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Hallo alle miteinander,
träume und traumdeutung sind themen mit denen ich mich für mich selbst immer wieder beschäftige. Und in unserer Familie werden träume die für einen selbst wichtig waren immer offen besprochen und jeder gibt so seinen "senf" dazu. Bei einem Traum habe ich jedoch gewisse schwierigkeiten und dabei kann mir auch meine liebe familie nicht helfen. Es ist deshalb so ein wichtiger traum für mich, weil 1. ich zu der zeit als ich ihn hatte eine sehr schwere entscheidung getroffen habe, über die ich nicht sprechen will, die aber auch nicht im traum angedeutet wird, bloß war ich zu der zeit sehr sensibel und ich denke der traum hat mich deshalb erreichen können und 2. ich gefühlt habe das es kein normaler traum ist.
Also ich lege mal los und hoffe das ich jemand dieses traumes annimt:
In dieser Nacht konnte ich erstmal garnicht einschlafen. Mein Freund lag neben mir und hat schon längst geschlafen. Mir ist voll warm gewesen obwohl das fenster offen stand und ich hab mich immer wieder hin und her gewälzt und mich gefragt wann ich denn nun endlich einschlafen kann. Da man natürlich schwer zur ruhe kommt wenn man sich zum schlafen zwingen will hab ich mich langsam von diesen Gedanken gelöst und hab einfach mal kurz an gar nichts gedacht. Und dann ich kann es mir nicht anders erklären muss ich wohl sofort eingeschlafen sein. Denn mein Traum spielt in meinem Zimmer (in dem ich mich auch in echt befand) weiter und ich bemerke zuerst nicht das es ein traum ist weil ich die situation die ich träume vor ein paar minuten noch im wachzustand hatte. Das ich träume wird mir erst dann bewusst als aus meinem bett schwebe, ohne das ich jeglichen einfluss auf irgend etwas habe, werde ich auf meinem fußboden hin und hergewirbelt als ich auf einmal wieder kerzengerade vor meinem bett stehe. und im bett sehe ich meinen freund liegen zu dem ich zurück will und auf einmal will ich gar nicht mehr schlafen. Denn meine angst in dem traum ist rießig.
neben meinem bett befindet sich auch meine zimmertüre. Diese öffnet sich auf einmal. unfähig mich zu bewegen stehe ich immer noch vor dem bett und warte gespannt wer jetzt reinkommt. Und da betritt mein Freund den Raum. Hä? Ich schaue aufs Bett dort liegt er, aber gleichzeitig steht er auch an der Tür. Aber ich mag ihn nicht. Der, der an der tür steht. Er ist nicht der Richtige, nur eine Kopie. Und ich habe panische Angst vor ihm. Ich werde zu ihm gezogen. Und ich glaube mich zu erinnern das er meine Hände hält und mir erzählt das er mich liebt und so. Ich tue so als ob ich ihn auch lieben würde weil ich so angst vor ihm habe. Dann lässt er mich los, und endlich kann ich mich bewegen. Sofort laufe ich zum bett und will zu meinem freund ins bett steigen oder wenigstens aufwachen so das ich sehe das ich in wirklichkeit sowieso neben ihm im Bett liege. Das passiert dann auch.
Ich wache auf.
Als ich aufgewacht bin hatte ich richtig angst, obwohl ich natürlich froh war das jetzt niemand reinspaziert in mein zimmer. Aber ich hatte angst und habe kurz darauf auch etwas seltsames gesehen und gehört was nichts mit wirlichkeit wie ich sie verstehe zu tun hat. Aber dann hab ich einfach mal meinen freund sanft aufgeweckt (ich habe mir die seele aus dem leib geschriehen) und der hat mich beruhigt. Schlafen war diese nacht dann aber echt nicht mehr.
So fertig ich hoffe irgendwer kann damit was anfangen. Aber interessant wars doch oder.
Rabea
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In meinem Traum kommen vor:
Unser Hund, ein Yorkshire-Terrier, seit mehr als drei Jahren tot.
Eine hellbraune kunstlederne Umhängetasche, bis vor etwa drei Wochen noch verwendet, um meine Sportsachen darin zu transportieren.
Meine Frau und ich sowie unser Schlafzimmer.
„Im Traum liege ich in meinem Bett, bin kurz vor dem Einschlafen, als meine Frau mit dem Hund auf dem Arm, das Schlafzimmer betritt. Sie öffnet das Fenster, setzt den Hund außen auf die Fensterbank und schließt das Fenster wieder. Im Halbschlaf frage ich noch, was das soll.“
Weiter träume ich Dinge, an die ich mich nicht mehr erinnern kann. Doch dann geht es so weiter:
„Als es hell wird, werde ich wach und denke, dass ich den Hund aus seiner mieslichen Lage befreien muss. Ich stehe auf, blicke zum Fenster, sehe jedoch nicht den Hund sondern die Umhängetasche, die schon etwas verschneit ist. Als ich das Fenster öffne liegt dort nicht mehr die Tasche, sondern der Hund, kalt steif und erfroren. Ich löse den festgefrorenen Hund von der Fensterbank, drehe mich mit ihm zurück zum Bett meiner Frau, die darin liegt und schläft, und rufe laut: „Frau, der Hund ist tot!“ Sie reagiert nicht sondern schläft weiter. Ich rufe noch zweimal. Noch lauter: „Frau, der Hund ist tot!“ Sie wacht wieder nicht auf“
Jetzt werde ich wirklich wach und wundere mich über diesen sonderbaren Traum. Was hat das wohl zu bedeuten?
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