Mohammed Zitate


Überprüft

* "Achtet auf euer Gebet!" - Letzte Worte, 8. Juni 632

* "Allah möge Barmherzigkeit auf den Diener senden, der gutes spricht und gutes fördert oder still ist und schlechtes verhindert." - Ibn al-Mubarak

* "Allah, der Hohe und Glorreiche, besagt: Der Sohn von Adam mißbrauchte Dahr (die Zeit), während ich doch die Zeit bin, seit dem der Tag und die Nacht in meiner Hand sind." - Sahih Bukhari

* "Behandelt Frauen gefühlvoll. Eine Frau ist aus einer Rippe geschaffen. Die Rippe, die am meisten gebogen ist, ist die oberste Rippe, wenn du versuchst sie zu begradigen, bricht sie, aber wenn du sie so lässt wie sie ist, wird sie ihre Form behalten. Behandelt Frauen gefühlvoll." - Sahih Bukhari

* "Ein gutes Wort ist Barmherzigkeit." - Sahih Bukhari, Sahih Muslim

* "Eine Prostituierte sah einen Hund an einem heißen Tag, der um einen Wasserbrunnen umherging und dessen Zunge aus Durst heraushing. Da zog sie für ihn das Wasser mit ihrem Schuh heraus. Für dieses wurde ihr vergeben." - Sahih Muslim, 4163

* "Niemand von Euch hat wahren Glauben, bevor er nicht seinem Bruder oder seiner Schwester das gönnt, was er glaubt was ihm selbst zusteht." - Sahih Bukhari

* "Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah)." - Sahih Muslim, 29

* "O Allah! Vergib meine Sünden. Ja, ich komme." - Letzte Worte, 8. Juni 632

* "Reichtum bedeutet nicht, dass man viele grosse Eigenschaft hat, aber Reichtum ist Selbst-Zufriedenheit." - Sahih Bukhari

* "Wegen jeden Lebewesens gibt es Lohn!" - Sahih Muslim, 4162; gemeint ist: Gute Taten gegenüber Tieren werden belohnt

* "Wenn jemand von euch das Gebet anführt, so sollte er es für die unter Euch verkürzen, die schwach, krank oder alt sind; und wenn jemand von euch alleine betet, so kann er es ausdehnen (das Gebet) soviel wie, er es wünscht." - Sahih Bukhari

* "Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll entweder Gutes sprechen oder schweigen." - Sahih Muslim, 69

* "Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinem Gast Gastfreundschaft erweisen." - Sahih Muslim, 69

* "Wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt, der soll seinen Nachbarn freundlich behandeln." - Sahih Muslim, 69

* "Wer nicht barmherzig ist, der findet auch kein Erbarmen." - Sahih Muslim, 4282

* "Vollziehe einige Deiner Gebete (Nawafil) zu Hause und sieh dein Haus nicht als ein Grab." - Sahih Bukhari

Zugeschrieben

* "Das Gute, das der Mensch in dieser Welt schafft, ist sein wirklicher Reichtum."

* "Der beste Weg ist der mittlere Weg."

Zitate mit Bezug auf Mohammed

* "Dass ich Mohammed die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Weltgeschichte anführen lasse, wird einige Leser überraschen und durch andere in Frage gestellt werden. Aber er war der einzige Mann in der Geschichte, der sowohl auf religiösem als auch auf weltlichem Gebiet höchst erfolgreich war." - Michael H. Hart, The 100: A Ranking Of The Most Influential Persons In History, New York, 1978, S. 33

* "Denen, die an Mohammed glauben, sei gesagt: Mohammed ist tot. Denen, die an Gott glauben, sei gesagt: Gott lebt und wird niemals sterben." - Der erste Kalif Abu Bakr bei der Verkündigung von Mohammeds Tod

* "Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte, dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werk Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, dass kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat bei jedes natürliche Licht erstickt." - Voltaire 1740, aus einem Brief an Friedrich II, den Großen, über Mohammed wanadoo.fr

* "Er war äußerst abstinent und enthaltsam in seiner Diät und ein rigoroser Verfechter des Fastens. Er frönte keiner Pracht in seiner Kleidung, was die Zurschaustellung eines kleinlichen Gemüts bedeutet hätte. Noch war die Einfachheit seiner Kleidung affektiert, sondern Ergebnis von Geringschätzung einer Vornehmheit solch trivialen Ursprungs." - Washington Irving, Life of Mohammed, Kap. VIII

* "Es ist für jemanden, der das Leben und den Charakter des großen Propheten Arabiens studiert, der seine Lehren kennt und weiß wie er gelebt hat, unmöglich, etwas anderes für diesen mächtigen Propheten, einen der großen erhabenen Gesandten, zu empfinden, als Ehrerbietung. Und auch wenn ich in dem, was ich Ihnen mitteile, wohl viele Dinge sagen werde, die vielen Menschen bereits bekannt sind, so empfinde ich persönlich doch jedes Mal, wenn ich es wieder lese, eine neue Art der Bewunderung und neue Verehrung für diesen mächtigen arabischen Lehrmeister." - Annie Besant

* "Ich bin mir nunmehr sicherer als ich es je war, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen einen Platz im Gang des Lebens für den Islam gewann. Es war die unbeugsame Einfachheit, die komplette Aufopferung des Propheten, die penible Einhaltung seiner Versprechen, seine völlige Hingabe seinen Freunden und Anhängern gegenüber, seine Beherztheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen zu Gott und seiner eigenen Mission. All dies, und nicht das Schwert hat alles vorangebracht und jede Art von Schwierigkeiten überwunden." - Mahatma Gandhi, "Young India" 1924

* "In seinen privaten Handlungen war er gerecht. Er behandelte Freunde und Fremde, reich und arm, die Starken und die Schwachen mit Gleichheit und wurde von dem einfachen Volk für die Freundlichkeit, mit der er sie empfing und ihre Beschwerden anhörte, geliebt." - Washington Irving, Life of Mohammed, VIII

* "Philosoph, Redner, Verkünder, Gesetzgeber, Krieger, Eroberer von Ideen, Wiederhersteller vernunftgemäßer Lehren, eines Kults ohne Bilder, Gründer zwanzig irdischer und eines geistigen Reiches, das ist Mohammed. Nach allen Maßstäben, an denen menschliche Größe gemessen werden kann: Welcher Menschen ist je größer gewesen?" - Alphonse de Lamartine, Histoire De La Turquie, Paris, 1854, Bd. II, S. 276-277

* "Seine militärischen Erfolge haben bei ihm keinen Stolz noch Eitelkeiten hervorgerufen wie es geschehen wäre, wären diese für eigene Zwecke erlangt worden. In der Zeit seiner größten Macht bewahrte er die gleiche Einfachheit in seinem Benehmen und seinem Erscheinen wie in den Tagen der Not. So weit entfernt von Königsgebaren, war er verärgert, wurden ihm beim Betreten eines Raumes ungewöhnliche Ehrerbietungen dargebracht." - Washington Irving, Life of Mohammed, IX

* "Vier Jahre nach dem Tode von Justinian, 569 n.Chr., wurde in Mekka, Arabien, der Mann geboren, der unter allen Männern den größten Einfluss auf die Menschheit gehabt hat… Mohammed." - John William Draper, A History of the Intellectual Development of Europe, London, 1875, Kap. XII
Zitat:
* "Allah, der Hohe und Glorreiche, besagt: Der Sohn von Adam mißbrauchte Dahr (die Zeit), während ich doch die Zeit bin, seit dem der Tag und die Nacht in meiner Hand sind." - Sahih Bukhari


Was für eine Blasphemie! Wieso soll Gott etwas sein, dass ER selber erschaffen hat?

Der Qur'an sagt da was ganz anderes.

42:11 Nichts gibt es Seinesgleichen; und Er ist der Allhörende, der Allsehende.

Zitat:
* "Eine Prostituierte sah einen Hund an einem heißen Tag, der um einen Wasserbrunnen umherging und dessen Zunge aus Durst heraushing. Da zog sie für ihn das Wasser mit ihrem Schuh heraus. Für dieses wurde ihr vergeben." - Sahih Muslim, 4163




Eine gute Tat der Prostituierten, ja. Aber was ist mit dem Rest?

Das erinnert mich stark an folgenden HAdith:

Sahih Bukhary: "Abu Tharr sagte, der Prophet sagte: Gabriel sagte mir: Jeder von euch in euerer Umma (Gesellschaft), der stirbt, in dem er kein Götzentum betreibt, wird das Paradies betreten. Der Prophet fragte, sogar wenn man stahl und Hurerei begeht? Er antwortete: Sogar wenn man stiehlt und Hurerei begeht."

Was soll man da noch sagen? Eine Einladung für Diebe und Prostituierte glücklich über ihre eigene Lage zu sein. und dass Gott diese Sünden einfach so vergibt.

Hadith: “Ist auch nur ein Stäubchen Stolz in deinem Herzen, so kannst du nicht ins Paradies eintreten. Aber ist auch nur ein Stäubchen Glaube in deinem Herzen, so kannst du nicht in die Hölle eintreten.” Bukhary 81/51
Es gibt unzählige Ahadith, die einen Menschen schon für die kleinste Eigenschaft ins Paradies schicken. Ebenso gibt es Ahadith, die eine Person für das kleinste Vergehen in die Hölle schicken. Trotz diesen unlogischen Zusammenhängen finden sie sogar manchmal, wie oben gezeigt, ihren Weg in einen gemeinsamen Hadith.

Zu behaupten, dass die Ahadith Aussagen des Propheten wären, ist eher eine der grössten Beleidigungen an den Propheten. Der Prophet hat uns nur den Koran gegeben. So sollten wir auch nur den Koran als Quelle nehmen.

Wahrlich, Wir haben euch ein Buch herabgesandt, worin eure Ehre liegt; Wollt ihr es denn nicht begreifen? 21:10
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Zitat:
* "Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah)." - Sahih Muslim, 29


Und was ist mit folgendem Vers? Der spricht doch von genau dem Gegenteil?

Es gibt keinen Zwang im Glauben. Der richtige Weg ist nun klar erkennbar geworden gegenüber dem unrichtigen. Wer nun an die Götzen nicht glaubt, an Gott aber glaubt, der hat gewiß den sichersten Halt ergriffen, bei dem es kein Zerreißen gibt. Und Gott ist Allhörend, Allwissend. [2:256]

Die weiteren Zitate finde ich interessant, manchmal kongenial mit dem Qur'an. Die Gedanken einiger Berühmtheiten finde ich ebenfalls interessant.

Doch sehe ich bei einer solchen Zusammenstellung die Gefahr, dass Mohammed vergöttert wird, weil es um Mohammed geht. Immer wieder um einen Menschen, der toll, überaus gut war etc.

Wäre der Qur'an nicht da, so wäre bald eine Mohammed-Religion entstanden, bei der Mohammed schon bald selbst, wie Jesus im Christentum, als Gottheit gelten würde.

Wieso werden die Namen der Menschen mehr genannt als Gottes Name(n)?
Zitat:
Sahih Bukhary: "Abu Tharr sagte, der Prophet sagte: Gabriel sagte mir: Jeder von euch in euerer Umma (Gesellschaft), der stirbt, in dem er kein Götzentum betreibt, wird das Paradies betreten. Der Prophet fragte, sogar wenn man stahl und Hurerei begeht? Er antwortete: Sogar wenn man stiehlt und Hurerei begeht


Hier ist gemeint das jeder Muslim in Paradis kommt, natürlich wird man für seine sünden bestraft aber man kommt auf jeden fall so gott will als Muslim ins Paradis
Zitat:
Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah)." - Sahih Muslim, 29


Was verstehst du unter bekämpfen Zaf ad das hat nichts mit gewalt zu tun
Zitat:
Hier ist gemeint das jeder Muslim in Paradis kommt, natürlich wird man für seine sünden bestraft aber man kommt auf jeden fall so Gott will als Muslim ins Paradis


NUR weil man den Titel "Moslem" trägt? Das erinnert mich stark an "Glauben an Jesu annehmen = Erlösung".

NEIN, das wäre doch zu einfach? Dann könnte ich ja nebst meinem Glauben alles mögliche tun, und ich komme trotzdem in den Himmel. Nicht die Sunna definiert die Religion, sondern der Qur'an allein!

Der Qur'an ist da ganz klar! Wer an Gott glaubt (ohne ihm etwas beizugesellen) UND gute Taten vollbringt UND an den jüngsten Tag glaubt kommt ins Paradies.

Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Gott und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut - diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein. [2:62]

Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen - wer an Gott glaubt und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie traurig sein. [5:69]


Ve selam!
Zitat:
Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Gott und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut - diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein. [2:62]

Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen - wer an Gott glaubt und gute Werke tut -, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie traurig sein. [5:69]


Wen die Juden und Christen an Gott und seine Propheten Glauben dann müssen die auch Mohammed s.a.v als Prophet annehmen also so gesagt müssen die den Koran annehmen und dann sind das Muslime

aber wen die den Koran nicht als Gottes buch annehmen und Mohammed s.a.v nicht als Gottes befehl sehen, dann leugnen die somit Gottes Wort was die wieder ungläubig macht.
Zitat:
NUR weil man den Titel "Moslem" trägt? Das erinnert mich stark an "Glauben an Jesu annehmen = Erlösung".

NEIN, das wäre doch zu einfach? Dann könnte ich ja nebst meinem Glauben alles mögliche tun, und ich komme trotzdem in den Himmel. Nicht die Sunna definiert die Religion, sondern der Qur'an allein!


So einfach ist das nicht Zaf ad du wirst natürlich für deine Sünden bestraft aber wen du als Muslim deine sehr sehr sehr schlimme strafe bekommen hast dann kommst du für deine guten taten ins Paradies so Gott will
Zitat:
du wirst natürlich für deine Sünden bestraft aber wenn du als Muslim deine sehr sehr sehr schlimme strafe bekommen hast dann kommst du für deine guten taten ins Paradies so Gott will


Das höre ich zum ersten Mal!

Mal die Ahadith beiseite gelassen, die für mich keine Gültigkeit besitzen: Aus welchem qur'anischen Vers kannst du das ableiten?

Denn ansonsten kann ich nicht daran glauben!

Friede mit dir!
Zitat:
Gast 19.05.2006, 19:57
"Mir wurde der Befehl erteilt, die Menschen solange zu bekämpfen, bis sie die Worte sprechen: la ilaha illal-lah (kein Gott ist da außer Allah)." - Sahih Muslim, 29

Hallo Gast, Gott segne dich.
Interessant, warum früher keinem dieser Befehl erteilt
wurde? das sagt, weil es früher diesen Allah nicht gab.

"
Zitat:
O Allah! Vergib meine Sünden. Ja, ich komme." - Letzte Worte, 8. Juni 632


Hier hat Mohammed selbst erkant, das er kein Prophet
war, sondern ein Sünder.

"
Zitat:
Wer nicht barmherzig ist, der findet auch kein Erbarmen." - Sahih Muslim, 4282

Das steht auch in der Bibel geschrieben in Römer 2, 3
und in Jakobus 2, 13.

Wissen sie auch, wie unbarmherzig Mohammed war.

Zitat:
Gast 20.05.2006, 13:05
Wen die Juden und Christen an Gott und seine Propheten Glauben dann müssen die auch Mohammed s.a.v als Prophet annehmen also so gesagt müssen die den Koran annehmen und dann sind das Muslime

Bitte aufmerksam lesen, die Juden und Christen waren schon vor Mohammed da, und haben an Gott und die Propheten, schon vor Mohammed geglaubt, nun als Mohammed kam, da heißt es mit einmal: ihr glaubt nicht richtig, das kann doch nicht wahr sein.

Jesus, der Messias sagte in seiner Predigt, in Matthäus 7, 15 Hütet euch aber vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber reißende Wölfe sind! 16 An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Sammelt man auch Trauben von Dornen, oder Feigen von Disteln? 17 So bringt jeder gute Baum gute Früchte, der schlechte Baum aber bringt schlechte Früchte. 18 Ein guter Baum kann keine schlechten Früchte bringen, und ein schlechter Baum kann keine guten Früchte bringen.

Weil Mohammed Kriege geführt hat, und viel Menschen getötet hat, und Götzendienst am schwarzen Stein in Mekka getrieben hat, und eine andere Botschaft
gebracht hat, darum wurde er nicht als ein Prophet, von den Juden und Christen, angesehen.

Keiner von den Propheten in der Bibel, sagt etwas anderes als andere Propheten, sie bestätigen, einer den anderen. Mohammed aber, widerspricht dem was
in der Bibel geschrieben steht. Aus diesem Grunde, kann er kein Prophet sein.

Zitat:
aber wen die den Koran nicht als Gottes buch annehmen und Mohammed s.a.v nicht als Gottes befehl sehen, dann leugnen die somit Gottes Wort was die wieder ungläubig macht.
Dieses Gottes Wort, leugnen die Muslime, weil sie Mohammed dem Kriegs Führer, und Mörder vieler Menschen mehr glauben, als Jesus den Messias, der Menschen geheilt hat, und Wunder getan hat, und der Bibel nicht glauben.
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2. Korinther 13, 11 Im Übrigen, ihr Brüder, freut euch, lasst euch Zurechtbringen, lasst euch ermahnen, seid eines Sinnes, haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein!
Lieber Braun,

das eben ist die Schwierigkeit mit dem gegenseitigen Verständnis. Jesus hat sicherlich die seherische Fähigkeit gehabt, Muhhamad' s Wirken zu erkennen. Muhammad wusste mit Sicherheit vom Auftrag von Bab und Baha' u' llah.Nur: Die Christen wollen Muhammad und den Qur'an nicht anerkennen, die Muslime und die Christen anerkennen die göttlichen Botschaften von Bab und Baha' u' llah nicht an. Und in tausend Jahren wird es vermutlich mehrheitlich Baha' i geben, die den neuen Offenbarer nicht anerkennen wollen. Dabei gibt es ein schönes Wort von Jesus: "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen" -die echten Propheten und Offenbarer nämlich. Die Frucht des Propheten Muhammad ist und war der Qur'an - und dies ist ein schönes, göttlich geführtes Buch. Die Frucht des Bab war der Bayan, die Frucht Baha'u'llah's -neben 500 anderen Schriften- der Kitab-i-Aqdas. Und auch um diese Bücher schwebt ein Hauch Gottes, ebenso wie um das Alte und Neue Testament, um den Qur'an. Nur: Wer blind für die Schönheit Gottes ist, wer sich hinter kleingeistigem Denken verbirgt, kann die Wohlgerüche Gottes nicht in "anderen Wohnungen" erkennen. Du kannst Dich hinstellen und sagen: "Allah" ist nicht Gott - aber Du verkennst dabei, das wir im deutschen Sprachraum von Gott reden, im englischen Sprachraum von God, im lateinisch geprägten Sprachraum von Dios, im russischen Sprachraum von Gospodin, im arabischen Sprachraum eben von Allah - gemeint ist immer der gleiche Schöpfergott. Unsere buddhistischen Freunde kennen eine tibetanische Geschichte, nach der die Welt vergehen wird, wenn die Menschen die 9.999.999.999.999 Milliarden Namen Gottes kennen. und Du willst den Namen "Allah" nicht gleichberechtigt neben Gott, God, Dios,Gospodin stehen lassen.

Die Engstirnigkeit, eben nicht nach den Früchten der "Anderen" suchen zu wollen, ist das, was einem interreligiösen Dialog die Luft zum Atmen nimmt.

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