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Hallo!
Folgenden Inernet-Artikel habe ich vor Kurzem gefunden:
http://rhein-zeitung.de/on/03/07/03/topnews/nahtod.html
Was haltet Ihr davon? -Würde mich wirklich sehr interessieren.
Meine Meinung: Mit diesem Artikel wird behauptet, dass der Mensch bei Nahtod-Erfahrungen nur sein eigenes Ableben in seinem Gehirn verarbeitet, sei es, um diesen Vorgang zu erleichtern, oder als letzter Abwehrmechanismus des Gehirns. In dem Artikel kommt für mich aber auch augenscheinlich hervor, dass eine mächtige Intelligenz dahinter steckt, die diese Vorgänge "programmiert" hat. Also müssen wir ja doch schließlich von dieser "Übermacht" geschaffen worden sein (ist jetzt meine Schlussfolgerung). Dann sind wir aber auch, wenn ich jetzt mal logisch denke ein Teil dieser Übermacht. Dieses, was uns also bis ins Detail geschaffen haben muss ist bzw. wäre ja der Wissenschaft zur Folge die Natur... aber...ist die Natur nicht auch bis zum gewissen Grad "nicht fassbar" ??? Und trotzdem hat sie einen plausiblen Namen und kann genaustens erklärt werden...Sie ist da, besteht praktisch als Oberbegriff von Allem was hier in unserer Welt eine Rolle spielt und trotzdem kann man nicht all ihrer trilliardenfachen Bestandteile sehen, oder fassen, oder logisch erklären...
Ich hoffe, ich habe das einigermaßen verständlich geschrieben?
Würde mich freuen, einige Meinungen zu lesen.
Viele Grüße
Susanne
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