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Quelle http://www.geistigenahrung.org/ (von Dirk)
„Sind aber die heiligen Monate, in welcher jeder Kampf verboten ist, verflossen, dann toetet die Goetzendiener, wo ihr sie finden moeget, oder nehmt sie gefangen oder belagert sie und lauert ihnen auf allen Wegen ab.“Sure 9 Vers 5 (Al-Tauba)
Das arabische Wort "djihad" (Dschihad) heißt: "Sich anstrengen für Allah". Gemeint ist der Totaleinsatz in Wort und Tat, mit all seiner Kraft, seiner Zeit, seinem Besitz und ausdrücklich auch mit der Waffe. Weil diese "Schwertmission" von Allah befohlen, von ihm begleitet und zum Sieg geführt wird, lautet die Übersetzung für djihad auch "Heiliger Krieg". Dieser Begriff steht im islamischen Gesetz für den Kampf gegen die Ungläubigen, die Nicht-Muslime.
Der Koran kennt verschiedene Begriffe für Kampf und Krieg. 33mal spricht er von "quital", dem Kampf "mit der Waffe". Der "quital" hat das Ziel, den Islam mit Gewalt weltweit auszubreiten. 95 Koran-Verse bilden das Fundament für das islamische Kriegsrecht:
"Alle, die (an Allah) glauben, kämpfen mit der Waffe (quital) für Allah" (4,76).
"Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben" (2,216).
"Leistet dem Gesamteinsatz für Allah und kämpft seinen, den rechten Kampf. Er hat euch erwählt" (22,78).
Zwölfmal wird der blutige Kampf im Koran von Allah ausdrücklich befohlen.
Der Krieg ist Pflicht eines jeden gesunden Muslim und muß von jedem Muslim unterstützt werden. Wer sich nicht daran beteiligt, den Krieg nicht wenigstens finanziell unterstützt, steht unter dem Zorn Allahs und wird mit Folter und Qualen im Jenseits bestraft. Mehr als 320mal werden bequemen Muslimen harte Strafen angedroht, um sie gefügig zu machen. Ein Muslim, "der weder kämpft, noch einen Krieger ausstattet, den schlägt Allah mit einem Unheil vor dem Jüngsten Tag" (Hadith nach IBN Madja).
Allah selber führt den Kampf gegen alle Gegner des Islam: "Nicht ihr habt sie getötet. Allah hat sie getötet. Nicht ihr habt geschossen, sondern Allah schoß" (8,17). Allah hilft seinen Kriegern: "Wenn ihr geduldig seid und Allah fürchtet É unterstützt euch euer Herr mit 5.000 Engeln" (3,124).
Fünfmal befiehlt Allah im Koran, alle Nicht-Muslime umzubringen (zweimal in 2,191; in 4,89; 4,91; 4,95). Muslime, die sich dem Willen Allahs unterwerfen und den von ihm befohlenen blutigen Kampf führen, sind die wahren Muslime. Es ist falsch, sie als Islamisten, Fundamentalisten oder Extremisten besonders zu charakterisieren.
Der "Heilige Krieg" bringt den Muslimen großen Lohn: "Wer um Allahs willen kämpft Ð er werde getötet oder siege - sein Lohn sei ihm sicher" (4,74). Neun Koran-Verse betreffen das Beuterecht und 30 Verse die Erpressung von Lösegeld: "Allah hat euch verheißen, daß ihr viel Beute machen werdet" (48,20f).
Im Namen Allahs sandte Mohammed Killerkommandos aus, um seine Gegner umzubringen und ließ Feindesland in Brand stecken (Biographie nach Ibn Hischam).
Daß der Islam eine Religion der Gewalt ist, wird auch an den Namen einzelner Koran-Suren deutlich: "Die Kriegsbeute" (8); "Der Sieg" (48); "Der Streitende" (58); "Die Schlachtordnung" (61).
Jeder Muslim, der im Heiligen Krieg getötet wird, gilt als Märtyrer und erhält zur Belohnung das Paradies mit allen sinnlichen Genüssen (3,157; 3,169 u.a.).
Der Glaube an das Paradies ist ein starkes Motiv der Selbstmord-Attentäter: "Allah vergibt ihm seine Sünden beim ersten Tropfen seines Blutes; sein Wohnort im Paradies wird schon auf dem Schlachtfeld sichtbar; er wird von den Grabqualen befreit und vor dem großen Schrecken am Jüngsten Tag verschont; er wird mit dem Gewand des Glaubens angezogen, heiratet Paradiesjungfrauen und darf für 70 Personen seiner Verwandtschaft Fürsprache einlegen" (Hadith nach Ibn Madja).
Daß alle friedliebenden Koran-Verse der islamischen Frühzeit aufgehoben sind, wird u.a. deutlich im 22. Koran-Kapitel, Vers 78:
In Mekka hatte Allah mit Rücksicht auf die noch kleine und schwache Gemeinde geoffenbart: "Haltet eure Hände vom Kampf zurück, betet und zahlt die Religionssteuer. Als ihnen jedoch (in Medina) der blutige Kampf vorgeschrieben wurde, fürchteten einige von ihnen die Menschen mehr als Allah - Sie sagten: "Unser Herr! Warum hast du uns den Kampf mit der Waffe vorgeschrieben"?"
Über 200mal verurteilt der Koran die Ungläubigen (kafir), die sich Allah nicht unterwerfen wollen, als "Feinde Allahs": "Die Ungläubigen sind eure eindeutigen Feinde" (4,101). "Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht.
http://www.allenbach-ufo.com
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