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Das "verlieben" ist selbstverständlich keine Sünde. Auf Islam.de bekommst du auch zu diesem Thema weitere Auskünfte.
Hier ein Auszug:
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Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?
Wenn man nun Gründe für das Verbot einer Mischehe aufführt, bei der der Mann nicht Muslim, die Frau aber Muslim ist, muss man zunächst damit beginnen, dass Gott es so im Koran vorschreibt: (2:221) "... Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben ..." Dies bezieht sich auf Mitgötterergebene Männer, also nicht auf Juden oder Christen. (60:10) (über die gläubigen Frauen) "... Wenn ihr sie dann als gläubig erkennt, dann schickt sie nicht zu den Ungläubigen zurück. Weder sind sie ihnen (zur Ehe) erlaubt, noch sind sie ihnen (diesen Frauen) erlaubt. ..." Der muslimischen Frau ist also die Heirat mit einem Mann, der nicht an den Islam glaubt, nicht gestattet. Er hat uns erschaffen und weiß natürlich, was das beste für uns ist. Wer an Allah glaubt, versucht sich an seine Gebote zu halten. Eine muslimische Frau darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die einzige Möglichkeit, dass die Ehe dennoch zustande kommt, ist die, dass der Nichtmuslim zum Islam konvertiert. Dies sollte aber nicht formal nur der Ehe wegen geschehen. Ein wichtiger Grunde ist die freie Ausübung der Religion. Während der Islam den muslimischen Ehemännern einer Mischehe vorschreibt, ihren christlichen oder jüdischen Ehefrauen die Ausübung ihrer Religion möglich zu machen, kann der Islam den chrislichen Männern einer derartigen (hypotetischen) Mischehe logischerweise derartiges nicht vorschreiben. Somit ist die Religionsausübung der Ehefrau nicht garantiert. |
Liebe Grüße
Fatih
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Aus Vers 3+4 Sure 3, Vers 44 Sure 5 und Vers 46 Sure 5 im Koran geht hervor das die Thora, das Evangelium und der Koran von dem Gott geschickt wurde und alle Religionen haben unleugbare Gemeinsamkeiten. Ich habe jetzt keine Lust die kompletten Suren abzutippen, aber bei bedarf könnt ihr sie gerne nachlesen.
Das Problem ist nun was man als Götzendiener und Ungläubig definiert, da man bedenken muss das zur Zeit wann der Koran geschrieben wurde nicht monotheistiche Religionen weit verbreitet waren. Meine Interpretation sieht daher so aus, dass Götzendiener diejenigen sind die Staturen und mehrere Götter verehren.
Das allgemeine Problem ist, dass sich der Koran, wie jedes Glaubensbuch, beliebig interpretieren lässt. Es ist alles eine Frage wie strikt man etwas auslegen möchte, wie religiös man ist, und wie konservativ man bleiben möchte.
Außerdem stellt sich die Frage warum ausgerechnet der Christ konventieren sollte? Ich möchte mich nicht festlegen, aber kann die Muslimin nicht genauso mit ihrer Religion "falsch liegen" und übergehen?
Wie gesagt, meiner Meinung nach ist es ohnehin Rechtens, aber ich denke das muss jeder für sich klar machen, da wie gesagt, der Koran einen Interpretationsspielraum lässt...
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Liebe(r) Safran!
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| Das Problem ist nun was man als Götzendiener und Ungläubig definiert, da man bedenken muss das zur Zeit wann der Koran geschrieben wurde nicht monotheistiche Religionen weit verbreitet waren. Meine Interpretation sieht daher so aus, dass Götzendiener diejenigen sind die Staturen und mehrere Götter verehren. |
Wen meinst Du damit? Hinduisten zum Beispiel?
Ich denke, es steht Außenstehenden nicht zu, zu behaupten ein Mensch bete eine Statue an.
Um eine Kultur zu verstehen, muss man mehrere Jahre in ihr gelebt haben.
Wenn ein Hindu eine Statue anbetet, dann betet er Gott an.
Ein Außenstehender mag empfinden, er macht Gott zu einer Statue klein. Tatsächlich hebt er die Statue zu Gott an.
Auch die Aussage, sie hätten viele Götter ist sachlich falsch. Jeder der Götter ist letztlich nur ein Aspekt des absoluten Göttlichen: Brahman.
Wohingegen das Christentum und der Islam dualistisch ausgerichtet sind:
Gut und Böse,
Gott und Teufel,
Schöpfer und Schöpfung,
und dem Göttlichen nur das männliche Attribut zugestehen,
setzt der Hinduismus mit der Brahman-Ebene hier auf einer höheren Stufe, der absoluten Einheit, an.
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| Um eine Kultur zu verstehen, muss man mehrere Jahre in ihr gelebt haben. |
Es entsetzt mich auch immer wieder, wie über Menschen geschrieben oder gedacht wird, die ihre eigene Denkweise haben und diese auch vertreten. Damit wertet einer den anderen ab, indem man sagt: deins ist nicht richtig, nur meins.
Es führt auf alle Fälle nicht zum Weltfrieden.
Was die Eheschließung von Partner verschiedener Religionen angeht, muß man beachten, welchen Stellenwert eine Frau in den jeweiligen Kulturen oder Religionen hat. Und wie kraftvoll auf den Partner/in eingewirkt werden kann.
Jeder Mensch ist ein Gedanke Gottes und sollte geachtet und respektiert werden in der Form, in der es den Menschen gibt. Leider merkt man, daß Emotionen eine große Rolle spielen im Zusammenspiel der Völker und Nationen.
Als frei denkender Mensch behalte ich es mir vor, meine eigene Sichtweise zu haben. Und sie auch frei formulieren zu können. Erkenntnisse gewinnt man durch das gelebte Leben und Irrtümer sind im Laufe eines Lebens nicht ausgeschlossen.
Niemand hat die All-Wahrheit.
Denn nur durch Achtung und Respekt kommen wir zu einem friedlichen Nebeneinander.
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Gabriele, wenn ich das schreibe, dann deswegen:
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| Meine Interpretation sieht daher so aus, dass Götzendiener diejenigen sind die Staturen und mehrere Götter verehren. |
Was im Koran über „Götzendiener“ steht, will ich nicht auch noch aufzuführen.
Jeder soll seine Meinung vertreten, aber dabei auch Achtung vor anderen haben!
Und wer eine andere Kultur beurteilt, der sollte dabei nicht den eigenen Maßstab anwenden.
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