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Denn mein Traum spielt in meinem Zimmer












Hallo Rabea,

ich schreibe mal zwischen den Zeilen:

Denn mein Traum spielt in meinem Zimmer

***Dein Zimmer = Dein eigenes Inneres.***

(in dem ich mich auch in echt befand) weiter und ich bemerke zuerst nicht das es ein Traum ist weil ich die situation die ich Träume vor ein paar minuten noch im wachzustand hatte. Das ich Träume wird mir erst dann bewusst als aus meinem bett schwebe,


***Vielleicht gab es eine Situation, in der Du etwas „abgehoben“ warst, eher geträumt hast als diese realistisch zu sehen.***


ohne das ich jeglichen einfluss auf irgend etwas habe, werde ich auf meinem fußboden hin und hergewirbelt


***Und bist dann irgendwann wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgekommen und zwar sehr unsanft.***

als ich auf einmal wieder kerzengerade vor meinem bett stehe.

***Dieser Absturz war vielleicht so hart und heftig, dass Du erst einmal wie gelähmt warst, (innerlich) bewegungs- und handlungsunfähig.***

und im bett sehe ich meinen freund liegen

***Vielleicht hat es mit dem Thema Beziehung zutun und Dein Freund bekommt das nicht mit.***

zu dem ich zurück will und auf einmal will ich gar nicht mehr schlafen.

***Es wird Dir klar, dass Du die Situation realistisch sehen willst/ musst.***

Denn meine angst in dem Traum ist rießig.

***Und all das ängstigt Dich.***

neben meinem bett befindet sich auch meine zimmertüre. Diese öffnet sich auf einmal. unfähig mich zu bewegen stehe ich immer noch vor dem bett und warte gespannt wer jetzt reinkommt. Und da betritt mein Freund den Raum. Hä? Ich schaue aufs Bett dort liegt er, aber gleichzeitig steht er auch an der Tür. Aber ich mag ihn nicht. Der, der an der tür steht. Er ist nicht der Richtige, nur eine Kopie.

***Da könnte es um die von Dir oben erwähnte Entscheidung gehen. Entweder ging es wirklich um beziehungstechnische Dinge oder um etwas ähnlich wichtiges. Du hast Angst, die falsche Entscheidung zu treffen oder getroffen zu haben. Du befürchtest eine Verschlechterung nach der Entscheidung.***

Und ich habe panische Angst vor ihm. Ich werde zu ihm gezogen.


***Du hast Dich von jemanden/ etwas gelöst, der/ das schlecht für Dich war, bist aber irgendwie noch gebunden.***

Und ich glaube mich zu erinnern das er meine Hände hält und mir erzählt das er mich liebt und so. Ich tue so als ob ich ihn auch lieben würde weil ich so angst vor ihm habe.

***Wem machst Du im realen Leben gefühlsmäßig was vor? Dir selbst?***

Dann lässt er mich los, und endlich kann ich mich bewegen.

***Davon losgelöst kannst Du Dich auch wieder bewegen.***

Sofort laufe ich zum bett und will zu meinem freund ins bett steigen oder wenigstens aufwachen so das ich sehe das ich in wirklichkeit sowieso neben ihm im Bett liege. Das passiert dann auch.

***Du flüchtest vor den Erkenntnissen, willst Schutz (Freund) und Geborgenheit (Bett) haben und Dir die Realität anders vorstellen als sie ist.***

Ich wache auf.

Als ich aufgewacht bin hatte ich richtig angst, obwohl ich natürlich froh war das jetzt niemand reinspaziert in mein zimmer. Aber ich hatte angst und habe kurz darauf auch etwas seltsames gesehen und gehört was nichts mit wirlichkeit wie ich sie verstehe zu tun hat. Aber dann hab ich einfach mal meinen freund sanft aufgeweckt (ich habe mir die seele aus dem leib geschriehen) und der hat mich beruhigt. Schlafen war diese nacht dann aber echt nicht mehr.

So fertig ich hoffe irgendwer kann damit was anfangen. Aber interessant wars doch oder.

Rabea

Vielleicht kannst Du damit was anfangen.

Gruß
Kerry
Forum -> Spiegel- und Reflexionsforum I


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