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Der König Erl
(frei nach Johann Wolfgang von Frankfurt)
Wer reitet so spät durch Wind und Nacht?
Es ist der Vater. Es ist gleich acht.
Im Arm den Knaben er wohl hält,
er hält ihn warm, denn er ist erkält.
Halb drei, halb fünf. Es wird schon hell.
Noch immer reitet der Vater schnell.
Erreicht den Hof mit Müh und Not –
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot!
Heinz Erhardt
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Ich kann des nichtmehr sehen in der siebten Klasse mussten wir des auswendig lernen und des Thema hat sich sooo ellenlang gezogen...
Hier mal meine Version
Wer reitet so spät durch Wind und Nacht?
Es ist das Autobahnpferd, gebt Acht!
Im Geschwindigkeitsrausch, so gar nicht still
Es alle anderen überholen will
Erdgasbetrieben, für die Erde sacht
Es bei jedem überholen ein zufriedenes Wiehern macht.
Bei Tempo 300 im Gallopp
Macht es auch vor Ferraris keinen Stop
Den Rest muss ich weiterdichten, werd dann nen 2ten Beitrag hier machen
Lg Nephera
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