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| Die Islamische Sicht ist da jedoch anderer Meinung und die zählt einfach mehr als was jeder persönlich für richtig und falsch hält. |
Wo bleibt die Freiheit des Glaubens, wenn man in einen Glauben hinein geboren wurde, mit dem man sich nicht mehr identifizieren kann und daraus heraus möchte ?
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| Keiner wird zu etwas gezwungen, es gibt keinen Zwang im Glauben. Und es wird auch offen und direkt begründet wieso es eben nicht richtig ist, wenn eine Muslima mit einem Christen heiratet. Ich hatte dies bereits gepostet. |
Was aber passiert, wenn sich einer aber doch entschließt, nicht mehr der "Masse" zu folgen. Individuelle Entwicklung des Einzelnen - ist das möglich ?
Oder wird zum Schutz der Religion ein Exempel statuiert an diesem betreffenden Menschen?
Ein Mensch, der bisher unter vielen Menschen angepaßt hat, erkennt: ich möchte gern Christ, Hindu oder Buddhist werden - das ist meinem Denken näher. Wenn er also aus der Gemeinschaft heraus möchte, muß er dann das Dorf oder die Gemeinde direkt verlassen - wie wird er dann behandelt oder wie geschieht ihm dann ?
Wenn ein Christ nicht mehr Christ sein möchte, dann kann er aus der Kirche austreten. Kann das auch ein/e Muslim/a ?
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| Wo bleibt die Freiheit des Glaubens, wenn man in einen Glauben hinein geboren wurde, mit dem man sich nicht mehr identifizieren kann und daraus heraus möchte ? |
Wo soll Sie (die Freiheit) denn bleiben? Wenn sich jemand nicht mehr damit identifzieren kann, ist er doch schon aus dem glauben ausgetreten, oder nicht?
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| Was aber passiert, wenn sich einer aber doch entschließt, nicht mehr der "Masse" zu folgen. Individuelle Entwicklung des Einzelnen - ist das möglich ? |
Der Masse? Die Rede ist von Gott und nicht von der Masse. Deine Sicht mag da sicherlich eine andere sein. Selbstverständlich ist eine individuelle Entwicklung des einzelnen möglich. Ich kann auch auf der Autobahn ganz individuell die Gegenfahrbahn nutzen. Ob ich es auch tun sollte oder ob ich es darf ist da eine andere Sache. Aber ich kann es zumindest. Ganz individuell.
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| Oder wird zum Schutz der Religion ein Exempel statuiert an diesem betreffenden Menschen? |
Ist das eine Frage oder eine Aussage? Oder ein vergleich aus dem Christentum? Wie meinst das? (Bitte kurz, ohne Seitenlange Texte)
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| Wenn ein Christ nicht mehr Christ sein möchte, dann kann er aus der Kirche austreten. Kann das auch ein/e Muslim/a ? |
Im Gegensatz zum Christentum ist man im Islam nicht mitglied einer Moschee. Ein Muslim, also ein Gottergebener ist man nur im Herzen. Dort tritt man ein und dort tritt man auch wieder aus.
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@ Faith
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| Das letzte Wort hat jedoch Gott und nicht Du oder ich. |
Das letze Wort hat Gott und das lautet: „Folget eurem Herzen!“
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| Und ich finde es hochmütig und arrogant wenn jmd da seine eigene Meinung drüber stellt. |
Dagegen würde ich mich niemals stellen!
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| Im Gegensatz zum Christentum ist man im Islam nicht mitglied einer Moschee. Ein Muslim, also ein Gottergebener ist man nur im Herzen. Dort tritt man ein und dort tritt man auch wieder aus. |
Bist Du der Meinung, daß es auch in der Realität- sprich - Wirlichkeit auch so geschieht, wie Du es hier so darstellst ?
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Keiner wird zu etwas gezwungen, es gibt keinen Zwang im Glauben. |
Ehrlich ?
Ich hätte gern Beweise aus der Wirklichkeit.
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Und ich finde es hochmütig und arrogant wenn jmd da seine eigene Meinung drüber stellt. |
Könnte es nicht sein, daß das niemand das Gebäude des Scheins antasten darf ?
http://www.politicallyincorrect.de/.....em-christentum/#more-2435
Ich frage nur: wahr oder nicht wahr ?
Wie siehst Du das ?
Fazit: Ich habe nichts gegen den Islam oder gegen Menschen des Islam. Nur möchte ich als Bürger einer Demokratie nie in einer Welt der Theokratie leben. Die Freiheit, die unsere Vorfahren für uns erkämpft haben, möchte ich nicht mehr zurückgedreht wissen. Als Menschen sind wir alle Gottes Gedanken und also gewollt. Aber wir leben in verschiedenen Kulturen und unsere Sitten und Gebräuche sind so verschieden, daß wir oft den Abstand zwischen uns spüren. Nur der Dialog führt dazu, daß wir ansatzweise erkennen, in welcher Welt jeder lebt und Tolerenz kann uns die Erklärungen finden lassen , warum wir so unterschiedlich sind, aber es bedeutet auch ein Aufgeben der eigenen Persönlichkeit, wenn wir nur nach den Vorstellungen und Wünschen anderer leben dürften. Dialog ist gut, sollte aber nicht dazu führen, die Unterschiede zu verkennen. [/quote]
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| he? ich hattes ex mit einem christen und das alls moslemin dann war das ja auch ne suende oder wie?
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