Glaubst du an Schicksal?



Glaubst du an Schicksal?
Ja! Es hat in meinem Leben schon viel bewirkt!
64%
 64%  [ 16 ]
Ja, aber eigentlich ist es mir nie begegnet!
8%
 8%  [ 2 ]
Naja, eigentlich nicht, aber wer weiß?!
24%
 24%  [ 6 ]
Schicksal? Was ist das?
4%
 4%  [ 1 ]
Stimmen insgesamt : 25

Stimmt! Hab schon das Gefühl, das mein kopf zerplatzt! so fühl ich mich grade:
Ich habe nie gesagt, dass Gott eine Person ist!
Du bist dir 100% sicher dass da noch was ist, dann bist du aber auch 100% nicht alleine! Aber vielleicht wäre es besser wenn dieses etwas (was das auch immer ist) nicht da wäre.
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Das Heute gehört ihnen,
aber die Zukunft gehört uns!
Wenn da nichts außer mir wäre , dann wäre das Leben einfach langweilig!
Ich kann einfach nur hoffen oder glauben , dass die anderen da sind. Dieser Gedanke ist echt deprimierend! Pubertät ist echter Horror!!!
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Denkt selber nach!
Echt ein schei... Gedanke.
Außer dir ist niemand da! All die Menschen die dir wichtig sind: nur Einbildung. Dein bester Freund: ein reines Hirngespinst.
Aber warum solltest du dir das alles einbilden? Du hättest doch nichts davon!
(erinnert mich irgendwie an einen Film den ich mal gesehen habe. Da ist so ein Typ, der seit seiner Geburt in einer Fernsehshow lebt, und irgendwann fängt er an zu begreifen, dass in seiner Umgebung irgendwas nicht stimmt. Als er dann dort weg wollte, wurde alles mögliche inszeniert um ihn dort festzuhalten. Hab leider den Schluss vergessen, aber so weit ich weiß war da irgendetwas mit dem Meer)
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Das Heute gehört ihnen,
aber die Zukunft gehört uns!
Die "Truman Show" , ja da ist er hinterher mit dem Boot gegen den gemalten Himmel gefahren. Ist echt voll psycho! Oder Matrix , ist auch so! Oh Mann , ich hasse Philosophie , die verwirren einen total!
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Denkt selber nach!
Die "Trueman Show" genau.
Hab Matrix leider nie gesehen. Soweit ich weiß ist da irgendwas mit einer blauen und einer roten Pille, dass ist aber auch schon alles was ich weiß.
Wollt den Film unbedingt sehen (alle Teile) aber nachdem ich den ersten nie gesehen hab, hätt ich die anderen nie verstanden. Ich wart noch drauf, dass die irgendwann im TV laufen.
Desto länger ich über was nachdenke, desto weniger versteh ich! Sollte doch eigentlich umgekehrt sein!....
Das Problem bei der Philosophie ist, dass du nie zu einer Lösung kommst, es gibt immer ein weiteres hinterfragen. Und wahrscheinlich gibt es so viele Meinungen und Thesen zu einem Thema wie es Menschen gibt, und zu keiner kann man eindeutig sagen, dass sie falsch ist. Und zu keiner kann man mit 100%-iger Sicherheit sagen, dass sie stimmt. Ich könnt jetzt einen totalen Schei... schreiben und du könntest nicht beweisen, dass ich nicht recht hab!
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Das Heute gehört ihnen,
aber die Zukunft gehört uns!
Ja , hast recht! Ich hab grad meine Augen zugemacht und versucht , deinen restlichen Text zu erahnen , hat zum Glück nicht geklappt !

Verdammt , ich muss mir eine Freundin suchen , sonst werd ich verrückt!
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Denkt selber nach!
Muss jetzt aufhören. Vielleicht kannst du mir noch, (Thema: ist der Glaube an Gott sinnlos) erklären was Mentalismus ist. ( Hast bis jetzt noch nicht auf die Frage reagiert)
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Das Heute gehört ihnen,
aber die Zukunft gehört uns!
Die irreale Existenz, des gewollten Seins.


Nichts ist wirklich. Alles ist Irreal.
Die Existenz des Seins, entspringt der unseren gewünschten Gedanken.
Wir bilden autonom, unsere Widersprüche, zu den Selbstgebildeten paradoxen.
Dies ist, jedoch auch Notwendig, da unser Irreales Sein, nur dann existieren kann,
wenn Widersprüche widerlegt werden können, und wir daraus neue Erkenntnisse und Fragen stellen und schlissen können. Ansonsten wird das Sein nicht Existieren können.
Denn der Mensch strebt in seiner Dummheit immer nach dem nächst höheren. Dies jedoch hat uns soweit gebracht, dass wir das heutige Dasein erleben können,
wie es zurzeit, der Irrealen Existenz entspricht. .
Daraus lässt sich die Schlussfolgerung ziehen, dass wir unsere Existenzielle Daseinsform selbst gestalten können. Allerdings sind wir im Moment noch nicht in der Lage dies zu unserer Zufriedenheit zu erfüllen, da wir, nicht wissen wie es ist, ohne Probleme zu leben, und wir dadurch befürchten, nichts mehr anstreben zu können


Die Hauptaussage meines Standpunktes beruht hauptsächlich darauf, dass wir unsere Umgebung, unsere Welt und auch unseren Lebensweg selbst gestallten. Auch wenn dies im Unterbewusstsein geschieht, steuern wir es selbst. Man könnte es auch so ausdrücken:
Was wäre, wenn wir eines Tages aufwachen, und dabei feststellen, dass alles was wir bis jetzt durchlebt haben, nur ein Traum war?
Denn wir alle wissen wie schmal die Grenze zwischen der Realität und dem Irrealen ist, und meistens nicht merken, auf welcher Seite wir uns gerade befinden.

Auch stellt sich mir immer wieder die Frage weshalb 1 = 1 ist, oder wer behauptet das Mathematik Logisch ist und wer überhaupt sagt was Logik ist?
Ich bin von Zeit zu Zeit zum folgenden Schluss gelangt, der mir besagt, dass der Mensch von so einem enormen Forschungsdrang geprägt ist, dass er einfach eine Basis für etwas schaffen musste, das fern unseres Denkvermögen lag, um dann auf neue Schlüsse zu gelangen.
Genau das ist ein Standpunkt, mit dem ich die gewünschte „pseudo- - Intelligenz“ der Menschheit anschneiden möchte. Denn für mich ist Intelligenz sehr relativ. Davon abgesehen, halten wir uns nur deshalb für Intelligent, da wir keinen Vergleich zu etwas Intelligenterem haben. Denn der Vergleich beschränkt sich momentan nur auf die „dümmeren“ Arten des Intelligenten Lebens.
Die Haupt-These die uns Intelligenz zuschreibt ist die, dass wir uns weiterentwickeln. Doch diese Fähigkeit kann doch wohl nicht das absolute des Intellekts sein? Denn wenn wir nur auf diese Fähigkeit beharren, und dies der einzige Standpunkt ist der zählen soll, sind wir in der Wirklichkeit doch eher dumm.
Ein weiteres Defizit, dass nicht gerade von hoher Intelligenz zeugt ist, dass wir uns immer für das nächst höhere interessieren, und nicht fähig sind uns über das erstgewünschte was wir erreicht haben zu freuen.
Ist das nicht genau der Beweis für die irreale Existenz des gewollten Seins? Dies meine ich in sofern, dass wenn wir in einer Existenz leben würden, die der Realität entspricht, würden wir doch ganz genau wissen was Irreal ist, und was wir wollen, und es dann ganz bestimmt nicht fallen lassen.
Vielleicht ist es ja auch so ausgelegt, dass wir erst nach dem Tod in die Realität eintreten. Wenn dies der Fall wäre, könnten wir dort nichts höheres mehr anstreben, denn wir würden in vollkommener Zufriedenheit leben. Diese Möglichkeit entzieht sich jedoch der Momentanen Existenz. Wenn wir allerdings in die Theologische Philosophie eingehen können wir folgende Schlussfolgerung ziehen.
Falls es ein Individuum schaffen sollte die vollkommene Perfektion zu erreichen, was meiner irrealen Vorstellung nach nicht möglich ist, kann das nur eines bedeuten, und zwar, dass es Gott ist.
Meine Schlussfolgerung, der meinen wiedergegebenen Gedanken ist folgende:

Kein Mensch erreicht jemals die vollkommene Perfektion, ohne dass man die Irrealität überschreitet.

Die Moral: das streben nach dem nächst höheren bringt dich weiter. Doch nicht zum absoluten.
Doch vielleicht leben wir schon in der Totalen Perfektion, und wollen es einfach nicht wahrhaben.
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Die irreale Existenz, des gewollten Seins