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Ist Wiedergeburt möglich? Wissenschaftliche Grundlagen












Zitat:
Das ist der ziefere Grund warum so manch kluge Menschen empfohlen haben von der Wiedergeburt etwas Abstand zu nehmen.
Weil der Gedanke in so manchem Teil der Welt dazu missbraucht wird, Leute auszunutzen und auf ein späteres Leben zu vertrösten.
Es ist schön ALLES zu wissen, aber manchmal muss man fragen "ist es gut für uns?"



Eine sehr plausible Möglichkeit einfach abzutun, weil sie einem nicht in den Kram passt, ist an starrsinniger Ignoranz kaum noch zu überbieten.

Und zu denken, dass ein Glaube an Reinkarnation dazu führen würde, dass die Menschen ihr Leben mit weniger "Würde" behandeln, bezweifle ich ja stark! Meiner Meinung nach, würde das Leben auf der Erde sogar für jeden besser sein, wenn man davon ausgeht, dass man immer wieder geboren wird. Jeder würde sich dann viel mehr um die anderen sorgen, weil jeder wissen würde, dass er im nächsten Leben an seiner Stelle sein kann. Man würde dafür sorgen, dass jeder Mensch genug zu essen hat und jeder gleich behandelt wird. Reichtum und Erfolg um jeden Preis wäre nicht mehr so wichtig. Man würde nicht mehr verbissen und verzweifelt versuchen jedes noch so schmerzvolle Leben zu verlängern. Der Tod würde einen Teil von seinem Schrecken verlieren, wodurch das Leben an Freude gewinnen würde. . .

Also mal ganz abgesehen davon, das eine Form von Wiedergeburt die logischste, vernünftigste und natürlichstes Variante wäre, könnte sie sogar, wenn man an sie glaubt, das Leben auf der Erde stark verbessern!
Zitat:
Und zu denken, dass ein Glaube an Reinkarnation dazu führen würde, dass die Menschen ihr Leben mit weniger "Würde" behandeln, bezweifle ich ja stark! Meiner Meinung nach, würde das Leben auf der Erde sogar für jeden besser sein, wenn man davon ausgeht, dass man immer wieder geboren wird. Jeder würde sich dann viel mehr um die anderen sorgen, weil jeder wissen würde, dass er im nächsten Leben an seiner Stelle sein kann. Man würde dafür sorgen, dass jeder Mensch genug zu essen hat und jeder gleich behandelt wird. Reichtum und Erfolg um jeden Preis wäre nicht mehr so wichtig. Man würde nicht mehr verbissen und verzweifelt versuchen jedes noch so schmerzvolle Leben zu verlängern. Der Tod würde einen Teil von seinem Schrecken verlieren, wodurch das Leben an Freude gewinnen würde. . .


Also mal ganz abgesehen davon, das eine Form von Wiedergeburt die logischste, vernünftigste und natürlichstes Variante wäre, könnte sie sogar, wenn man an sie glaubt, das Leben auf der Erde stark verbessern!


Dazu möchte ich nur schreiben: "Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe stets auf morgen."
Die Aussagen des Neuen Testaments zur Reinkarnation

Sie sind spärlich und indirekt. Sie erwecken jedoch den Eindruck, als werde der Reinkarnationsglaube als selbstverständlich und keiner weiteren Erläute­rung bedürftig vorausgesetzt. Die einschlägigen Stellen lauten:

(Jesus über Johannes den Täufer:) Und wenn ihr es gelten lassen wollt: Ja, er ist Elija, der wiederkommen soll. (Mt. 11,14)

(Jesus fragte seine Jünger: Für wen halten die Leute den Menschensohn?) Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. (Mt. 16,14)

(Über Johannes den Täufer:) Andere sagten: Er ist Elija. Wieder andere: Er ist ein Prophet wie einer von den alten Propheten. (Mk. 6,15)

(Johannes der Täufer über sich selbst:) Sie fragten ihn: Wer bist du dann? Bist du Elija? Und er sagte: Ich bin es nicht. Bist du der Prophet? Er antwortete: Nein. (Joh. 1,21)

Unterwegs sah Jesus einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde? (Joh. 9, 1,2) (Die Frage der Jünger ist nur sinnvoll, wenn man annimmt, dass sie an eine Wiedergeburt und an eine Karmalehre geglaubt haben, die eine Bestrafung der Sünden in einem späteren Leben vorsieht.)
Im Urchristentum war die Wiedergeburt tatsächlich ein fester Bestandteil des Glaubens, wie die sogenannten "apokryphen" Schriften (Schriften, die der katholischen Kirche nicht ins Lehrkonzept passten und deshalb verboten wurden) eindeutig bezeugen.

Folgendes ist in diesem Zusammenhang sehr interessant:

http://www.theologe.de/theologe2.htm
einst, war ich "rohr" im wind,
einst ,daran: die libelle,
einst der wind selbst: geschwind;
bewegt das rohr die libelle?
oder sie beide der wind?

als hirsch auf der flucht,
ein versuch zu entweichen,
den ausweg er sucht,
angst stellt ihm weichen.

ich war der "Stein",
an dem alles "fand" sein,
und für den stein viel zu klein
begiff ich, nur teil zu sein.

durchlebte tiefen, und zeiten des glanzes,
nur um zu lernen,
mit all diesen tiefen,- war immer ich "ganzes".

doch ich streifte dahin,
nur wandlung im sinn.
ich wollte erreichen,
was schon immer ich bin.

wie das rohr im wind.

wir werden getrieben,
weil andere schrieben,-
wir können lernen,
von den "ach so fernen".

ich bin nicht das schwein,
und doch geb ich mich hin,
weil ich weiß,
das auch ich nahrung bin.

das "rohr" im wind!
?
so schreibe ich selbst ins buch hinein
was ich werde einst sein!?

sorry: ausgelutschter ausrutscher! (Quelle:Talesien&Ich(oder(umgekehrt)(so)))

wer weiß was karma ist?
oder mitgefühl?
)
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