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@nach dem Tode:
ich habe früher eher nihilistisch gedacht, jetzt erschliesst sich mir aber eine halbwegs vernünftig scheinende Antwort.
Um das nachvollziehen zu können, muss aber erstmal die Frage beantwortet werden, was das "ich" überhaupt ausmacht.
Ich bin davon überzeugt, dass Alles (die biospezifische Beschaffenheit (atomare Kohlenwasserstoffbindung, bedingt durch Evolution/Genetik), die sich ständig ändernden Ansichten, mit denen sich die meisten Menschen identifizieren. und auch das prägende Umfeld) durch gegenseitig bedingte Ereignisketten (Ursachen) entstanden ist.
Da das Bewusstsein auch auf eine neurobiologische Aktivität zurückzuführen ist, kann es kein unabhängiges, festes Ich* geben (welches zerstört werden könnte) . da Atome/Energie nicht verloren gehen sondern nur entsprechend transformiert werden (siehe Regen, Photosynthese.).
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