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"Ich bin in der Welt und die Welt ist in mir und die Welt weiß es nicht. Ich komme zu meinem eigenen Hause und meine Freunde nehmen mich nicht auf"
Sicherlich geschieht SEIN Wille und es ist so oder so zu jedem Zeitpunkt vollkommen.
Und in eben dieser von dir beschriebenen, unserer unvollkommenen Sicht und unserem unvollkommenen Tun hat er uns freigestellt, "Ihn"(und uns) zu erkennen.
Erkenntnis ist, Licht in das Dunkel zu bringen.
Und ist erkennen nicht immer auch lieben?
Und bedeutet, zu lieben nicht immer auch, zu weiten?
(Ver)mag also Gott nicht erst durch den Weg unserer Unbewußheit zur Bewußtheit "verherrlicht" werden?
Bis dass Liebe, Licht und Bewußtheit wieder eins sind?
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