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groomlake zu dir komm ich noch
habe momentan leider keine Zeit
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Hallo Volker D.
Ich glaube es ist eher so das du einfach ein sehr unglücklicher mensch bist und wenn du hörst wie andere Menschen glücklich durch diese religion werden bist du einfach neidisch das du diese zufriedenheit nicht spüren kanst.Aber ich sage dir was das macht nichts, denn menschen werden halt neidisch,so sind die menschen halt.Wenn ich dir erzähle ich ging gestern zum markt einkaufen aber es war leer.
Doch Plötzlich standen da die tische und es kamen vom himmel massenweise obst herunter und es hat sich selbst sortiert und plötzlich stand alles da,der markt voller Obst gemüse und allerlei sachen.
Dann hälst du mich wahrscheinlich für verrückt.
Aber gut das wäre zurecht denn diese sache ist unmöglich ich meine von selbst ha ha ha ha ha. Aber was sagst du zu Himmel und erde.
Achso habe ich mir schon gedacht,denn eins sage ich dir:Der Jenige der all das erschaffen hat ist Allmächtig und Allweise.Nur mal soviel dazu zu deiner inakzeptablen unlogischen Total verzweifelten,hilfe Schrei Aussage!
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Liebe Freunde,
wie schon leider üblich in diesem Thread, wird aufeinander eingehackt "was das Zeug hält". Leider muss ich feststellen, das anscheinend die meisten unserer muslimischen Freunde hier wieder glauben, "die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben" und dies mit Suren aus dem Qur' an glauben belegen zu müssen.
Nun ist an den Suren natürlich nichts Falsches; sie sind die Weisheit Gottes. Nur: die Interpretation der Menschen hängt der Weisheit ziemlich hinterher. Betrachten wir einmal die Interpretation des Begriffs Islam: Islam ist die Anerkennung und Verehrung Gottes. Und Islam sind wir damit Alle, alle die an Gott glauben - ob sie Gott nun als Nirwana, Manitou oder Allah beschreiben - egal, sie glauben alle an Gott. Und wenn alle an Gott glauben, so gibt es keinen Grund, meinen Mitmenschen "ungläubig" zu nennen. Und dabei spielt es absolut keine Rolle, ob unsere Mitmenschen dem Weg des Buddha, dem Weg Zarathustra' s, dem Weg des Moses, dem Weg des Jesus, dem Weg des Baha' u' llah' s folgen - sie alle folgen einem vom Allherrlichen offenbarten Pfad zu Seinem Tore. So verschiedenen wie die Menschen sind, so hat Gott in Seiner Allwissenheit und seiner Allbarmherzigkeit einem jeden von Ihnen die Wahl eines Weges gelassen - wer sind wir, das wir nun behaupten dürften, es gäbe nur einen alleine seelig machenden Weg zu Ihm?
Einer der grössten Fehler, den wir im Dialog untereinander machen ist, das wir den Begriff "Islam" als Kennzeichen der Religion Muhammads ansehen. "Islam" ist nur der arabische Begriff für die Anerkennung Gottes; der kennzeichnende egriff für die Nachfolger des Propheten wäre "muslimische Religion", ebenso wie wir Baha' i unseren Weg als Baha' i-Religion bezeichnen. Islam im Wortsinn sind wir nämlich alle.
Was nun die Beschäftigung mit Religion und die Interpretation der Wege betrifft: Wir kennen die Heiligen und Weisen der christlichen Religion. Wir wissen, das es auch Weise, Erleuchtete in der Geschichte der buddhistischen Religion gegeben hat und noch gibt. Wir kennen die Kommentare der jüdischen Weisen und die Kommentare und teilweise auch die Grabmäler der sunnitischen und schiitischen Weisen und Heiligen in der muslimischen Religion. Ein jeder von Ihnen hat einen Weg in die himmlischen Gefilden zu Gott gefunden; ein jeder hat sein Glück an der Seite seines Glaubens gefunden und ein jeder hat durch Wort, Tat oder Schrift von seinem Weg berichtet. Diese Worte, Taten, Berichte sind Leitfaden für jeden von uns, denn jeder unabhängig von dem Glaubensweg, den er eingeschlagen hat, kann von diesen Weisheiten lernen. Aber niemand hat das Recht, die Weisen und Heiligen seines Glaubensweges über die Weisen und Heiligen eines anderen Glaubensweges zu stellen!
Einige der User hier im Forum betonen ihre Unabhängigkeit von Religionen und Konfessionen um ihren eigenen Weg auf der Suche nach Gott zu beschreiten. Und damit haben diese User genauso Recht, wie die User die sich an das "Seil der Beständigkeit" ihrer Religion oder Konfession halten - Gott alleine ist derjenige, der über Wahres und Falsches, über Glauben und Verleugnung, über Richtig und Falsch entscheidet. Es ist nicht Aufgabe des Gläubigen, mit Zitaten aus dem Qur' an, dem Kitab-i-Aqdas, der Bibel oder jeder anderen Heiligen Schrift einem Sucher einen Weg vorzuschreiben. Die Heiligen Bücher geben Hilfen, aber sie zwingen nicht.
Und ganz besonders für unsere muslimischen Freunde hier:
Ein Baha'i hat die geistliche Verpflichtung, sich möglichst umfassend auch über die vielen anderen Wege zu informieren, die Gott in Seiner Weisheit im Laufe der Menschheitsgeschichte offenbart hat. Ich habe in meiner Lebensvergangenheit mich genügend mit den verschiedensten Anhängern der christlichen Wege unterhalten, angefangen bei den Zeugen Jehova' s, aufgehört bei den diversen freichristlichen und esoterisch-christlichen Bewegungen. Bei fast allen dieser Strömungen und Bewegungen ist mir aufgefallen, das deren Gläubige, Lehrer, Prediger ihre Anschauung mit "erhobenem Zeigefinger" und drohenden Zitaten aus dem alten und neuen Testament unter' s Volk bringen wollten. Kein einziger dieser von sich selbst überzeugten Menschen war bereit, sich einmall mit dem Wort Gottes in den Heiligen Schriften anderer Religionen zu befassen; sie lehnten im Gegenteil alle anderen von Gott offenbarten Wege als "Teufelswerk" ab. Die gleiche Tendenz, ja sogar die gleiche Sprache sehe ich hier bei einigen unserer muslimischen Freunde. Selbst die Auslegung der Zitate aus den Heiligen Schriften gleicht hundertprozentig der Auslegung, die manche freikirchlichen Gläubige mit Zitaten aus dem Alten und Neuen Testament machen. Selbstgerechtigkeit und die Überzeugung, angeblich "alles zu wissen", ist offensichtlich so menschlich, das sie nicht vor den Toren einer Glaubensüberzeugung halt macht.
Ich will keinem unserer muslimischen Freunde hier "auf den Fuss treten"; teilweise sind Zitate aus den Heiligen Schriften wie dem Qur'an sogar sehr gut, um nämlich den Qur'an als Wort Gottes auch mehr bekannt zu machen. Aber ich bitte Euch höflichst und inständig darum, Eure Auslegungen der Suren auch nur als Eure eigene Interpretation zu kennzeichnen und daraus keinen Allgemeinanspruch abzuleiten. "Die Kirsche, die in meinem Mund voll der Süsse ist, mag in Deinem Mund die Säure der Zitrone sein. Der Geruch der Mandel, der für mich voll Bitterkeit ist, mag in Deiner Nase dem Geruch der Rose gleich sein - doch beides ist gut, denn es ist die Schöpfung Deines Herrn" (Ha'fis, persischer Dichter, Poet, Gelehrter)
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Hallo,
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| ich möchte gerne eins fragen. wie erklärt ihr euch (moslems) warum Allah das leid erschaffen hat? es wäre doch viel einfacher für den menschen Allah ohne leid zu dienen. |
Warum hat Allah das Leid erschaffen, warum Krankheiten?
Erst einmal ist Allah viel Weiser, der Allwissende, als wir Menschen.
Doch wir Menschen können auch nachdenken,mit dem Verstand, den Allah uns gegebn hat. Wir alle wissen, wie wertvoll die Gesundheit ist. Egal, ob man der reichste Mensch auf Erden ist, wenn man Alles, wirklich Alles hat, hat es keine Bedeutung, wenn wir Krank sind. Man kann nur glücklich sein, wenn man auch gesund ist, doch ein Muslim ist auch in seinem krankem Zustand glücklich, denn er hat Allah und weiß, wie viel guter Sachen für ihn aufgeschrieben werden kann. Wir Muslime sind nie wirklich traurig, denn wir haben immer Allah an unserer Seite. Nun gut kommen wir wieder zum Thema.
Wenn Allah (cc.) nun die Krankheit für uns Menschen nicht erschaffen hätte, wüssten wir dann unsere nicht zu kaufende Gesundheit zu schätzen. Man sollte Tag und Nacht für seine Gesundheit danken, denn so tut man sich seelig sehr gut und auch werden einem viele gute Taten aufgeschrieben, denn Allah mag die dankenden.
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Yasar, sry, wenn ich mich durch deinen text ein wenig angepisst fühle, aber du hast anscheinend noch nie echtes leid kennen gelernt. ich spreche nicht von krankheiten, von denen man weiß, dass sie eines tages verschwinden, oder die nicht so schlimm sind, sondern von zuständen und hundersnöten und vergewaltigungen und misshandlungen und kriege! ein gott der sowas erschafft VERDIENT es in meinen augen einfach nicht angebetet zu werden. das ist für mich schlicht satan und der gehört getötet. nun bezeichne ich mich aber nicht als ungläubigen, sondern ich glaube an gott, und dieser gott ist als jesus christus auf die welt gekommen, damit eben diese dinge, die nicht von ihm kommen, die ich zuvor angesprochen habe, aus der welt verschwinden!
tja, das ist der unterschied. mein gott hat diese dinge nicht erschaffen, aber dein gott schon und wie jmd einen solchen widerlichen und perversen gott lieben kann ist für mich absolut unerklärlich. das ist einfach nur eine schade, das ist das gleiche als ob man satan anbeten würde und seine vergiftete welt und sein wesen akzeptieren und lieben würde!
mein gott hat das gesetzt weggetan, damit ich und andere menschen, die an ihn glauben, so frei leben können wie sie wollen. dein gott schnürrt dir gewaltige gesetze um den hals, sonst wirst du verdammt. er macht dich zu einem echten sklaven ohne freien willen und ohne freien willen, weil du ständig angst hast, dass du verdammt wirst, wenn du seine gesetze nicht hälst. und wo steht nochmal im koran, dass allah voller tücken ist und es zu seiner göttlichen freiheit dazugehört seine meinung zu ändern oder sein wort zu brechen? wenn er also sagt, ich nehme dich zu mir, kann er am nächsten tag sagen, du kommst in die hölle. d.h. die muslime haben ständig angst in die hölle zu kommen, ach wie barmherzig und gnädig ist doch allah LOL
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