Über den Verlust einer Mutter


Hallo Deas,

ich und meine Familie haben am Sonntag (5.12.) plötzlich und unverhofft unsere Mutter verloren. Sie war 7 Jahre durch einen schweren Unfall an den Rollstuhl gefesselt, hat unglaublich fürs Leben gekämpft. Sie war voller Lebensfreude und so ein dankbarer Mensch, jetzt ist sie plötzlich an einer Lungenentzündung erkrankt und hatte nicht mehr die Stärke das zu überleben. Am Mittwoch haben wir Sie Gott übergeben. Der Schmerz ist unendlich, wie sehr hoffe ich das es ein Leben nach dem Tod gibt. Uns wurde ein Teil vom Herzen genommen. Wie lange wird der Schmerz anhalten. Wir können es nicht verstehen es ist unfassbar. Warum handelt Gott so?
Danke und liebe Grüße Irmi
Liebe Irmi

Mein tiefstes Mitgefühl über den Verlust Deiner Mutter, es muss eine sehr schlimme Zeit sein, die Du mit Deiner Familie jetzt durchlebst Ich hab so oft geträumt, dass eine meiner Lieben stirbt und es war schrecklich - allein der Gedanke, meinen Vater oder meine Mutter zu verlieren, bricht mir das Herz. Deshalb wünsch ich Dir viel Kraft und Mut.
Ich habe noch nie jemanden verloren, der mir so nahe stand und deshalb weiss ich nicht, welche Gefühle man durchlebt in dieser Zeit, aber Schmerz, Trauer und vielleicht auch Wut haben sicher Ihren Platz jetzt. Ich kann Dir auch keine Ratschläge geben, ich habe viel aus meinem Glauben über den Tod gelernt, aber so unmittelbar hatte ich eben keinen "Bezug" dazu.
Aber für Eines würde ich meine Hand ins Feuer legen: Es MUSS einfach ein Leben nach dem Tod geben, es ist anders nicht möglich, das ganze Leben hätte absoluten keinen Sinn, wir alle würden hier auf dieser Welt nur ein paar vergängliche Momente existieren und dann wäre es plötzlich aus, das kann es einfach nicht sein! Wozu dann alles? Schau in Dein Herz hinein, was sagt Dein Herz - lebt Deine Mutter weiter? Wenn Dein Herz Ja sagt, dann beseitige die Zweifel und werde sicher: Sie lebt bestimmt weiter und hat es jetzt viel leichter, sie ist jetzt erlöst von Schmerz, von den Schwierigkeiten eines irdischen Lebens - und dort, wo sie ist, gibt es keine Trauer.
Ich weiss nicht, wie lange Dein Schmerz dauern wird, aber ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass Du und Deine Familie diese schwere Zeit gut übersteht! Denke an die vielen, unzähligen schönen Momente und Erlebnisse mit Deiner Mutter! Gott hat uns die Macht der Erinnerung gegeben, und diese großartige Macht ermöglicht uns Zeit und Raum zu verlassen. Nütze diese Kraft und wenn Dir Tränen dabei kommen, dann weisst Du, dass diese Erinnerungen ewig weiterbestehen werden, keiner kann sie Dir wegnehmen oder auslöschen. Eines Tages wirst Du Deine Mutter in einer ganz anderen Gestalt wiedersehen und Ihr werdet Euch gemeinsam an alles erinnern. Dieses Leben ist so vergänglich, nur ein paar winzige Augenblicke, nichts ist beständig - denk daran, dass der Tag der Wiedervereinigung mit Deiner Mutter kommen wird. Darüber gibt es keinen Zweifel!
Deine Mutter ist jetzt für eine Zeit lang verreist, und es kommt Dir vielleicht vor, als hätte sie Dich ganz verlassen, aber das hat sie nicht. Sie denkt in jedem Augenblick an Dich, so wie Du jetzt immer an sie denken musst und sie wünscht Dir, dass es Dir gut geht. Sprich mit ihr und bete für sie, dass sie Dir Kraft gibt, alles durchzustehen, denn das kann sie!
Erzähle uns ab und zu, wie es Dir geht und erzähle uns auch von den schönsten und lustigsten Erlebnissen mit Deiner Mutter und wir werden sie lesen und mit Dir gemeinsam lachen.

Zitat:
"Die Dahingegangenen haben Eigenschaften, die sich von denen der Erdenbewohner unterscheiden; aber es gibt keine
wirkliche Trennung. Im Gebet liegt eine Vermischung der Stufe, eine Vermischung des Zustandes beschlossen. Betet für sie, wie sie für euch beten!“ Abdu'l Baha


Vielleicht willst Du daher dieses Gebet für sie sprechen.

Zitat:
O mein Gott! Du Vergeber der Sünden, Verleiher der Gaben, Verbanner der Not!
Wahrlich, ich flehe Dich an, vergib die Sünden derer, die das irdische Gewand abgelegt haben und zur geistigen Welt aufgestiegen sind.
O mein Herr! Mache sie rein von Übertretungen, vertreibe ihre Sorgen und wandle ihre Finsternis in Licht. Laß sie eintreten in den Garten der Glückseligkeit, wasche sie mit dem reinsten Wasser und gib, daß sie Deine Herrlichkeit auf dem erhabensten Berge schauen. Abdu'l Baha


Zitat:
Sprich: O Gott, mein Gott! Du hast mir ein Pfand anvertraut, und nach Deines Willens Wohlgefallen hast Du es nun zu Dir zurückgerufen. Es steht mir, Deiner Magd, nicht zu, zu fragen, weshalb mich solches traf oder wozu es geschah, denn Du wirst verherrlicht in all Deinen Taten, und Dir muß gehorcht werden in Deinem Ratschluß. Deine Magd, o mein Herr, hat ihre Hoffnungen auf Deine Gnade und Großmut gesetzt. Laß sie erreichen, was sie Dir nahe bringt, und was ihr in jeder Deiner Welten zuträglich ist. Du bist der Vergebende, der Allgütige. Es gibt keinen Gott außer Dir, dem Verordner, dem Altehrwürdigen der Tage. Baha'u'llah


Ich werde an Dich und an Deine Mutter denken und auch ein Gebet für sie sprechen.

Alles Liebe, Deas
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"Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber, und was uns bleibt, ist das, was wir aus unserer Seele gemacht haben." Shoghi Effendi
Liebe Irmi,

Deine Mutter ist jetzt im Himmel. Der Himmel ist ein Ort, der ganz innig mit uns verbunden ist. Deine Mama kann dich sehen ganz klar und deutlich, du sie aber nicht. Deine Mama nimmt dich in ihre Arme und tröstet dich, "mir geht es gut, weine nicht mein Kind", sagt sie, und bittet Gott, die Traurigkeit von ihrer Tochter wegzunehmen.

Wir empfinden es als bitteren Verlust, wenn einer unserer Lieben geht. Aber die Trennung ist zeitlich begrenzt. Danach folgt eine Vereinigung ohne Trennung jemals. Und die Trennung empfinden wir nur hier, auf dieser Erde.

Bete für deine Mama, dann wird sie Freude erfahren durch ihr Töchterlein im Himmel, und das Gebet selbst wird dir Licht und Gewißheit bringen. Sei dir versichert daß es deiner Mama gut geht, und sie braucht keinen Rollstuhl, niemals mehr!

Alles Liebe von Yojo
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"Es ist die Sehnsucht Gottes an diesem Tage, alle Menschen als eine Seele und einen Körper zu betrachten" (Bahá'u'lláh)
Deas, Yojo

danke für die lieben und tröstenden Worten. Jeder neue Tag der kommt, bringt jetzt Angst mit sich. Zu Hause die große Leere, mein Vater der zu verzweifeln scheint.... Es ist so ungerecht. Ich frage mich ob Mama gewußt hat, dass sie uns verlassen wird. Ob sie etwas gespürt hat. Aber ich denke mir, wenn Sie es gespürt hat, hätte sie mit uns darüber gesprochen. Sie war jetzt 12 Tage im Krankenhaus, die ersten drei Tage scheinten zu sagen, das nächste Woche wieder alles in Ordnung ist und sie nach Hause kommt. Aber plötzlich am Sonntag die schlimme Verschlechterung. Am Freitag habe ich mit ihr das letztemal gesprochen, mein Vater am Samstag. Ich hätte noch soviel zu sagen, mache mir auch Vorwürfe. Hier zu Hause warten Ihre Katzen und der Hund Claire noch immer auf Mama. Die Tiere waren Mama´s ein und alles. Letztes Jahr konnte sie sich nach langem trainieren einen elektrischen Rollstuhl kaufen und ist immer mit Claire in die Nachbarschaft gefahren. Sie hatte so eine Freude damit. Ich kann es nicht begreifen, was hat sie gemacht das Gott sie uns so plötzlich nimmt? Ich weiß das sie bei uns ist, nur tut es weh sie nie wieder reden zu hören, sie nicht mehr anfassen zu können, nicht mehr mit ihr lachen können... Jeder Tag der kommt ist so leer, obwohl wir alle unseren Alltag nachgehen müssen, es erfüllt mich eine große Leere. Sie war so ein guter Mensch, erfüllt mit Liebe, Zuversicht und vor allem Dankbarkeit. Wir können es nicht begreiben.
Danke für Euer zuhören.

Liebe Grüße Irmi
Liebe Irmi,

Das Gefühl der Leere im Haus ist mir auch ein wenig bekannt, unsere Mutter ist im Moment verreist für einige Wochen und ihr Platz ist sehr leer im Moment. Ich vermisse sie sehr und das Einzige, was aufmunternd ist, ist der Gedanke, dass sie bald zurückkommen wird. Vielleicht hilft der Gedanke, dass die Trennung von Deiner Mutter nur temporär ist und so wie alles im Leben vergehen wird....

... nur ein schwacher Trost ich weiss, aber ich hoffe dennoch, dass Du nicht aufgibst und den Glauben nicht verlierst.

Mach Dir keine Vorwürfe, denn alles, was Du ihr sagen willst und je sagen wolltest, weiss sie bereits: sie kann in Dein Herz sehen und weiss bestimmt, wie sehr ihr sie vermisst.

Alles Liebe, Deas
Lieber Deas,

danke für deine tröstenden Worte. Ich weiß das Mama trotzdem da ist, nur ist es jetzt schwer zu verstehen, es ist die Leere an die man sich erst gewöhnen muß. Sie ist für uns nicht mehr sichtbar und nicht mehr zum Anfassen, sie ist nicht mehr da. Aber ich bin mir sicher, dass Mama Tag und Nacht über uns hütet. Heute war ich wieder an Ihrem Grab und hab mit Ihr geredet. Ich habe ihr gesagt wie weh es uns tut, sie nicht mehr bei uns zu haben. Ich habe sie gefragt warum sie uns verlassen hat, jetzt so plötzlich. Werde ich darauf eine Antwort bekommen? Ich habe ihr auch gesagt, dass wir uns um Papa kümmern, wir werden versuchen immer für ihn da zu sein, dass er die Einsamkeit nicht verspürt.Papa ist sehr verzweifelt. Ich hoffe das er die Trauer übersteht und das wieder Licht in sein Leben kommt.

Liebe Grüße Irmi
Hallo Irmi,

zunächst einmal mein herzliches Beileid, es tut mir wirklich sehr leid für Dich daß Deine Mutter gestorben ist.

Ich kann und will gar nicht mutmaßen, was es für Gründe gewesen sein mögen, da Du Dich sicherlich in einem emotionalen Schockzustand befindest und nur den Schmerz darüber fühlst, daß sie für Dich - im Diesseits wenigstens - nicht mehr da ist.

Ich selbst beschäftige mich schon seit einiger Zeit nunmehr mit dem Jenseitsthema und habe bis dato nur ein einziges Buch (bzw. eine Trilogie) gefunden, das ich wirklich empfehlen kann, ich glaube es würde Dir sehr helfen das Buch zu lesen. Ich glaube, daß es die WAhrheit wiederspiegelt und Du kannst mir glauben, ich habe bereits sehr viele Bücher wieder zurückgesandt bzw. verwerfen müssen (aufgrund einer Vielzahl von Gründen) und mich mit vielen verschiedenen Werken eingehend beschäftigt, die sich ums Jenseits drehen. Man muß hier auf diesem Gebiet höllisch aufpassen, 99,9999% oder mehr ist wirklich nur "Esoterikschrott" bzw. Mischungen aus wahr und falsch.
Mir persönlich ging es aber immer um die Wahrheit, und ich glaube die Trilogie von Robert James Lees
"Reise in die Unsterblichkeit" Band 1 - 3, geschrieben so um 1900, ist die Wahrheit. Ich kann Dir nur anraten, Dir diese Bücher zu besorgen. Da ich nichts verkaufen will - das wird einem in dieser Welt leider immer unterstellt (und in den meisten Fällen sogar zurecht, deswegen sind die Leute so mißtrauisch) - kannst Du bei einem Buchhändler bestellen und dank Fernabsatzgesetz binnen 2 Wochen gegen Geld zurück das Buch (die Bücher) lesen.

Ich kann Dir ansonsten nichts sagen oder raten, ich kann Dir nur nach bestem Wissen und Gewissen diesen Rat geben. Wie gesagt, das ist immer noch das einzige Buch, das ich empfehlen kann und dem ich vertraue, deswegen tue ich es.

Möglicherweise wollt ihr vielleicht irgendwann auch einmal ein MEdium konsultieren, um Gewissheit zu erlangen...doch hier kann ich Dir keinen Rat geben...es dürfte sehr schwer werden, hier ein Medium zu finden, dem man voll vertrauen kann und das auch tatsächlich einen Kontakt herstellt. Wenn Du ein solches findest, ist dann aber auch die Verifikation leicht, indem Du nach Dingen fragst, die nur Deine Mutter wissen kann...Wie Du in Lees Buch nachlesen kannst und auch generell bei verschiedenen GEsellschaften der Jenseitsforschung, sind solche Kontakte allerdings sehr anstrengend für die Medien und es braucht einen - wie soll man es sagen - hohen geistigen Entwicklungsstand, den nur wenige Menschen / Medien erreichen, wenn man eine wirklich stabile Verbindung zum Jenseits haben will.

Es ist leider schon spät geworden ich kann Dir nur raten dies zum Anlaß zu nehmen daß Du Dir über diese Themen klar wirst und Dich bemühst, hier die Wahrheit in Erfahrung zu bringen...auch, damit Du Dir klar werden kannst, daß es auf jeden Fall ein Jenseits gibt, davon bin ich persönlich aus einer Vielzahl von Gründen voll überzeugt.

Ich kann Dich was Literatur betrifft nur warnen generell vor leichtfertigem Umgang mit esoterischer Literatur, insbesondere dem New Age Kram, man ist dort schnell auf einen falschen Propheten hereingefallen, Du mußt immer nach bestem Wissen und Gewissen und genau abwägen...

Schau Dir mal beispielsweise die Seite an von Victor Zammit www.victorzammit.com (ich kenne leider keine gleichwertige deutsche SEite), hier sind viele Informationen über die Existenz des Jenseits und dessen Beschaffenheit zusammengetragen aus einer sehr großen Anzahl von Quellen....das kannst Du als Ausgangspunkt nehmen, zu recherchieren. Du findest auch im Internet viele Informationen, aber hier gilt eben wie für die Literatur das oben Gesagte...Du mußt hier sehr aufpassen.

Liebe Grüße einstweilen und alles Gute,

Medizinmann
Liebe Irmi

Auch ich möchte Dir und Deiner Familie mein tiefes Mitgefühl ausdrücken.

Vor über 10 Jahren starb mein Vater. Es war für mich sicher ungleich "leichter" als für Euch, denn mein Vater war 75 und hatte eine kaputte Lunge. Trotzdem war sein Tod für mich unerwartet. Aber ich hatte das Gefühl "er hatte sein Leben gelebt und Gott sei Dank nicht sehr leiden müssen."

Obwohl ich Jahre vorher schon oft mit Gott haderte und dachte "ich weiß nich ob ich es Gott verzeien könnte wenn er mir einen meiner Lieben nimmt" so verkraftete ich diesen Schicksaalsschlag doch ganz gut. Mich tröstete vorallem sein Glaube. Er sagte immer, dass Gott sicher ganz anders sei als wir Menschen Ihn uns vorstellen, und dass Gott es schon richten wird.

Ich spürte bald eine Art Dankbarkeit, weil ich meinen lieben Vater doch so lange haben, und so viel von ihm lernen durfte. Außerdem glaube ich, dass ihn auf dieser Welt nicht mehr sehr viel Gutes erwartet hätte (gesundheitlich).

Bald bemerkte ich, dass ich nichts aber auch garnichts festhalten konnte. Nichteimal den Schmerz, sogar die Erinnerung verblasst mit der Zeit.

Tröstlich empfand ich das Gefühl aber, dass nichts zwischen uns blieb als

Dankbarkeit

und die drei Worte

ich liebe Dich
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"Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger"
Bahà'u'llàh
Jetzt ist meine Mutter schon über 1 Woche nicht mehr unter uns. Letzte Woche habe ich angefangen mich mit den Thema genauer auseinanderzusetzten - das Leben nach dem Tod. Ich habe herausgefunden, dass meine Mama jetzt auf den Weg zum Licht ist. Ich glaube sie ist vom Irdischen Leben noch nicht so weit entfernt, da ich denke, dass auch Sie mit dem plötzlichen Tod nicht gerechnet hat. Ich glaube Sie ist jetzt zwischen den Welten. Ich und meine Familie versuchen Ihr die Reise ins Jenseits nicht allzu schwer zu machen. Wir sind die trauernden Hinterbliebenen und Mama tut das weh, umso mehr ihr das wehtut, umso schwerer ist Ihr Weg zum Licht. Ich möchte auch in späterer Zeit ein Medium finden, das versucht mit meiner Mutter Kontakt aufzunehmen. Ich möchte ihr noch sovieles sagen..... Mein Vater ist jetzt sehr alleine, gerade eben hat er wieder gesagt wie sehr ihn unsere Mama abgeht. Am schlimmsten ist die Leere, die unser ganzes Haus jetzt erfüllt. Aber ich glaube fest daran, dass dies die Erlösung für Mama war. Heute werde ich wieder zu ihren Grab fahren und mit ihr reden, ihr sagen wie sehr wir sie vermissen und wie sehr wir sie lieben. Ich werde Mama für immer und ewig im Herzen tragen und ich weiß sie ist bei uns. Irgendwann, wenn der Schmerz und die Trauer nicht mehr so groß ist, werden wir auch ihre Signale wahrnehmen können.
Liebe Irmi
Ich kann mir gut vorstellen, wie du dich momentan fühlst.
Vor 2 Wochen habe ich meine beste Freundin verloren. Sie musste schon von einem zarten Alter von 15 Jahren Abschied nehmen. Der Schreck ist gross, die Leere, die sie hinterlassen hat is unendlich. Das Einzige, was mir hilft über diesen Schmerz hinwegzukommen, dass sie jetzt im Paradies ist und auf uns schaut und es ihr gut geht. Auch ich habe schon mal daran gedacht, mit einem Medium sie anzusprechen, wer weiss, aber sicher noch nicht jetzt der Schmerz ist zu gross. Und denk daran: Deine Mutter ist nicht beim Grab sie ist im sanften Herbstwind, in den rauschenden Wellen im Meer, im rieselnden Schnee.