Foren-Übersicht
Login | Registrieren | Forum | Impressum | Suche

Sünde wenn Moslemin sich in einen Christen verliebt?












Also was hier einem in den Mund gelegt wird...

Ich möchte nicht über andere Religionen urteilen, und ich war auch nicht derjenige der den Hinduismus ins Spiel gebracht hat, oder?

Ich muss eingestehen das ich über den Hinduismus so gut wie gar nichts weiß. War der Hinduismus vor dem Islam entstanden? Wenn das nicht der Fall ist, brauchen wir erst gar nicht weiter drüber zu reden. Aber ich habe auf keinem Fall auf den Hinduismus angespielt...

Ich vertrete ganz und gar eure Meinung das man nicht über andere Religionen und Kulturen urteilen kann, wenn man sie denn nicht kennt - wie es auch all zu oft mit dem Islam getan wird. Von daher habe ich etwas allgemeiner gesprochen ohne auf eine bestimmte Religion eingehen zu wollen. Ich habe dabei vielmehr auf keine große Religion angespielt, sondern die ganzen etwas "kleineren".

Weiterhin habe ich in keinem Satz erwähnt ob es denn gut oder schlecht ist eine Statur anzubeten. Ich toleriere alle Religionen und hätte kein Problem mit wenn mein Untermieter jeden Tag im Garten eine Statur oder ähnliches anbetet

Außerdem kenn ich nicht den ganzen Koran auswendig und lebe auch nicht zu 100% nach ihm. Ich glaube das kann auch fast keiner von sich behaupten.
Von daher weiß ich auch nicht was der Koran über Götzendiener aussagt, aber wie ich schon anzuführen versuchte, muss es einen Interpretationsspielraum geben und das ist mehr oder weniger auch gut so.

Was meiner Meinung nach auch viele vergessen ist das der Koran nicht an einem Stück zu uns herab gesandt wurde, sondern über einen Zeitraum von 26 Jahren.

Wenn man nun noch die geschichtliche Hintergründe der Hidschra hinzu nimmt, muss man sich schon Fragen ob man alles im Koran, vor allem die Toleranz zu anderen Religionen, 1:1 übernehmen kann. Damals ging es über das nackte übereleben...

Zusammenfassend sei also gesagt das

1. Jeder seine eigene Interpretation des Korans hat
2. Meiner Meinung nach sowohl der Koran, als auch ich sehr tolerant, was andere Kultutren und Religionen angeht, ist.

Gruß,
Safran
Zitat:
War der Hinduismus vor dem Islam entstanden? Wenn das nicht der Fall ist, brauchen wir erst gar nicht weiter drüber zu reden.


Ist wohl oder vielleicht alles aus ihr entstanden. Aufgebaut die späteren Erkenntisse, verändert in späteren neu entstandenen Religionen. Irgendwo wird schon der Ursprung sein. Oder ist Wahrheit immer allgültig ?

http://www.veden-akademie.de/philosophie/erkenntnise.htm

Zitat:
Verbotene Archäologie

Einige Beschreibungen der Veden entsprechen sogar Konstellationen, die vor mehr als 50 000 Jahren am Himmel zu sehen waren. Diese Überlegungen legen nahe, daß diese Beobachtungen vor mehr als 50 000 Jahren gemacht wurden, was dem Bild, das die modernen Wissenschaftler und Historiker von der Geschichte der Menschheit zeichnen, deutlich widerspricht. Vergleichbare Angaben finden wir in fast allen vedischen Texten wie den Puranas, den Upanisaden und den Itihasas, und sie alle weisen darauf hin, daß die vedische Hochkultur tatsächlich bis in eine Zeit zurückreicht, in der die Menschen nach den Vorstellungen der modernen Theorien noch in den Höhlen des Neandertals lebten.


Weitergehend betreffen diese Erkenntnisse nicht nur das Alter der vedischen Kultur, sondern auch das Alter der Menschheit. Die Veden rechnen selbst in der Beschreibung der menschlichen Geschichte auf diesem Planeten mit astronomischen Jahresangaben. Während das derzeitige Weltzeitalter vor ca. 5 100 Jahren begonnen haben soll, wird dem vohergegangenen Zeitalter, dem dvapara-yuga, eine Länge von 864000 Jahren zugesprochen. Einen Hinweis darauf, daß diese Zeitangaben prinzipiell möglich sein könnten, gibt Dr. Richard L. Thompson in seinem Buch »Verbotene Archäologie«134. Dieses ca. 1 000 Seiten


suchwort: alter der veden
Hallo Safran!

Nichts für ungut! War nicht böse gemeint. Klar, Du sagtest nichts von Hinduismus, nur von „Götzendiener“. Ich nenne das Wort „Götzendiener“ bereits eine Verurteilung und bitte Dich einfach, mit diesem Wort vorsichtiger umzugehen, bzw. es nicht zu benutzen.

Ansonsten finde ich Deine Ansichten gut!

Gruß Martin
Frage an M. (Gast):

konnte deine Frage nun beantwortet werden ? Oder benötigst du weitere Auskünfte?

Liebe Grüße


Fatih
Hallo M (Gast),

"der Christ aus Liebe zu ihr konvertieren würde?"

Dann war er nie Christ gewesen, sondern eher ein sogenannter Namenschrist. Obwohl ich eh der Meinung bin, dass es keine Christen gibt.

"Denn ich denke der Christ kann ja nichts dafür das er Christ ist und er hat sich ja nicht von anfang an entscheiden können welche Religion er haben wird."

Das klingt für mich, als wenn es ein Makel ist, "Christ" zu sein, als wenn man versucht sich dafür zu rechtfertigen. Wie man sich rechtfertigt für Dinge, die man im Kindesalter gemacht hat, mit den Phrasen, da man da ja noch Kind war und sich keine Gedanken darüber gemacht hat. Entweder man steht zu seinem Glauben oder man steht nicht dazu.

Wenn mir eine Andersgläubige mit den Worten gegenübertritt, dass sie mich nur liebt bzw. eine Beziehung eingehen will, wenn ich ihren Glauben annehme, dann würde ich sie über den Jordan schicken, so schnell könnte sie nicht schauen.

Liebe ist, wenn man seinen Partner so liebt, wie er ist und nicht die Liebe als Vorwand für die eigene Intoleranz nimmt, um den Partner so zu formen, bis er am Ende so ist, wie man selber.

Ich schließe mich dem User Safran in seiner Meinung weitestgehend an.

Adios
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I

Zurück  
1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter
Ähnliche Themen
Christen im Irak
einen jüdischen Ehemann zu wollen?
Ohne Abschied - Wenn der geliebteste Mensch stirbt
Warum glaubst du an einen Gott?
(leider) verliebt ...
Bin ich ein Muslim wenn ich mit ...
Bin ich Christ wenn ich auf ...
wenn der engel azrail kommt
Kommen Christen in die Hölle?
Maellin stellt sich vor :)