden.
Marguerite Yourcenar sagte einmal, als man sie fragte, warum sie kein Fleisch esse: „Ich könnte die Todesqualen der Tiere nicht verdauen."
Können Sie es? Denken Sie darüber nach und schränken Sie wenigstens Ihren Fleischkonsum drastisch ein, falls sie sich vorläufig nicht vollkommen enthalten wollen.
„Du sollst nicht töten", das fünfte Gebot gilt auch für die Tiere. Kardinal Ratzinger hat es im Katechismus auf „Du sollst nicht morden" umgeändert, aber auch so gesehen, bezieht es sich auch weiterhin auf die Tiere, denn was mit unseren Mitgeschöpfen geschieht, ist Mord.
Lassen sie sich nicht durch dumme Reden von Pharisäern entmutigen, wie z. B.: „Solange täglich 40 000 Kinder verhungern, habe ich keine Zeit für Tierprobleme." Diese Art von Argumenten sind ausgesprochener Unsinn. Erstens ist es bewiesen, daß Menschen, die ein Herz für Tiere haben, auch hilfsbedürftigen Menschen beistehen und zweitens verhungern so viele Kinder, weil man den unterentwickelten Ländern die Ernten billig abschachert zur industriellen
Mästung der Tiere in den Intensiv-Zuchtanstalten in unseren Ländern.
Die Pelzzucht verdient ebenfalls einen besonderen Platz in der Hölle der Tiere. Millionen von den freiheitsliebenden Geschöpfen werden in einem trostlosen, unnatürlichen Käfigdasein gezüchtet - um zum gegebenen Zeitpunkt mit Stromstößen oder mit rotglühenden Eisen in die After eingeführt, getötet zu werden oder erhängt, da wird angeblich der Pelz schöner. Unzählige intelligente und gefühlvolle Tiere werden brutal ermordet für die Pelzindustrie. Wissen Sie, daß z. B. ein Fuchs monogam lebt, und wenn sein Weibchen bei der Jagd erschossen wird, er ein Einzelgänger wird und Zeit seines Lebens keine andere Verbindung mehr eingeht?
Es ist falsch und irreführend, wenn man annimmt, daß Gott die Tiere erschaffen hat, um für die Menschen Bekleidung daraus zu machen. (Katechismus 2417). Man muß sich fragen, mit welchem Recht Kardinal Ratzinger so eine folgenschwere Feststellung macht?
Unsere Singvögel sterben aus. Was wird die Welt ohne das lustige Gezwitscher unserer gefiederten Freunde? Zum Teil ist die Chemie schuld daran mit den Insektenvertilgungsmitteln und lebensfeindlichen Düngemitteln. Aber außerdem werden mehr als 20 Millionen dieser bunten Federbälle jedes Jahr von den Italienern mit Leim und Netzen gefangen, wenn sie vor der nahenden Kälte nach Süden ziehen oder zurückkehren, um uns lauthals den Frühling anzukündigen. Verbringen Sie Ihren Urlaub anderswo, aber schreiben Sie an ihr Reisebüro und an die italienische Botschaft, warum.
solange es dort die bestialischen Stierkämpfe gibt. Es ist eine KulturscDerselbe Boykott soll gegen Spanien angewandt werden,hande, daß dieses sadistische, degradierende Schauspiel bis heute nicht verboten wurde. Kein normaler Mensch kann akzeptieren, daß Gott die Tiere zu solchen Freizeitgestaltungen (Loisirs) für die „Krone der Schöpfung" geschaffen hat. (Katech. 2417)
Dasselbe Elend findet man in den Zirkussen. Bis zu ihrem bitteren Ende beschränkt sich die Welt dieser Tiere auf ein Leben in engen Käfigen und auf die Dressur. Es gibt keine radfahrenden Bären, keine Tiger, die durch Feuerreifen springen und keine Hunde, die einen Rückwärtssalto vollbringen, die nicht während der Dressur schwer geschlagen worden sind, mit Dompteurgabeln gestochen, die Pfoten gebrochen von den klobigen Stockerln, die man ihnen entgegenwirft oder mit einem Seil von Gehilfen außerhalb des Käfigs nach jedem Fehler halb erwürgt wurden.
Für diese Unglücksgeschöpfe gibt es auch keinen ruhigen Lebensabend. Wenn sie zu alt werden, um auf Peitschenhiebe zu reagieren, werden die Pferde an ein Schlachthaus verkauft, und für Katzen, Hunde und Affen beginnt eine neue Hölle in den Tierversuchs-Labors.
Die Zoos. Eisenstäbe auf Lebenszeit. Wenn sie ein Äfflein in diesen Gefängnissen sehen, denken sie daran, daß durchschnittlich 6 Erwachsene, die sich vor die Weibchen mit den Jungen stellten, umgebracht wurden.
Und von 10 Jungen, die man ebenso vielen toten Weibchen von der Brust gerissen hat, sterben 8 auf dem Transport (oder aus Gram).
Wir brauchen keine Tiger, die aus Verzweiflung unablässig Achter rennen und keine irre gewordenen Bären, die nicht aufhören, sich im Kreise zu drehen. Hören Sie nicht auf Besserwisser, die sagen: Ein Zoo ist für die Kinder notwendig, damit sie Tiere aus fernen Ländern sehen. Es gibt hervorragende Videos und Fernseh-Reportagen über Tiere, von denen die Kinder mehr lernen können, als wenn sie ein krankes, apathisches Tier, das hinter Gittern dahinsiecht, anstarren würden.
Die Jagd ist ein anderes trauriges Kapitel. Millionen prachtvoller Tiere werden jedes Jahr erschossen - oder angeschossen und
verenden dann qualvoll. „Damit das Gleichgewicht in der Natur erhalten bleibt", wie die Jäger, die sich gerne als Naturschützer ausgeben, immer sagen. Dabei sind die Jäger die Einzigen, die das Gleichgewicht der Natur stören.
Diejenigen, die das Morden mit herkömmlichen Waffen nicht aufregend genug finden, schreiben sich bei den - in Hubertusmessen gesegneten - Hetzjagden ein. Auf einen Hirsch werden 40 dressierte Hetzhunde angesetzt, bis seine Lungen wie Feuer glühen und sein Herz fast aus der Brust springt. Dann wird das edle, vor Erschöpfung zusammengebrochene Tier, von den hoch zu Roß gefolgten Waidmännern mit Hirschfängern umgebracht.
Auch die Wilderer dürfen in diesem Reigen der Schande nicht vergessen werden samt ihren grausamen, herzlosen Methoden, mit denen sie rücksichtslos unsere Mitgeschöpfe ermorden.
Im Wald können Sie auch noch eine andere Art von bedauernswerten Lebewesen finden: streunende Tiere, die dort Zuflucht suchen, nachdem sie ausgesetzt worden sind. Tiere, für Weihnachten gekauft, sind auf einmal unbequem, weil man in Urlaub fahren oder die Ausgaben für den Tierarzt sparen will usw. Mit ihren treuen Augen suchen sie verzweifelt ihr „Herrchen", weil sie sich in ihrer ehrlichen Zuneigung nicht vorstellen können, daß sie absichtlich aus dem fahrenden Auto gestoßen worden sind.
Die Liste läßt sich endlos fortsetzen: wir haben noch nicht vom Leid der Rassehunde gesprochen, denen man den Schwanz abzwickt und die Ohren auf spitze Dreiecke zuschneidet. Unterstützen Sie nicht solche grausamen Modedummheiten.
Wenn Sie einen Hund aufnehmen wollen, nehmen Sie doch einen aus einem Tierheim - er wird es ihnen ihr Leben lang mit Anhänglichkeit, Liebe und Treue vergelten.
Der neueste Wahn sind Zwergtiere. Durch Zellenmanipulation werden Ziegen gezüchtet, die nicht größer werden als ein Pudel und Pferde, die nicht über einen Schäferhund hinauswachsen. Diese armen Tiere leiden an Asthma, Kreislaufstörungen und dgl. und sind mit schweren psychischen Schäden behaftet.
Ein weiteres skandalöses Riesengeschäft, ist der Handel mit exotischen Tieren. Über 60 % der Papageien, Salamander, Äffchen etc. sind tot oder liegen im Sterben, wenn sie in Europa ankommen. Farbenprächtige Fische aus der Südsee und dem Indischen Ozean werden gefangen, indem man Zya-nid ins Meer schüttet, das sie paralysiert. In kleinen Plastiksäckchen mit Meerwasser werden sie so schnell als möglich zu Geld gemacht, bevor sie an den Folgen der giftigen Blausäureverbindung elendiglich zugrunde gehen.
Sie tragen nicht zur Lösung des Problems der exotischen Tiere bei, indem Sie eines kaufen: damit machen Sie nur Platz für ein anderes armes Wesen.
Unsere Gedanken gehen auch zu den lebenslänglichen Kettenhunden, deren Welt auf zwei oder drei Meter beschränkt ist und deren Gebell um einen freien Auslauf ungehört verschallt.
Über die Sadisten, deren kranke Gehirne sich am Leid und Schmerz von hilflosen Tieren ergötzen, möchte ich Ihnen Einzelheiten ersparen. Nehmen Sie aber zur Kenntnis, daß es leider viele von dieser feigen, verbrecherischen Sorte von Unmenschen gibt.
Gegen all das müssen wir ankämpfen. Lassen Sie sich von der Fülle der Probleme nicht entmutigen.
Wenn Sie sich von dieser - unvollständigen - Liste der Verbrechen an hilf- und stimmlosen Tieren angesprochen fühlen, werden Sie Mitglied einer Tierversuchsgegner-Initiative, oder ihrem Tierschutzverein.
Treffen Sie eine wichtige persönliche Entscheidung:
Daß Sie von jetzt an kein Fleisch mehr essen werden,
oder daß Sie nur mehr Webpelze tragen werden,
oder daß Sie keine tiererprobten Schönheitsmittel mehr kaufen werden,
oder daß Sie ein Tier gern haben werden - obwohl dies im Katechismus untersagt ist (2418)
oder daß Sie einem Tier in Not helfen werden - auch wenn sich Kardinal Ratzinger erdreistet hat, im Katechismus zu schreiben, daß es unwürdig ist, für Tiere Geld auszugeben (2418). Hören Sie nicht auf solche unchristlichen Worte, ich bin überzeugt, daß der Schöpfer der Erde und alles Lebens Ihren Respekt vor seiner wunderbaren Kreation belohnen wird. Setzen Sie sich ein, öffentlich und ohne Scheu, für die leidenden Geschöpfe - ohne sich um die Meinung anderer Menschen zu kümmern.
Die gequälten Tiere haben nur ihren hilfesuchenden, flehenden Blick, um sich verständlich zu machen - - - hören wir endlich auf, wegzuschauen.
Hans Fischinger 1994 |
Edel sei der Mensch, hilfreich und gut !
Wann und wo ?
Die Krone der Schöpfung - eine Fehlkonstruktion angesichts solcher Meldungen ?
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