Warum tut Gott mir das an?


Es wurden von unsrem Allerhöchsten Gesetze für die Natur, die Tiere und den Menschen erschaffen.
Wenn man an Gott seine Engel u. seine Bücher glaubt, und doch dagegen handelt, dann kann kein Gebet ankommen; das als Erstes.

Als Zweites:
Der Glaube wird geprüft und deshalb geschehen manchmal Dinge um sich selbst prüfen zu können, ob man tatsächlich glaubt oder sich nur etwas vormacht!
Hallo Asto,
ja, es hat alles einen Sinn, suche in der Familie danach. Alles was nach aussen gut aussieht muss im Inneren nicht immer in Ordnung sein. Die Gesetze von Gott sind nicht immer mit unseren Vorstellungen und Handlungen identisch. Vielleicht findest du hier so manches.
Ich wünsche dir viel Kraft und viele Erkenntnisse.
Hallo Asto,
ja, es hat alles einen Sinn, suche in der Familie danach. Alles was nach aussen gut aussieht muss im Inneren nicht immer in Ordnung sein. Die Gesetze von Gott sind nicht immer mit unseren Vorstellungen und Handlungen identisch. Vielleicht findest du hier so manches.
Ich wünsche dir viel Kraft und viele Erkenntnisse.
das ist sehr gut gesagt.

davon bin ich auch fest überzeugt. nur frage ich mich halt, was ich als Kind geprüft werden musste, oder zählte das dann nicht für mich ?
Wohl eher nicht.
Naja egal, ich denke ja genauso wie Gabriele
Warum tut Gott mir das an?

Ich hab zu diesem Thema mal etwas in "Göttliche Lebenskunst" gefunden.
Was nun die Säuglinge, Kinder und Schwachen betrifft, die unter den Händen der Unterdrücker leiden: Hierin liegt eine große Weisheit, und dieses Thema ist von höchster Bedeutung. Kurz, diese Seelen erhalten ihren Lohn in einer anderen Welt, und viele Einzelheiten sind damit verbunden. Für diese Seelen ist das Leiden die größte Gnade Gottes. Wahrlich, diese Gnade des Herrn ist weit größer und alle Annehmlichkeiten dieser Welt, dem Wachstum und der Entwicklung an dieser Stätte der Sterblichkeit vorzuziehen.

(aus, Göttliche Lebenskunst)
@Asto:

Der grosse Architekt tut niemandem "etwas an".
Alles was uns widerfährt haben wir prinzipiell selbst zu verantworten. Es gibt niemanden der uns bei unserem langen Weg durch die Existenzen hilft oder behindert ausser unsere eigenen Entscheidungen.

Was die Todesfälle im speziellen betrifft, so war die spirituelle Grundlage für die materielle Daseinsform schlicht und einfach erschöpft, für die Dauer derselben gibt es eben keine Norm, sie kann wenige Minuten oder Hundert Jahre betragen.
Es hat also nichts mit irgendeiner Prüfung zu tun, sondern ist schlicht und einfach ein natürlicher Vorgang.

Was wäre das auch für ein Gott, der (wenn auch nur materielles) Leben auslöscht aufgrund irgendeiner obskuren Prüfung - umso mehr, da er als Gott schon den Ausgang seiner Prüfungen im Vornherein kennen muss.
Dies ist kein Gott, sondern lediglich ein menschliches Konstrukt der Gottesvorstellung.
_________________
Keine Religion ist höher als die Wahrheit


HPB
Hallo groomlake,

***Was wäre das auch für ein Gott, der (wenn auch nur materielles) Leben auslöscht aufgrund irgendeiner obskuren Prüfung - umso mehr, da er als Gott schon den Ausgang seiner Prüfungen im Vornherein kennen muss.***

Das ist ein gutes Argument. Ist zwar hier nicht mein Faden, gibt mir in meiner Situation auch zu denken.

Frage: Glaubst Du denn überhaupt an einen Gott? Und wenn ja, wie stellst Du Dir diesen dann vor?

Gruß
Kerry
Der grosse Architekt tut niemandem "etwas an".
Alles was uns widerfährt haben wir prinzipiell selbst zu verantworten. Es gibt niemanden der uns bei unserem langen Weg durch die Existenzen hilft oder behindert ausser unsere eigenen Entscheidungen.

DAs ist heftig oder ?
Wie kannst du das verallgemeinern.

Konnte ich auch nein sagen?
Das ist krank, sorry, aber ich bin echt total sauerdas ist eine übelste Aussage.
@ Kerry:
Zitat:
Frage: Glaubst Du denn überhaupt an einen Gott?

Ja, das tue ich (allerdings ziehe ich die Bezeichnung "Grosser Architekt" vor da mir das treffender erscheint.)

Zitat:
Und wenn ja, wie stellst Du Dir diesen dann vor?

M.E. entzieht er sich komplett der menschlichen Vorstellungskraft.
Ich nehme aber eher an dass du sein Verhältnis zum Menschen meinst.
Hier vertrete ich die Auffassung, dass er uns völligen Spielraum in unserer Entfaltung lässt und nicht eingreift um den Lauf der Dinge gezielt zu beeinflussen, der Drang dazu Geschehnisse zu manipulieren ist eine menschliche Eigenschaft. Menschliche Eigenschaften aber lassen sich nicht auf das Göttliche übertragen.
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HPB
@ frosti:

Nein das ist keine übelste Aussage sondern eine durchweg positive.
Es bedeutet, dass es keine ausweglosen Situationen gibt die wir letztendlich nicht auch selbst meistern können.
Bei vielen Ereignissen fehlen den meisten von uns derzeit natürlich noch die richtigen Mittel aber die Entwicklung schreitet voran und die Erkenntnis sowie Akzeptanz der Eigenverantwortung ist ein enorm wichtiger Schritt.
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