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| Welchen religiösen Hintergrund habt Ihr? |
| Christentum |
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46% |
[ 76 ] |
| Islam |
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12% |
[ 20 ] |
| Buddhismus |
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1% |
[ 3 ] |
| Hinduismus |
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0% |
[ 0 ] |
| Judentum |
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1% |
[ 3 ] |
| Baha'i |
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13% |
[ 23 ] |
| Atheismus, Nihilismus, Agnostizismus |
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4% |
[ 7 ] |
| Sonstiges (bitte angeben im Text!) |
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20% |
[ 33 ] |
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| Stimmen insgesamt : 165 |
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Ich habe "sonstiges" angekreuzt.
Ich war Protestant, aber mittlerweile
bin ich einfach "nur" gläubig, und
bin, statt einer Religion fest anzugehören,
für alle Religionen offen und kann mir
aus allem etwas entnehmen.
Aufgrund dessen habe ich auch schon
den Koran gelesen, mich mit Hinduismus
und Buddhismus beschäftigt, auch dem
Judentum. Gespräche führte ich u.a. mit
Zeugen Jehovas und Mormonen. Das heißt,
ich informiere mich gerne über alle Religionen/
Glaubensgemeinschaften, weil ich der Meinung bin,
dass man dann Beweggründe und Auffassungen
anderer viel besser verstehen und sich somit auch
näher kommen kann.
Am schönsten fand ich Erlebnisse mit Angehörigen
des Islam. Diese Begebenheiten waren vielleicht nicht
"weltbewegend", zeigen mir persönlich aber auf, dass
sehr wohl Muslime und Christen SEHR gut miteinander
auskommen und sich gegenseitig akzeptieren und tolerieren
können. Die Basis - denke ich - bilden schlichtweg Wille
und Fähigkeit, zuzuhören, zu akzeptieren und somit
auch zu verstehen. Egal, welche Religionen und Glaubensgemeinschaften
nun "aufeinandertreffen".
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| Ich habe gelernt, dass wenn man andere Religionen und damit andere Sichtweisen akzeptiert, man seine eigene auch besser versteht!
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Liebe Suchende,
deine Einstellung finde ich bezaubernd!
Sie deckt sich mit meiner, auch wenn ich eben Muslima aus voller Überzeugung bin!
Dennoch empfinde ich andere Religionen/ Ansichten und Kulturen etc. eher als eine Bereicherung und kann Friend nur zustimmen
Ich habe kein Problem in eine Kirche zu gehen und dort zu beten, so war ich auch schon mal in Taize (falls das einem nichts saget, einfach hier mal klicken: http://www.taize.fr/ )
Wer seinen Glauben mit Hass gegenüber anderen lebt, kann seinen Glauben (meiner Meinung nach) kaum verstanden haben!
Liebe Grüsse Zahra
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Hallo ihr Lieben
Seit einigen wochen besuche ich nun dieses Forum. Es erfüllt mich mit Freude zu lesen wie herzlich Menschen mit unterschiedlichen Religionen verkehren können. Bis zu meinem 39. Lebensjahr war ich röm. katholisch, seit 5 Jahren bin ich Bahai. Friend hat sehr recht, dass man die eigene Rel. besser versteht wenn man auch andere Religionen anerkennt, ja sogar liebt.
Bahà'u'llàh sagt sogar " wer den geringsten Unterschied zwischen den Religionsoffenbarern macht, der hat die Sache Gottes verraten"
Den Unterschied zwischen evangelischen und katholischen Christen usw...... habe ich sowieso nie verstanden.Die Annäherung zwischen den einzelnen christlichen Kirchen halte ich schlicht für Schnee von Vorgestern. Aber für die Erkenntnis, dass Muslime, Juden, Christen, Buddhisten, Bahai, Hindus usw..... wirkliche Glaubensschwestern/brüder sind, danke ich Gott von ganzem Herzen
Ohne das Wissen dass wir alle die Kinder des Einen liebenden Vaters sind, müssten wir an der Menschheit verzweifeln.
Leider haben sehr viele Geistliche diese Wahrheit noch nicht erkannt und hetzen die Menschen gegeneinander. Nicht Botschafter Gottes, sondern Hindernisse auf dem Weg zu Gott sind sie geworden.
Alles Liebe
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HI Ich habe Christentum angekreuzt, wurde streng katholisch in einem kleinen Dorf erzogen, wo jeder der nicht in die Kirche ging nicht respektiert wurde. Wie bist DU Robinson zu Bahai gekommen? Was war der Grund und was gab den Ausschlag für Dich ein Bahai zu werden?
FRIEND das ist eine wunderschöne Bemerkung
"SUCHENDE" Du hast SO Recht! Meine Erfahrungen mit anderen Religionen sind genau so.
Ute
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