|
|
|
Wer sagt eigentlich, dass sie es "unter Kontrolle haben"
Und wenn es so ist, dann vielleicht, weil sie an den richtigen Positionen sitzen
|
|
|
|
Vielleicht -
Nein, sie haben das, ihr Geldsystem unter Kontrolle, weil/wenn sie ein besonderes Gesetz ihrer Tradition befolgen.
Kann es sein, dass die Nicht-Juden das/ihr Geldsystem nicht unter Kontrolle haben, weil sie dieses Gesetz (welches?) gar nicht kennen, geschweige denn, es befolgen?
|
|
|
|
Zitat:
Ach ja - das "Geldsystem unter Kontrolle zu haben" ist nicht unbedingt Synonym für "am Ruder zu bleiben".
Nicht unbedingt also die Oppendenheims haben die größte Reederei der Welt gegründet "HAPAG" die Familienbande hat die Warburgs und Rothschilds,
reich und berühmt gemacht die Geschichte der Brüder Warburg ist allgemein bekannt.
Gruss Chris
|
|
|
|
Der Unterschied zw. dem einen und dem anderen (das hat mit den Oppenheimerischen Tatsachen nichts zu tun) ist, dass, wer etwas "unter Kontrolle hat" trotz widriger Umstände jedenfalls zum gewünschten Ziel kommt.
Und das Ziel = nicht der Untegang.
Wer "am Ruder bleibt" kann bei entsprechenden Umständen den Untergang nicht verhindern.
Warburg, Oppenheimer, Rothschild - nach ihnen, ihren Rezepten wird hier nicht gefragt. Ihr Rezept ist u.a. "Wissen, Einsicht und Verständnis" was das Wesen, die Schwächen der menschlichen Natur betrifft.
Ich wiederhole: Gesucht wird ein Gesetz, eine Regel, deren Befolgung die Kontrolle garantiert.
|
|
|
|
| Zitat: |
Ist es in jedem Fall lieblos, Zinsen zu verlängern? Nicht unbedingt. Die Juden sollten bemerkenswerterweise nur von Mitisraeliten keine Zinsen nehmen, doch im Falle von Fremden war es anders. Im Gesetz hieß es:
“Du kannst einen Ausländer Zins zahlen lassen“ (5. Mose 23:20). Warum dieser Unterschied? Weil ein Ausländer, der sich in Israel aufhielt, wahrscheinlich ein Geschäftsmann war und der ausgeliehene Betrag geschäftlichen Zwecken diente. Somit war es nur recht und billig, daß der Geldverleiher an dem zu erwartenden Profit teilhatte, und das konnte er dadurch, daß er Zinsen verlangte.
|
5. Mose
23:20Du sollst nicht Zins nehmen von deinem Bruder, Zins an Silber, Zins an Speise, Zins von sonst etwas, das man verzinsen kann.
23:21 Vom Ausländer darfst du Zins nehmen, aber von deinen Brüdern nicht fordern, auf daß dich der Herr, dein Gott, in all deiner Hände Werk segne in dem Lande, in das du kommst, es zu besetzen.
|
|
|