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Liebe alle Religionen und alle Rassen....












Wer sind die "Unwilligen"?
Wer nicht in einer Gemeinschaft leben will soll draußen bleiben und sehen wie er alleine zurecht kommt. Hierzu gehört eine gewisse Einsicht. Einsicht und Vernunft hängen eng beieinander. Wer nicht vernünftig handeln will, darf das nicht zu Lasten der Allgemeinheit tun.

Zitat:
Aber zuerst muss das Alte fallen bevor das Neue entstehen kann.


Klaro. 1. Nix fällt von alleine
2. Nix entsteht von alleine. Es müssen immer Kräfte am Werk sein, die "zerstören" und "aufbauen". Was machst du? Zuschauen? Warten?
(Ist nicht böse gemeint)

Zitat:
Und dann bleibt noch der Einwand, dass gar kein Paradies auf Erden möglich ist.
Da dieser materielle Kosmos vergänglich ist und bleibt kann es in dieser Welt auch kein beständiges Paradies geben.
Paradies bedeutet ewige Existenz, ewiges Wissen, ewige Glückseligkeit.


Da ist ein kleiner Denkfehler. Ewig ist nicht unendlich. Gott ist unendlich. Wir leben ewig. Die Materie des Kosmos besteht aus gebundenen Seelenanteilen, die sich ganz langsam daraus lösen. Dieser Vorgang dauert ewig. Für unser Vorstellungsvermögen ist ewig unvorstellbar lang.
Wenn "Paradies" ewige Existenz bedeutet, dann ist daran nichts Falsches.
Das Paradies ist ein Ortsname und der Ort besteht solange die Erde besteht: ewig.

Zitat:
Zuerst muss der Mensch in seinem Herzen ein beständiges Paradies errichten (mit Hilfe des Beständigen Ewigen Herrn).
Das Diesseitige ist das Sprungbrett für das Jenseitige.


Wer sagt dir denn, dass die Menschen, die hier leben, nicht mit der Hilfe des Herrn ein Inneres Paradies errichtet haben? Vielleicht leben wir hier auf dem Sprungbrett und versuchen andere zum Mitspringen zu verleiten?

Wenn du schon auf meiner Web-Seite warst hast du vielleicht das Kapitel "Klarheit schaffen" gesehen? Auf dem E-Book sind eine Menge Anleitungen wie man sich auf dem "Sprungbrett" verhalten sollte.
www.paradies-auf-erden.de
Hallo Werner May,

Zitat:
Klaro. 1. Nix fällt von alleine
2. Nix entsteht von alleine. Es müssen immer Kräfte am Werk sein, die "zerstören" und "aufbauen". Was machst du? Zuschauen? Warten?
(Ist nicht böse gemeint)


Nein, auf keinen Fall, zuschauen und Warten bedeutet (Ver)Schlafen.

Ich bin mehr fürs Handeln, in Gedanken, Worten und Taten.
Der grösste Gegner der mir bis jetzt dabei begegnet ist, ist in mir selbst.

Zitat:
Und dann bleibt noch der Einwand, dass gar kein Paradies auf Erden möglich ist.
Da dieser materielle Kosmos vergänglich ist und bleibt kann es in dieser Welt auch kein beständiges Paradies geben.
Paradies bedeutet ewige Existenz, ewiges Wissen, ewige Glückseligkeit.


Zitat:
Da ist ein kleiner Denkfehler. Ewig ist nicht unendlich. Gott ist unendlich. Wir leben ewig.


Wir haben da anscheinend ein kleines Definitionsproblem.
Für mich ist un-endlich, nie endend und somit ewig.

Zitat:
Die Materie des Kosmos besteht aus gebundenen Seelenanteilen, die sich ganz langsam daraus lösen.

Mit welchem Ziel?

Zitat:
Dieser Vorgang dauert ewig.


Aha, also doch kein Ziel.
Ewige Wiedergeburt in zeitweiligen "Paradiesen"?

Zitat:
Für unser Vorstellungsvermögen ist ewig unvorstellbar lang.
Wenn "Paradies" ewige Existenz bedeutet, dann ist daran nichts Falsches.


Ja, nie endende Existenz, ohne Geburt und Tod - ohne Körperwechsel.

Zitat:
Das Paradies ist ein Ortsname und der Ort besteht solange die Erde besteht: ewig.


Was ist das für ein "Paradies" wo man von den vier Grundleiden des materiellen Lebens heimgesucht wird; Geburt, Krankheit, Alter, Tod?

So wechseln wir also die Orte ("Paradiese") durch den Tod.
Aber ein "Paradies" das den Tod kennt ist kein Paradies.

Zitat:
Zuerst muss der Mensch in seinem Herzen ein beständiges Paradies errichten (mit Hilfe des Beständigen Ewigen Herrn).
Das Diesseitige ist das Sprungbrett für das Jenseitige.


Zitat:
Wer sagt dir denn, dass die Menschen, die hier leben, nicht mit der Hilfe des Herrn ein Inneres Paradies errichtet haben? Vielleicht leben wir hier auf dem Sprungbrett und versuchen andere zum Mitspringen zu verleiten?


Ja, da stimme ich dir zu. Es gibt immer Menschen die das Erdenselbst überwunden haben und andere dazu inspirieren ihnen zu folgen.

Alles was zeitweilig ist (Anfang u. Ende), ist immer mit Leid verbunden.
Das zeitweilige "Paradies" versuchen zu genießen, ist Zeitverschwendung.
Zitat:
Wenn du schon auf meiner Web-Seite warst hast du vielleicht das Kapitel "Klarheit schaffen" gesehen? Auf dem E-Book sind eine Menge Anleitungen wie man sich auf dem "Sprungbrett" verhalten sollte.


Wo lässt uns den dieses "Paradies-Sprungbrett" hinfliegen?

Der Römer Sneca schrieb einmal;
"Für ein Schiff das seinen Hafen nicht kennt, wehen alle Winde ungünstig."
Gruss
Icxh beschränke mich auf einige deiner Kritikpunkte:

Unendlichkeit hat weder Anfang noch Ende.
Ewig hat einen Anfang und wird ein Ende haben.

Das Wesentliche am Menschen ist nicht der Körper sondern die feinstoffliche Seele. Die lebt ewig und wechselt nach dem Ablegen des Fleisches ins Jenseits.

Gott schuf anfangs Geistwesen ohne Körper, die Engel. Einige davon haben sich gegen ihn erhoben und er hat sie nicht zerstört, sondern ihnen ein Gefängnis gebaut, die Materie. Aus der Materie lösen sich diese Seelenanteile nach dem Grad ihrer ehemaligen Bosheit. Die ganz Bösen befinden sich in "Hartgestein" (zb Uran), die "Geläuterten" in Pflanzen oder Tieren. Aus diesen Seelenanteilen u.a. werden dann Menschenseelen geformt. Daher kommen wir als "gefallene Engel" auf die Welt, müssen hier unseren Schulbesuch abstatten und kommen anschließend ins Jenseits, wo die Weiterbildung stattfindet.
Der Vorgang des Zerfalls der Materie dauert ewig, aber nicht unendlich lang. Die Masse der Erde wird also immer geringer und irgendwann hat sie ihren Zweck erfüllt, die gebundenen Seelenanteile sind frei. Daher kommt das Versprechen Gottes: Nicht eine Seele wiurd verloren gehen.

Die ganzen Zusammenhänge habe ich in einer Broschüre zusammengefasst: siehe www.paradies-auf-erden.de unter "Versand"
Oh - wir sind also alle böse Wesen - ist ja cool.


_ _ _


Hört sich für mich persönlich wie eine Mär an, aber jedem das Seine.

Eigentlich wollte ich nur darauf hinweisen, dass heutzutage wohl niemand mehr einen wirklichen Unterschied zwischen 'Ewigkeit' und 'Unendlichkeit' im eigentlichen Sinne sieht.
Hallo Werner May,

du schreibst:
Zitat:
Unendlichkeit hat weder Anfang noch Ende.
Ewig hat einen Anfang und wird ein Ende haben.


Mir scheint du jonglierst ganz schön herum mit den Begriff "ewig".
Wie wäre es wenn du DEIN "ewig" mit "unvordenklichen Zeiten" ersetzt?
(bitte nimm meine Kritik nicht persönlich)

Zitat:
Das Wesentliche am Menschen ist nicht der Körper sondern die feinstoffliche Seele. Die lebt ewig und wechselt nach dem Ablegen des Fleisches ins Jenseits.


Ja mit der Definition "Seele" haben wir wohl alle unsere liebe Mühe.
Ich halte mich an die Aussage der Bhagavad-Gita.
Dort wird zwischen 1. grobem Körper, 2. feinstofflichem Körper (mana) und 3. transzendentaler Seele (atma) unterschieden.

Mana ist unsere mentale Ebene (Denken, Fühlen, Wünschen), diese ändern sich ständig - mal wünschen wir dies, mal jenes. Mana ist ebenfalls "materiell" und unbeständig. Man kann ihn auch als Geist im Sinne von geistig bezeichnen.

Die Seele ist:
Für die Seele gibt es zu keiner Zeit Geburt oder Tod. Sie ist nicht entstanden, sie entsteht nicht, und sie wird nie entstehen. Sie ist ungeboren, ewig, immerwährend und urerst. Sie wird nicht getötet, wenn der Körper getötet wird. (BG 2.20)



Zitat:
Gott schuf anfangs Geistwesen ohne Körper, die Engel. Einige davon haben sich gegen ihn erhoben und er hat sie nicht zerstört, sondern ihnen ein Gefängnis gebaut, die Materie. Aus der Materie lösen sich diese Seelenanteile nach dem Grad ihrer ehemaligen Bosheit. Die ganz Bösen befinden sich in "Hartgestein" (zb Uran), die "Geläuterten" in Pflanzen oder Tieren. Aus diesen Seelenanteilen u.a. werden dann Menschenseelen geformt. Daher kommen wir als "gefallene Engel" auf die Welt, müssen hier unseren Schulbesuch abstatten und kommen anschließend ins Jenseits, wo die Weiterbildung stattfindet.
Der Vorgang des Zerfalls der Materie dauert ewig, aber nicht unendlich lang. Die Masse der Erde wird also immer geringer und irgendwann hat sie ihren Zweck erfüllt, die gebundenen Seelenanteile sind frei. Daher kommt das Versprechen Gottes: Nicht eine Seele wiurd verloren gehen.


Aus welcher Schrift hast du diese Evolutions-Theorie entnommen?
Die "Seele" entsteht aus Materie?

Die Bhagavad-gita erklärt das die ewige Seele, das persönliche, unsterbliche, transzendentale Lebewesen, aus der transzendentalen Welt in die materielle Welt "fällt", weil es von der Höchsten Persönlichkeit Gottes (der Höchsten und Grössten Seele) getrennt genießen möchte (freier Wille). Umgeben von materieller Energie identifiziert sich die Seele daraufhin mit Materie und ein feinstofflicher Körper (falsches Ego + Intelligenz + Geist) entsteht. Dieser feinstoffliche Körper erzeugt wiederum den groben materiellen Körper.
Nun wandert die Seele während unvordenklichen Zeiten von einem Körper zum nächsten (Pflanze --> Tier --> Mensch --> Engel). Bei der menschlichen Existenz entscheidet es sich ob ein weiterer Aufstieg oder wieder ein Abstieg (pflanzliche/tierische Existenz) stattfindet. Aber auch die Engel sind noch nicht befreite Seelen. Sie sind lediglich die "Verwalter des materiellen Kosmos".

So lange das Lebewesen die Materie genießen möchte (PARADIES) bleibt sie gefangen im materiellen Kosmos und wandert mal rauf und mal runter auf der "Leiter der Evolution".

Erst wenn sie alle Wünsche nach materieller Sinnenbefriedigung aufgegeben hat (in Sanskrit genannt Nishkincana; die Buddhisten sagen Nirvana) kann sie den materiellen Kosmos wieder verlassen und kehrt in die transzendentale Welt wieder zurück.

Auch in der Bibel findet man im 2. Johannesbrief einen Hinweis auf dieses Wissen:
Zitat:
Habt nicht lieb die Welt noch was in der Welt ist. So jemand die Welt liebhat, in dem ist nicht die Liebe des Vaters. (1Joh 2, 15)


Solange wir versuchen in dieser Welt ein Paradies zu schaffen, werden wir immer wieder gezwungen neue Körper anzunehmen und somit immer wieder mit dem Tod konfrontiert. Selbst die Engel (Devas) müssen immer wieder ihren Körper wechseln (auch wenn dies nach menschlicher Zeitrechnung SEHR lange geht).
Das Paradies besteht bereits in der Transzendenz, wir müssen es nicht erschaffen. Solange wir versuchen "selbst Gott zu spielen" bleiben wir gefangen in der materiellen Energie - Materie.


Der Schlüssel wieder zurück zu gelangen in das immerwährende Paradies ist die Liebe zwischen dem bedingten Lebewesen und dem Höchsten Lebewesen, Gott, wieder zurück zu entwickeln. Wenn diese Liebe wieder in ihrer ursprünglichen Fülle zurück erlangt wird, kann die Seele wieder in die Transzendenz, die voller ewiger Vielfalt ist, zurückkehren.

Gruss
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