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Warum haben Juden das Geldsystem unter Kontrolle?












Ich habe hier etwas sehr interessantes gefunden:

Methoden der Manipulation
http://home.arcor.de/elias_erdmann/manipulation.pdf
Lieber Thomas

Dann wollen wir doch mal durch die Wüste . (aber ich hab doch Kopfweh!)

Zitat:
Denn es stellt sich die Frage, wie zukünftig ein gerechteres Wirtschaftssystem initiiert werden kann.

Diese Frage stellt sich seit Jahrteausenden, nicht?

OK - schaun wir mal ob wir sie wirklich "heute" beantworten können. Denn sie ist nur GEMEINSAM beantwortbar. Warum?

Weil als erstes zu klären wäre:
WAS ist GERECHT?

Gut
Für mich reicht es vorläufig aus, dass dieses System
für alle GLEICH einsichtig und nachvollziebar ist und bleibt.

Einen höheren Anspruch stelle ich vorerst nicht.
ALso Gerechtigkeit nicht aufgrund eines moralischen Anspruchs, sondern eines intellektuellen.
Also KEINE Diskussion darüber z.B. ob es gerecht wäre dass Kinder sterben, sondern jene Sicht, dass es JEDES Kind treffen kann - das wäre Gerechtigkeit.

Zitat:
Auf Basis des jetzigen Weltwirtschaftssystems klappt jedenfalls nix

Das will ich gleich mal nicht so sehen.
Es klappt einiges und nicht zu wenig.

Was begriffen werden MUSS, damit sich endlich WIRKLICH was ändert ist, dass es nicht hauptsächlich am Instrument liegt, wenn Schaden verursacht wird, sondern einerseits an der Einstellung des Benutzers und andererseits an der Handhabung.

Ich sehe kein anderes funktionierendes Wirtschaftssystem ausser den Kapitalismus (aber den, wie ich in verstehe (dabei liegt die Betonung auf "verstehe", nicht auf ich!))

Zitat:
zum Einen weil Kapital macht bedeutet und die Mächtigen dieser Welt ihre Macht eben nicht teilen wollen

Auch diese Begründung WILL ich nicht TEILEN.

Folgte ich Deiner Begründung müsste ich den positiven Zusammenhang zwischen Kapital) und Vermögen leugnen. Für für mich kompletter Unfug.
Oder ich müsste Macht als etwas NUR Negatives sehen. Ebenfalls Unfug.
Auch bin ich nicht WILLENS, MEIN Kapital teilen zu MÜSSEN (Von einer Solidaritätsabgabe mal abgesehen).

Wie Du siehst, kann unc will ich es mir nicht leisten, Letternwüsten zu durchqueren, denn da wird Zeit knapp wie Wasser.

Zitat:
Kapitalismus und Neo-Liberalismus sind nur die Symptome, nicht die Ursachen der weltwirtschaftlichen Schieflage.

Hier stimme ich zu.
Sie sind die äussere Entsprechung der inneren Zerissenheit, Ignoranz . der menschlichen Gesellschaft.


Zitat:
Um ein gerechteres, weltweit existierendes Gemeinwesen zu initiieren, heisst es also, von "Althergebarchtem" Abschied zu nehmen und "liebgewordene Zöpfe" wie die einzelstaatliche Souveränität abzuschneiden

Feststellung richtig - Dein Schluss sehr subjektiv und überhaupt nicht zwingend.

Nicht aus Widerspruchsgeist widerspreche ich und behaupte, dass die einzelstaatliche Souveränität sogar Voraussetzung für ein gerechtes Wirtschaften ist.
Allerdings ist die einzelstaatliche S. neu zu definieren. Nämlich dahingehend, dass es kein leeres Wort ist, wenn der einzelne Staatsbürger zurecht behaupten darf und muss: "Der Staat bin ich!"

Zitat:
Es gilt, erstmal eine wirtschaftlich gerechte Verfassung für die kontinentalen Bündnisse und Zusammenschlüsse der Einzelstaaten zu entwerfen, um schliesslich zu einer gerechten Verteilung von Rohstoffen, Gütern, Finanzen weltweit zu erreichen.

Für mich gilt:
Erstmals haben die Menschen ihr Wirtschaftssystem welches sie gebrauchen wollen, zu verstehen, ihr wirtschaftliches Handel zu Verstehen und ihre entsprechenden Ziele zu definieren und zu beschließen.

Bevor dies nicht von der Mehrheit der daran Teilnehmen wollenden erreicht wurde, ist alles andere eitles Gerede.
Zitat:
solange es Kapitalismus und Imperialismus geben wir kann man nicht auf eine gerechte Weltwirtschaftsordnung hoffen, andere Alternativen wie Sozialismus und Komunismus sind an den Strukturen gescheitert, die Udssr hat ihre Satelitenstaaten mit zweistelligen Milliardenschulden entlassen, also hat dieses System nicht funktioniert,




wenn es die UNgerechte Weltwirtschaftsordnung gibt, dürfen wir auch ruhig davon ausgehen, dass eine GErechte Weltwirtschaftsordnung existiert.
Aber wie können wir uns auf die Suche nach ihr begeben, ohne eine einheitliche Definition der Gerechtigkeit ( aller Völker) zu besitzen?

Da fällt mir nur eines zu ein:

Es gibt nur Einen Gott
Unser aller Gott

Und nur in Seinen Gesetzen ist sie zu finden, die gerechte Welt(wirtschafts)ordnung.


Nicht das althergeholte gehört abgeschafft, nein; vielmehr sollte es neu (und vor allem aus den heiligen Schriften heraus) Verstanden werden.

Nicht mehr
und
Nicht weniger (ist meine bescheidene Meinung)

vesselam
Zitat:
Nicht das althergeholte gehört abgeschafft, nein; vielmehr sollte es neu (und vor allem aus den heiligen Schriften heraus) Verstanden werden.

Das reicht!

So stellt sich auch mir die Sache dar.

Kurz, einfach, bündig und ziemlich klar.
Hallo,

dann bleibt aber immer noch die Frage, wieso dies mit den JUDEN zu tun hat; ich will hier gar nichts an "schlimmes" denken. In dem Buch AMOS steht so einiges geschrieben, was die Folgen verfehlter Geldpolitik sind.

Gruß

Reinhard
Forum -> Judentum und Christentum

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