|
|
|
Wahrscheinlich hatte Buddha einfach nur eine Nahtod-Erfahrung. Das würde einiges Erklären. Immerhin hatte er sich ja vorgenommen, unter seinem Baum im Garten so lange auszuharren, bis er die Erleuchtung hat. Dabei ist er dann halt wirklich vor Schwäche im wahrsten Sinne des Wortes gestorben. Er hat ja auch gesagt, dass er die üblichen Meditations-Methoden der Mönche nicht als ausreichend empfindet. Also hat er es einfach so weit auf die Spitze getriebene, dass er abwartete, bis er auf der Schwelle zwischen Leben und Tod stand.
Dort hat sein individuelles Bewusstsein dann Dinge erkannt, die ihn glauben machten, dass er ein persönliches Ziel erreicht hat.
Hier wird meiner Meinung auch klar, dass es ein individuelles Bewusstsein geben muss, denn nur so kann ein Mensch Nirwana vor den anderen erreichen. Würde es so ein Bewusstsein nicht geben, und alles wäre miteinander verbunden und voneinander abhängig, dann würden alle Menschen zur gleichen Zeit Nirwana erreichen oder nie. . .
|
|
|