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G. hat festgestellt, dass aller Tradition offenbar eine maßgebende zugrunde liegt.
Er hat sich auf den Weg gemacht, diese eine Tradition zu finden und gelangte dabei auf seiner Suche nach Afghanistan, nach Balkh, an den Fuß des Hindukush.
Er wurde auf den weiten Weg gebracht, weil ihm auffiel, dass die mündliche Tradition, die er durch seinen Vater kennenlernte, der ein Barde alter Schule war, sich tlw. über jahrtausende hin exakt erhielt und schriftliche (sumerische z.B.) Überlieferungen, die erst später von der Wissenschaft gefunden, resp. entziffert wurden, genau wiedergab.
Dadurch wurde ihm klar, dass die lebendige Komponente der Tradition schriftlicher Überlieferung ebenbürtig, nein, überlegen ist.
Er lernte von vielen Lehrern und erreichte eine bestimmte Stufe der Meisterschaft, die ihn - so meint man - allerdings nicht in die Position brachte, diese an seine vielen SchülerInnen authentisch weiterzugeben.
Ein wesentliches Ziel der Schulung ist es, die Eitelkeit zu erkennen und zu vernichten - die ungetrübte Sicht auf das Wesen der Schöpfung zu erlangen.
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