|
|
|
Hallo dreamer,
danke für die Zusatzinfos. Ich versuche es mal zwischen den Zeilen:
Ich fahre in einem Zug, komme an, viele Menschen um mich herum, ich kenne sie aber eigentlich habe ich ihre Gesichter noch nie gesehen,
***Das käme Deiner Beobachterrolle gleich, obwohl es da doch eigentlich genau andersherum ist. Du siehst die Leute, aber kennst sie nicht (nicht alle). Oder es bedeutet, dass Du auch Menschen, die Du nicht kennst, gut einschätzen kannst. Der Zug.etwas ist in Bewegung geraten in Dir.***
vor mir eine steinerne Wendeltreppe die fast bis in den Himmel ragt,
***Die Wendeltreppe = die Phantasie, die Dich oft in andere (höhere) Welten entrücken lässt.***
ich laufe hoch, wieder ein zug, ich steige ein, es ist dunkel um mich herum,
***Die Phantasie, die Dir (vielleicht) den Blick für das reale Leben verdunkelt?***
wir halten an, ich steige aus, vor mir eine hölzerne Leiter die in die Wolken reicht, man kann das ende kaum sehen,
***Wieder Bewegung in Dir, in Deinem Inneren, aber die Phantasie hebt Dich immer wieder in die Wolken, weg vom Realen.***
ich trage auf einmal einen Rucksack,
***Der Rucksack.welche Lasten trägst Du mit Dir herum? Alte? Einsamkeit?***
ich steige die Leiter hinauf obwohl ich große angst habe zu stürzen,
***Dich realen Dingen/echten Beziehungen zu stellen macht Dir Angst.***
fast oben angekommen sehe ich hinunter, unendliche tiefe,
***Das Tiefe in Dir holt Dich immer wieder ein.***
die anderen sehen mich alle an, ich schaffe es zu einem weg der in der luft schwebt, endlich wieder fester boden, vor mir ein Schloss,
***Das Luftschloss. Die Vorstellung von Leben, aber kein echtes Leben. Die Vorstellung einer (märchenhaften?) Beziehung, aber keine echte Beziehung?***
wir sollen dort schlafen, doch alle steigen wieder hinab bis auf 2 gesichtslose und ich,
***Alle kommen auf den "Boden der Tatsachen" zurück, nur Du und die Gesichtslosen nicht. Wer könnten die Gesichtslosen sein? Teile von Dir? Deine Eltern? Was fällt Dir dazu ein?***
es ist dunkel,
***Dunkelheit.die Erkenntnis fehlt?***
ich finde mich im schloss in meinem zimmer wieder,
***Zurückgezogen in Dich selbst.***
hohe fenster um mich,
***Der Blick nach draußen, in die Außenwelt wird durch die hohen Fenster verwehrt.***
es kommt mir vor als ob es regnet
***Könnte der Regen für Deine Tränen stehen?***
und ich die anderen von unten reden hören kann, es ist nacht, in der mitte des raumes steht ein großes bett, ich leg mich hinein, es fühlt sich so gut an, ich schlafe gleich ein, ich Träume davon zu träumen, es ist perfekt,
***Ja, es ist perfekt. Das Leben nicht leben, sondern es träumen. Es leben könnte zu gefährlich sein oder?***
will nicht mehr aufstehn,
***Es scheint schön. Es SCHEINT!
bin viel zu müde,
***Lieber alles beim Alten lassen.***
doch irgentwas stimmt nicht, ich habe angst, irgentetwas komisches anderes ist bei mir im Raum, ich spüre es wie es mich ansieht,
***Ja, es stimmt nicht. Weil DAS kein Leben ist. Es (das Leben) rückt Dir auf die Pelle.***
ich stehe auf,
***Die Suche beginnt (vielleicht auch mit Deinen nächtlichen Träumen).***
alles dunkel,
***.noch ist das Ziel nicht zu sehen.***
will nur noch raus, will zu den anderen,
***Du willst WIRKLICH/ WAHRHAFTIG leben.***
doch diese sind weit weg tief unter mir, aber ich kann sie immernoch reden hören, ich laufe zu den türen hinaus, überall sind masken die mich beobachten,
***Du kannst keinen echten Zugang zu anderen finden. Sie scheinen Dir fremd, maskiert.***
ich finde mich auf dem hof des schlosses wieder, um mich herum paare die miteinander tanzen, aber keine musik, es sieht aus als seien sie nackt,
***Du bist eine gute Beobachterin. Sie sind nackt = für Dich durchschaubar.***
aber sie tragen alle masken,
***.und Du erkennst, dass viele unecht sind. Nicht authentisch sind, maskiert oder Du erkennst sie nicht wirklich. Oder erkennst Du Deine eigenen Anteile nicht wirklich?***
überall, ich renne los, ich will weg,
***Ja, vor dem realen willst Du fliehen.***
aufeinmal ist es tag, vor mir wieder die hölzerne leiter die in den himmel reicht,
***.ins Reich der Phantasie.***
hinter mir die anderen, warum weis ich nicht aber ich steige erneut die leiter hinauf, obwohl ich weis was da oben ist, oder weis ich es nicht?
***Da oben ist Deine Traumwelt. Die VORSTELLUNG von Leben, aber nicht das Leben.***
"Tiefe ruhe
***Die Verdrängung.ja, sie bringt zeitweise Ruhe.***
und das anziehende aber angsteinflösende unbekannte"
****.nur zeitweise, denn die Realität verfolgt Dich.***
ich steige hinauf, die treppe hängt diesmal an einem kleinen hölzernen haus das in der luft schwebt,
***.und wieder der Fluchtversuch.***
der weg auf den ich muss ist diesmal weiter entfernt, ich kann ihn nicht erreichen, die treppe bricht, ich weis ich falle gleich in die tiefe
***Aber der Fluchtversuch wird immer schwieriger. Es klappt nicht mehr so wie früher.***
wenn ich jetzt nicht zum weg springe, ich sehe unten meine mutter, sie hat angst, sagt ich soll springen,
***Vielleicht die Aufforderung Deiner Psyche all das jetzt zu ergründen. Vielleicht hat der Tod der verstorbenen Person all das (unbewusst) in Dir ausgelöst. Die Frage nach dem Sinn des Lebens. Die Frage, woher ein evtl. bestehendes Nähe-Distanz-Problem kommt.***
doch ich bewege mich nicht, sehe zu wie die leiter bricht, ich wache auf und habe angst
diesen Traum hatte ich letzte nacht es war der wohl intresanteste aber auch seltsamste Traum den ich jeh hatte was hat er zu bedeuten, das würde mich sehr intresieren, wenn jemand eine interpretation für mich hat wäre das sehr lieb
Gruß
Kerry
|
|
|