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hi Leute,
Religion führt uns nach oben.
Oder wir stellen uns die Frage?
Woher kommen wir?
Wer sind wir?
Wohin gehen wir?
Wer hat uns erschaffen?
Religion führt zu Gott!
biogral-micha
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Ob wir die Religionen brauchen?
Wir glauben sie zu brauchen.
Aber Vertreter von Religionen verstehen sich meist als eine Vermittlerinstanz zwischen Mensch und Gott.
Nach dem Motto: Gott hat für Dich keine Seele keine Zeit, wir sind Gottes Empfangskomitee. Trage uns Dein Anliegen vor, wir leiten es an Gott weiter. Für uns Privilegierten hat Gott ja Zeit. Und in unserer Demut teilen wir Dir dann die Antwort mit.
Meine Meinung: Wer glaubt, eine Religion zu brauchen soll mit Ihr Glücklich werden.
Häufig sind es Menschen, die die Religion ablehnten, die dann als Begründer neuer Religionen eingesetzt wurden
Gott ist unser Allereigenstes. Gott ist unser wahres Ich. Eine Religion besagt letztlich: "Ich führe Dich zu Dir selbst.“ Und wenn sie das wirklich getan hat, dann hat sie sich selbst überflüssig gemacht. So sollte es sein!
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Hallo Martin,
das seh' ich - cum grano salis - ähnlich, denke aber, man sollte zwischen
'die Religion' [religio] und 'eine Religion' [Konfession] unterscheiden. Als religio würde ich hier die 'religiöse Grundhaltung' verstehen, als Konfession den von irgendjemand vermittelten konkreten Zugang in Form von Lehren und Geboten...
Wittgenstein unterscheidet hier zwischen einer primären, 'glaubenslosen', und einer sekundären 'Glaubensreligion' - und da kann ich ihm ganz gut folgen [vgl. meinen Beitrag hier]
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