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Sakina für alle.
@Sakon
| Zitat: |
| Kannst du deine Behauptungen bitte zusammenfassen |
Im Moment geht es mir nur darum ob durch Jesus das Gesetz durch die Gnade Gottes aufgehoben wurde.
Das sind theologische Theorien die durch Galater bzw. Paulus vertreten werden.
Die aber durch andere Aüßerungen m.M. nach wieder aufgehoben werden.
| Zitat: |
| Dann wollen wir gemeinsam in der Kraft unseres Herrn Jesus diesen Mann dem Satan ausliefern.1.Kor |
Als Strafe für Unzucht nach der Moralvorstellung von Juden und Christen.
mffffgggg gnostik
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Hallo Gnostik,
| Zitat: |
| Im Moment geht es mir nur darum ob durch Jesus das Gesetz durch die Gnade Gottes aufgehoben wurde. |
Glaube nicht, dass das Gesetz aufgehoben wurde.
Ich weiss es nicht sorecht, ist ein schwieriges Thema, aber ich beschäftige mich schon eine Weile damit.
| Zitat: |
| Als Strafe für Unzucht nach der Moralvorstellung von Juden und Christen. |
Welcher Vers?
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Ich habe eine sehr wichtige Frage
vielleicht könnt ihr mir weiterhelfen...
In Hesekiel 1 vers 26 steht
so oben über ihnen war, war es gestaltet wie ein Saphir, gleichwie ein Stuhl;
Heißt das, dass gottes Thron in diesem Saphirdings drin war oder wird hier einfach der "Stuhl" u.a. als etwas wie saphir beschrieben?
Ich untersuche nämlich gerade die Aussage von Däniken und dieser Vers ist der Knackpunkt
Der Typ und auch ein Ex NASA Ingineuer meinen nämlich, das dieses Saphirteil die Raumschiff Kupel ist und der Stuhl dadrin der Sitz wie man es von Fahrzeugen kennt...
In der Bibel aber steht, dass gestalt war wie ein saphir, gleichwie ein Stuhl...also wars ein Stuhl der besonders aussah oder ein Stuhl in irgendetwas drine...und da steht über dem Himmel heißt also:Das Ding war wohl enorm groß
hier ist der Link dazu
http://youtube.com/watch?v=b8R1Ie-78J4
der Kerl bereitet mit Kopfschmerzen
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Sakina für alle.
@Sakon
Welcher Vers?
| Zitat: |
1Korinther 5.5
Dann wollen wir gemeinsam in der Kraft unseres Herrn Jesus diesen Mann dem Satan ausliefern. |
| Zitat: |
Galater 2.21
denn wenn Gerechtigkeit durch Gesetz [kommt], dann ist Christus umsonst gestorben. |
mfffgggg gnostik
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Hallo Gnostik,
ja, ich kenne alle diese Widersprüche. Paulus selbst war ein Mensch, der noch sehr stark von alten Vorstellungen geprägt war. Das Absurde ist ja, daß er einerseits schreibt, man solle niemanden verurteilen, andererseits aber gerade das tut. Ich sehe ihn als jemanden, der intensiv versuchte, die Botschaft von Jesus Christus vom gnädigen Gott zu verteidigen. Das war leider oft notwendig. Paulus spricht ja oft von den 'Irrlehrern'. Und wir gehen heute selbstverständlich davon aus, daß die 'Irrlehrer' sich nicht durchgesetzt haben. Das ist doch das Fatale. Viele Theologen machen Paulus den Vorwurf, er hätte eine 'eigene' Religion aufbauen wollen. Woher wissen sie die Wahrheit? Gerade daß sie Paulus nicht in ihr 'Religionsgebäude' einbauen können, ist doch ein Hinweis darauf, daß sie sich irren könnten! Wieso ist es so schwer auf diese Idee zu kommen? Wurden denn die 'Irrlehren' nicht samt und sonders verworfen? Es wird allgemein angenommen, daß mit diesen 'Irrlehren' jene gemeint sind, von denen bei Irenäus und Origenes die Rede ist. Das ist aber nur eine Annahme. Sollte man nicht hinterfragen, ob die Irrlehren nicht schon in den synoptischen Evangelien und vor allem in der Offenbarung des Johannes festgeschrieben wurden? Nein, das ist für viele undenkbar. Paulus aber hat einen oft verzweifelten Kampf gegen die Lehren geführt, die seiner Meinung nach vom Glauben an den wahren Gott wegführen. Und er war auch ein Kämpfer. Genauso wie er früher für den überlieferten Glauben der Juden gekämpft hatte, mit derselben Vehemenz kämpfte er jetzt für das, was er für die Wahrheit hielt. Wenn ich das, was Paulus schrieb, genau lese, dann finde ich vieles davon im Evangelium des Johannes wieder. Und das ist überraschend. Paulus schreibt dasselbe, was im Johannesevangelium steht. Die Briefe des Paulus sind der eigentliche Zugang, um das Evangelium des Johannes in seiner ganzen Bedeutung wahrnehmen zu können. Der Evangelist Johannes beschreibt den Inhalt der Botschaft von Jesus Christus. Beide schreiben aber auf einer unterschiedlichen Ebene. Sie beschreiben jedoch dasselbe. Johannes in der Art des tief fühlenden Menschen. Des Menschen, der in die Welt des Jesus Christus eingetaucht ist. Durchdrungen vom Geist der Wahrheit und der Liebe. Auch Paulus hat diesen tiefen Zugang zum Glauben gefunden, aber er hat ihn, durch sein Wesen bedingt, in einer anderen Ebene gelebt. Er war der Kämpfer. Und als diesen Kämpfer hat Gott ihn auserwählt. Das war für Paulus selbst ein Wunder, eine Gnade Gottes. Wie oft schrieb er über die Sünde, und über unsere Abhängigkeit von der Gnade Gottes. Er war sich bewußt, daß selbst er als Apostel immer wieder Gott um Gnade bitten muß. Er sah sich selbst sehr realistisch. Und trotz aller seiner Schwächen hatte Gott ihn auserwählt, für den Glauben zu kämpfen. Denn in Gott können selbst Schwächen zu Stärken werden. Gott bedient sich des Menschen wie er ist. Gott verwirft nicht einen Menschen wegen seiner Eigenschaften. Und die Eigenschaft, die Paulus auszeichnete, war sein Einsatzwille. Mit diesem Kampfgeist trug er den Glauben in die heidnische Welt. Mit diesem Kampfgeist harrte er da noch aus, wo jeder andere längst aufgegeben hätte. Aber es war auch gleichzeitig seine Schwäche. Er schoß auch über das Ziel hinaus. Die Impulsivität, die ihn vorantrieb, sie konnte ihm auch zur Falle werden. Er wußte es. Er litt darunter. Aber Gott hatte ihm die Antwort gegeben: 'Meine Gnade genügt dir, denn sie erweist ihre Kraft in der Schwachheit'
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