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| * "Allah, der Hohe und Glorreiche, besagt: Der Sohn von Adam mißbrauchte Dahr (die Zeit), während ich doch die Zeit bin, seit dem der Tag und die Nacht in meiner Hand sind." - Sahih Bukhari |
Was für eine Blasphemie! Wieso soll Gott etwas sein, dass ER selber erschaffen hat?
Der Qur'an sagt da was ganz anderes.
42:11 [b]Nichts gibt es Seinesgleichen; und Er ist der Allhörende, der Allsehende.[/b]
| Zitat: |
| * "Eine Prostituierte sah einen Hund an einem heißen Tag, der um einen Wasserbrunnen umherging und dessen Zunge aus Durst heraushing. Da zog sie für ihn das Wasser mit ihrem Schuh heraus. Für dieses wurde ihr vergeben." - Sahih Muslim, 4163 |
Eine gute Tat der Prostituierten, ja. Aber was ist mit dem Resten?
Das erinnert mich stark an folgenden HAdith:
Sahih Bukhary: "Abu Tharr sagte, der Prophet sagte: Gabriel sagte mir: Jeder von euch in euerer Umma (Gesellschaft), der stirbt, in dem er kein Götzentum betreibt, wird das Paradies betreten. Der Prophet fragte, sogar wenn man stahl und Hurerei begeht? Er antwortete: Sogar wenn man stiehlt und Hurerei begeht."
Was soll man da noch sagen? Eine Einladung für Diebe und Prostituierte glücklich über ihre eigene Lage zu sein. und dass Gott diese Sünden einfach so vergibt.
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| Zitat: |
| * "Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah)." - Sahih Muslim, 29 |
Und was ist mit folgendem Vers? Der spricht doch von genau dem Gegenteil?
Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Gott ist Allhörend, Allwissend. [2:256]
Die weiteren Zitate finde ich interessant, manchmal kongenial mit dem Qur'an. Die Gedanken einiger Berühmtheiten finde ich ebenfalls interessant.
Doch sehe ich bei einer solchen Zusammenstellung die Gefahr, dass Mohammed vergöttert wird, weil es um Mohammed geht. Immer wieder um einen Menschen, der toll, überaus gut war etc.
Wäre der Qur'an nicht da, so wäre bald eine Mohammed-Religion entstanden, bei der Mohammed schon bald selbst, wie Jesus im Christentum, als Gottheit gelten würde.
Wieso werden die Namen der Menschen mehr genannt als Gottes Name(n)?
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