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Die fiktiven Vorstellungen von Zeit und Raum












Ohne Materie kann kein Leben, wie wir es kennen, existieren.

Die Zeit ist etwas fiktives. Da es keine Zeit gibt, gibt es auch keine Zeiträume. Sie sind ein Hilfsmittel ohne reale Existenz, somit ohne direkte Wirksamkeit.

Die fiktiven Vorstellungen von Zeit und Raum erfüllen zusammen eine ähnliche Funktion wie die Null in der Mathematik.
Räume gibt es übrigens auch nicht, auch die sind fiktiv.

Lediglich die Art, Anzahl und Interaktion von Materie hat eine direkte Auswirkung auf das Sein und Werden materieller Einheiten.

In ihrer Nichtexistenz besitzen Zeit und Raum die Eigenschaft des Absoluten - nämlich die Eigenschaft der ewig konstanten Gesetzmäßigkeit der absoluten Unwirksamkeit.

Außerhalb der Nichtexistenz (also: des nicht Seienden) ist Absolutes nicht denkbar, da nichts, was existiert, von einer ewig gleich bleibenden Gesetzmäßigkeit gekennzeichnet sein kann (das heißt: sich niemals verändert).

Deshalb ist auch die Existenz Gottes eine Fiktion, es sei denn, Gott manifestierte sich im "gedachten" Zwischenraum von Materie. In diesem Fall ist aber der Mensch der Schöpfer Gottes, und nicht umgekehrt.
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