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"Der Nährboden all dieser Tragödien (gemeint sind die Folgen des Krieges) ist das Vorurteil: das Vorurteil der Rasse und Nation, der Religion, der politischen Meinung; und die Wurzel des Vorurteils ist die blinde Nachahmung der Vergangenheit - die Nachahmung in der Religion, bei Einstellungen zu anderen Rassen, bei nationalen Vorlieben, in der Politik. Solange dieses Nachäffen der Vergangenheit anhält, werden die Grundlagen der Gesellschaftsordnung in alle Winde verweht, und die Menschheit wird ständig den schrecklichsten Gefahren ausgesetzt sein.
Denkt einmal über das Vorurteil der Religionen nach: ... Würden sie wirklich Gott verehren, so würden sie Seinem Gesetz gehorchen, das ihnen untersagt, einander zu töten. Würden die Priester der Religionen wirklich den Gott der Liebe verehren und dem göttlichen Lichte dienen, so würden sie ihre Anhänger lehren, das Hauptgebot zu befolgen, das heisst, "mit allen Menschen in Liebe und Barmherzigkeit zu verkehren".
Abdu'l-Baha
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| ja richtig. du sprichst mir die worte aus dem herzen. die wurzel vielen übels und vieler kriege ist hauptsächlich bei den religionen zu finden. die geschichte hat es gezeigt. folter, steinigung, verbrennung, leid und alles in namen von gott, allah u.a. in der heutigen zeit zwar nicht mehr gottseidank überall möglich, aber diese priester, prediger behelfen sich heute psychologischer abhängigkeiten. und was gefährlich ist, ist der wolf im schafspelz der ein z.bsp. ein christliches gewandt anlegt um seine eigene begirde zu stillen. und tatsächlich gibt es wieder menschen die so leuten überzeugt folgen. kein wunder, wenn sie durch falsche religion, eben nicht die wahre die, frieden und liebe vermittelt, über jahre manipuliert werden.- ohne den mut zu besitzen die augen zu öffnen...
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Liebe dragi,
die Wurzel liegt eigentlich nicht in den Religionen, sondern in den wirren Auslegungen der Religionen.
Jesus hat nichts vom Kreuzzug, von Hexenverbrennungen oder Inqusition gesagt - das haben die Menschen dazu gedichtet.
-Gruss Thomas-
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Ihr lieben,
in den meisten Fällen ist es nicht das religiöse Vorurteil, was zum Krieg führt. Wie Abdu'l-Bahá in dem Zitat, welches Deas geschrieben hat, sagt, sind es jegliche Arten von Vorurteilen, die zum Kriege führen:
| Zitat: |
| ...das Vorurteil der Rasse und Nation, der Religion, der politischen Meinung; und die Wurzel des Vorurteils ist die blinde Nachahmung der Vergangenheit - die Nachahmung in der Religion, bei Einstellungen zu anderen Rassen, bei nationalen Vorlieben, in der Politik. |
Im Gegenteil, es ist der Glaube an Gott, der uns heutzutage hilft, den Krieg abzulehnen, und wieviele Menschen heutzutage Krieg nicht mehr gutheißen, haben die letzten Jahre gezeigt.
Den Krieg letztendlich völlig abschaffen indes kann nur ein weltweiter Friede, der im Herzen des einzelnen begründet ist. Wenn jeder Mensch weiß, daß alle anderen Menschen seine Brüder und Schwestern sind, daß die gesamte Menschheit eine einzige Seele ist, ein Seelenwesen, ein Planetengeschöpf, welches in alle Ewigkeit unser Heim, unser Zuhause ist.
Selbst das Wort "Bruder" und das Wort "Schwester" muß zu diesem Zwecke noch viel an Erneuerung erfahren. Denn allzuoft ist es nicht mit ausreichend Liebe erfüllt.
Das Licht der Einheit alleine kann dies erreichen, und das Wort Gottes generell, allgemein und im besonderen ist letztendlich nichts anderes als die Lampe, in der dieses Licht der Einheit brennen soll:
| Zitat: |
| "Das Wort Gottes ist eine Lampe, deren Licht der Satz ist: Ihr seid die Früchte eines Baumes und die Blätter eines Zweiges. Verkehrt miteinander in inniger Liebe und Eintracht, Freundschaft und Verbundenheit. So mächtig ist das Licht der Einheit, daß es die ganze Erde erleuchten kann. Der eine, wahre Gott, bezeugt die Wahrheit Meiner Worte. (Bahá'u'lláh)." |
Alles Liebe von Yojo
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| ...das lieber Yojo, setzt aber voraus, dass die Menschen an Gott glauben. Nehmen wir an, alle tun`s - und dann gibts da die verschiedenen Priester, Imane, Mullah`s, Rabbis, die den Gläubigen einreden, der eigene Glaube wäre "besser" als der der Anderen....
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