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Eine Milliarde Moslems sollen sich also irren?












Liebe Freunde,

die Gebote Gottes, niedergeschrieben als Gesetz, sind eher Leitfaden für eine Lebensführung, weniger Richtmass damit der Menschen richte. Im alten Judentum hatten die Gebote die Moses vom Berg Sinai mitbrachte, durchaus einen Gesetzescharakter, eine verbindliche Anweisung zur Ausgestaltung des jüdischen Lebens. Da Jesus das Gesetz des Moses um das Gebot einer umfassenden Nächstenliebe erweiterte, kann man davon ausgehen, das Jesus das Gesetz nicht abschaffte, sondern "nur" mit neuem Leben erfüllen wollte.

Nun steht unter Anderem in der Bibel: "Richte nicht, auf das Du nicht gerichtet werdest". Und sowohl bei den Juden, als auch bei den Christen und den Muslimen ist Richtmass eines erfüllten, gottgefälligen Lebens die Einhaltung der göttlichen Gebote. In diesem Richtmass ist hierbei auch Angst enthalten, die Angst nämlich, am Tage des "jüngsten Gerichtes" unter die Frevler, die Abweichler zu geraten.

Als Baha' i stehe ich unter den Geboten des Kitab-i-Aqdas. Diese Gebote sind aber nur sinnvolle Erweiterungen der bekannten alten mosaischen und islamischen Gesetze. Wir Baha' i kennen zum Beispiel 3 tägliche Pflichtgebete, von denen das mittlere und das längste Pflichtgebet auch mit rituellen Waschungen, mit Niederwerfen vor der Macht und Grösse des Schöpfers verbunden sind. Sowohl in den rituellen Waschungen, als auch im Akt des Niederwerfens steht für uns Baha' i der gleichen Sinn wie für unsere muslimischen, christlichen und jüdischen Freunde: Anerkennung der Allmacht Gottes und der Ohnmacht des Menschen. Und in den Waschungen liegt das Symbolo der Reinigung; Reinigung von den "Befleckungen der materiellen Welt" um strahlend in die Gegenwart des Vielgeliebten zu gelangen.

Man kann natürlich rituelle Handlungen als Sklaverei begreifen - muss dies aber nicht. Der wesentlichste Unterschied zwischen Gläubigen -gleich welcher Religion- und Nicht-Gläubigen besteht darin, das Gläubige die Praktizierung ihres Glaubens als freiwillige Aufgabe des eigenen Selbstes zugunsten der Gebote Gottes begreifen. Unsere jeweilige Individualität geben wir dabei nicht auf, sondern nur die Verhaftung unserer Individualität an die Bedingungen einer materialistischen Lebensführung.

Die Betonung liegt hier auf der freiwilligen Unterordnung unter die Gebote Gottes. So wie jeder Gläubige eigene, individuelle Vorstellungen vom Glauben hat, so weichen auch die Wege des Glaubens voneinander ab. Die Sufi im Islam sehen andere Möglichkeiten um zu Gott zu gelangen, als das Muhammad vielleicht gesehen hat - und trotzdem finden die Sufi ihren Weg zu Gott, ohne dabei die Integrität Muhammads zu verletzen. Oder man schaue sich die Mönche im Christentum an: Jesus hat zu keiner Zeit das Mönchsleben gepredigt; man könnte also Mönchsorden und Mönchsleben auch als "unchristlich" ansehen. Aber man bedenke mal, wieviel Leid und Not der Welt in 2000 Jahren christlicher Geschichte durch Mönche abgemildert wurde - die klassischen christlichen Hilfsorganisationen wie Rotes Kreuz und Malteser Hilfsdienst, die Armenspeisungen der Franziskaner und der Benediktiner, die frühchristlichen Schulen der Byzantiner und Kopten würden ohne das Mönchsleben als "Leben für Andere im Dienste Gottes" garnicht existieren.

Im Islam wie auch in der Baha' i-Religion werden sehr wohl Unterschiede zwischen den Gesetzen Gottes und den Gesetzen der Menschen gemacht. Das Gesetz Gottes steht über allen anderen Gesetzen - der Mensch hat nur die Wahl, sie entweder bedingungslos zu akzeptieren, oder sie abzulehnen. Es liegt dabei aber alleine in Gottes Hand, den einzelnen Menschen zur Verantwortung für sein Handeln zu ziehen und es ist und kann nicht Aufgabe eines einzelnen Menschen sein, über andere Menschen auf Grundlage der göttlichen Gesetze zu urteilen. Die von Menschen gemachten Gesetze dagegen unterligen einem ständigen Wandel, einer ständigen Anpassung an die Lebensverhältnisse und müssen ständig durch Menschen überprüft und korrigiert werden. Die 10 Gebote des Moses sind im eigentlichen Sinne die Grundlage, nach der sich die menschlichen Gesetze zu richten haben (und Muhammad wie Baha' u' llah bestätigen die Gültigkeit dieser 10 Gesetze). Und so wie ich als einzelner Mensch die Entscheidungsfreiheit habe, ber Rot über die Ampel zu fahren - oder auch nicht -, so habe ich die Entscheidungsfreiheit mich unter das Gesetz Gottes zu stellen - oder es eben zu lassen. Stelle ich mich unter das Gesetz Gottes, so impliziert meine Entscheidung keinesweg, ein "Sklave der Priester, Rabbi, Imane, Mullah' s oder der Baha' i-Räte zu sein". Diese sind nur Ausleger, Lehrer, Schriftgelehrte und Interpreten des göttlichen Willens, keinesfalls aber Richte die im Sinne einer Inqusition "Wahres" vom "Falschen" unterscheiden können. Das Gesetz Gottes ist eine Sache - das der Menschen etwas ganz anderes.
Mittlerweile hat sich die Diskussion also von der Thematik der wissenschaftlichen Beweisbarkeit (die nicht zu erbringen ist wie auch dieser Thread in seinem Verlauf zeigte) zur nicht minder interessanten Gebotsthematik entwickelt.

Dazu habe ich mich auch schon einmal kurz geäussert , hier noch einmal mein Statement in einer etwas ausführlicheren Fassung.

Es gibt 2 Hauptarten von Geboten bzw. religiösen Gesetzen:

1. Die Gesetze für das soziale Gefüge der Gemeinschaft.

In den monotheistischen Religionen sind die Gesetze in den Schriften verankert, wie sie zu der Zeit als die Schriften entstanden durchaus ihre Berechtigung hatten, sie regelten zeitgemäss das Verhalten der Gesellschaft dem Einzelnen gegenüber und umgekehrt.

Diese Gesetze sind in der Hauptsache nicht mehr relevant und mittlerweile durch die profanen Vorschriften weit überholt worden, vor allem was die Strafgesetzgebung, die Stellung der Frau und der "Minderheiten" (eigentlich schon ein herabwürdigender Ausdruck an sich, aber solang man es ausschliesslich als mengenmässigen Anteil versteht gerade noch so zu akzeptieren) betrifft.
Fazit: Religiöse Gesetze im sozialen und Strafrechtlichen Bereich sind nicht mehr zeitgemäss und daher ohne Berechtigung.

2. Rituelle Gesetze bzw. Vorschriften.

Wie und ob jemand überhaupt betet, und ob er sich dabei hinkniet oder steht und welche Worte und Gesten er dabei benutzt, ob man in Gotteshäuser geht oder nicht und welche Riten man sonst noch so ausführen mag, dürfte den
Grossen Architekten so viel interessieren wie uns die Geburt einer Fliegenlarve in Südkorea.
Wichtig ist das Streben zur persönlichen Annäherung und wie das in der Praxis aussieht ist so vielfältig wie es verschiedene Menschen gibt.

Es gibt nur ein Ziel, aber viele Wege dorthin und nicht jeder Weg ist für jeden der richtige.

Fazit: Man sollte nicht versuchen, durch vorgeschriebene Regeln und Riten ein "guter Christ, Moslem" etcetera pepe zu sein, sondern eher seinem eigenen Instinkt folgen der das Selbst zum richtigen Weg führt.
An Die Muslime
Frieden sei auf euch!
Nicht jeder bekommt die Gnade der Rechtleitung.
Mir ist klar,dass die kuffar das hier nicht verstehen,weil sie blind sind und folglich sich auch hierüber lustig machen. Wahrlich, denen, die ungläubig sind, ist es gleich, ob du sie warnst oder nicht warnst: sie werden nicht glauben.
7. Versiegelt hat Allah ihre Herzen und ihr Gehör; und über ihren Augen liegt ein Schleier; ihnen wird eine gewaltige Strafe zuteil sein. sure 2
Manche weisen alles zurück was ihnen als Beweismaterial gegeben wurde und sagen dass hier nichts erbracht wurde obwohl sie sich geweigert haben sich damit zu befassen was eben erbracht wurde, was offensichtlich voreingenommen ist. Andere verbinden Den islam anscheinend gerne mit den muslimen die den Islam garnicht praktizieren,was mir ehrlich gesagt ein Rätsel ist.Sie kennen den Islam als Religion überhaupt nicht sondern schnappen nur auf was sie u.a von nachrichten hören und sehen.Wenn es einem islamischen Land(welches nicht nach der islamischen Lehrte lebt) schlecht geht, was hat das dann mit dem Islam zu tun? Wo ist der Zusammenhang? Andere haben den Stellenwert Allahs nicht im gerringsten verstanden wenn sie behaupten Er habe keine eindeutige Rechtleitung herabgesandt.Andere haben die Vergänglichkeit dieses Lebens nicht verstanden wenn sie das Leugnen mit dem vorhandenen Leid auf dieser Welt begründen .Dieses Leben ist nur ein kurzer augenblick im Vergleich zur Ewigkeit.Jeder Unterdrückte wird entschädigt(vorrausgesetzt er hat zuvor allah bestätigt und an ihn alleine geglaubt,alles andere ist im jenseits nichtig)Und jeder tyrann wird seine angemessene Strafe bekommen.Alles was einem reinen Monotheisten wiederfährt wird niemals umsonst sein.Jedes Leid hat einen Grund.Und, dass es Leid gibt bedeutet nicht,dass es gott nicht gibt.Und JEDER Mensch wird spätestens im Jenseits bekommen was er verdient.An einem Tag an dem sich die Leugner wünschen werden Staub zu sein.


Andere wiederum erzählen,dass niemand ihnen etwas vorschreiben kann unter Berufung auf ihren freien Willen und deswegen ist der Islam also falsch.Dazu muss ich sagen haben diese Menschen ihre eigene Geburt bestimmt?Oder werden sie ihren Tod aufhalten können?Müssen sie nicht immer zur Toilette ?Müssen sie keine Nahrung zu sich nehmen?Ob sie es nun wahrhaben wollen oder nicht wir sind offensichtlich untergeordnet(was nicht bedeutet, dass wir keinen freien Willen haben)und wir sind auch abhängig von Allah.Die Frage darf nicht lauten warum gibt es dieses oder jenes Gesetzt sondern Sie sollte lauten :kommt das wirklich von Allah?! Ich habe auch ehrlich gesagt keine Lust mehr hier zu schreiben weil das keinen Sinn macht,deswegen mein Rat an euch die ihr inschaallah rechtgeleitet seid:Lernt eure Religion ,denn sie ist ohne Zweifel von Allah, damit ihr erfolgreich werdet; Sprecht nie ohne Beweise aus Quran und Sunna;weist alles zurück was als Religion genannt wird aber nicht mit den Worten Allahs und seinen Propheten übereinstimmt,damit ihr Erfolg erlangt.Nur EIN WEG FÜHRT INS PARADIES ,und das ist der reine Monotheismus(islam). So und wenn ihr wollt, könnt ihr mir eure emailadressen schicken, dann kann ich euch informieren wenn das nächste mal ein deutschsprachiges Islamseminar ist was sich wirklich lohnt. Ok dann assalamu aleikum wa rahmatu lahi wa barrakatu möge Allah friede auf euch sein!
"ZITAT"

Mittlerweile hat sich die Diskussion also von der Thematik der wissenschaftlichen Beweisbarkeit (die nicht zu erbringen ist wie auch dieser Thread in seinem Verlauf zeigte) zur nicht minder interessanten Gebotsthematik entwickelt.

Dazu habe ich mich auch schon einmal kurz geäussert , hier noch einmal mein Statement in einer etwas ausführlicheren Fassung.

Es gibt 2 Hauptarten von Geboten bzw. religiösen Gesetzen:

1. Die Gesetze für das soziale Gefüge der Gemeinschaft.

In den monotheistischen Religionen sind die Gesetze in den Schriften verankert, wie sie zu der Zeit als die Schriften entstanden durchaus ihre Berechtigung hatten, sie regelten zeitgemäss das Verhalten der Gesellschaft dem Einzelnen gegenüber und umgekehrt.

Diese Gesetze sind in der Hauptsache nicht mehr relevant und mittlerweile durch die profanen Vorschriften weit überholt worden, vor allem was die Strafgesetzgebung, die Stellung der Frau und der "Minderheiten" (eigentlich schon ein herabwürdigender Ausdruck an sich, aber solang man es ausschliesslich als mengenmässigen Anteil versteht gerade noch so zu akzeptieren) betrifft.
Fazit: Religiöse Gesetze im sozialen und Strafrechtlichen Bereich sind nicht mehr zeitgemäss und daher ohne Berechtigung.

2. Rituelle Gesetze bzw. Vorschriften.

Wie und ob jemand überhaupt betet, und ob er sich dabei hinkniet oder steht und welche Worte und Gesten er dabei benutzt, ob man in Gotteshäuser geht oder nicht und welche Riten man sonst noch so ausführen mag, dürfte den
Grossen Architekten so viel interessieren wie uns die Geburt einer Fliegenlarve in Südkorea.
Wichtig ist das Streben zur persönlichen Annäherung und wie das in der Praxis aussieht ist so vielfältig wie es verschiedene Menschen gibt.

Es gibt nur ein Ziel, aber viele Wege dorthin und nicht jeder Weg ist für jeden der richtige.

Fazit: Man sollte nicht versuchen, durch vorgeschriebene Regeln und Riten ein "guter Christ, Moslem" etcetera pepe zu sein, sondern eher seinem eigenen Instinkt folgen der das Selbst zum richtigen Weg führt

Lieber Groomlake
Glaubst du etwa, dass Allah nicht in der Lage ist ein Gesetz zu bringen was für alle Menschen anwendbar ist auch wenn sie verschieden sind?Er hat Macht über alle Dinge und erhaben ist er über solch eine Vorstellung.
Ich kann ja morgen zu meinem Betrieb gehen und sagen ich will so arbeiten wie ich will, weil ich ja anders bin als Günther.Dann kann ich zusehen wie ich meinen Lebensunterhalt verdiene.Ein Konzept braucht eine klare Richtlinie; Normen und Prinzipien.denke bitte über folgendes Beispiel nach: Ein Kindergarten kann nicht geführt werden ohne einheitliche regeln.Wie würde wohl ein Kindergarten
aussehen, wenn jedes Kind machen könnte was es wollte? Wie ist es dann mit der Menschheit?Wir sind vielleicht erwachsen jedoch nicht fehlerfrei. Fehlerfrei ist nur Gott.Und der Islam ebenso, weil er von Allah kommt!Und es werden auch keine Personengruppen im Islam unterbewertet.Wer das behauptet der soll einen Beweis bringen aus der Religion und nicht aus der Tradition von einigen Menschen!
Du sagst, dass islamische seiten oder organisationen angeblich andere Ansichten kein Gehör schenken und alles andere unter dem Teppich kehren ausser Ihre Auffassung,aber fällt dir nicht auf ,dass gerade du dich ganau so verhälts wie du es den Muslimen vorwirfst und dich nicht mit den Informaionen die ich angegeben habe beschäftigst,weil du sie schon von vornerein unter den Teppich kehrst ohne sie angehört zu haben.

Stimmt das nicht? ok Dann hier: www.islamguide.com
@INTRO

Du sagst den Koran nach freiem Gedankengut zu interpretieren sei also falsch - meine Lippen verziehen sich zu einem Lächeln. Wer ist dann dazu ermächtigt zu interpretieren? Wer kennt die richtige bzw. die falsche Deutung des Korans? Du? Dein Hodscha? Dein Imam? Ich werde dir die Antwort liefern, denn sie steht im Koran: [3.7] "Diejenigen nun, deren Herzen zum Abweichen neigen, sehen vor allem das Mehrdeutige darin (wie z.B. Wissenschaft in der Interpretation von Suren), um Uneinigkeiten zu verursachen (Moslems sind bessere Gläubige) und es nach eigenem Gutdüngen auszulegen (eure Behauptungen zu "wissen" was ihr interpretiert). Seine Deutung kennt jedoch niemand außer Allah."

Das Wort "Muslim" bedeutet "Gottergeben", d.h. "Gottergeben" ist jeder Glübige, der an die Allmacht Gottes glaubt. Und auch wenn ich Moslem bin, so heißt das nicht, dass ich blind Leuten meinen Glauben schenke, sondern meinen Glauben nur in Gottes Hände lege. Und Gott hat mir einen freien Geist geschenkt, so dass ich mich selbst zu seinen Wegen begleite und mir keine Erklärung von irgendjemanden geben lassen muss. Genauso wenig muss ich anders Gläubige oder Nicht-Gläubige von meinem Glauben überzeugen. Denn Glaube ist frei. Und nochwas: ich habe vor Gott keine Angst. Ich empfinde Liebe und Respekt zu ihm und weiß das er wie ein Vater über mich und jeden Menschen weilt. Aus Angst zu Glauben ist gleich einem Ungläubigen der aus einem anderen Gefühl nicht glaubt. Wer aus Angst heraus glaubt, glaubt nicht rein, sondern aus einem Lebensinstinkt heraus - nämlich der Angst vor dem Tod. Daraus können Wunschvorstellungen entstehen, die einen falsch leiten: [2.78]: "Unter ihnen gibt es auch Ungelehrte, welche die Schrift nicht kennen, sondern nur Wunschvorstellungen und Vermutungen haben."

Und nochmals: alle großen Religionen werden als Gläubige (Muslime=Gottergebene) betrachtet. Auch dies steht eindeutig im Koran, was man nicht zu interpretieren hat, sondern als Gottgegeben hinehmen sollte: [2.136]: "Wir glauben an Allah und an das, was ER zu uns herabsandte und was er zu Abraham und Ismael und Jakob und den Stämmen herabsandte und was Moses und Jesus und was den Propheten von ihrem Herren gegeben wurde. Wir machen keinen Unterschied zwischen einem von ihnen; und wahrlich, wir sind Muslime."

Ich glaube keinem falschem Propheten, der von sich behauptet den Koran eindeutig auslegen zu können und zu wissen wer ein Gläubiger und wer ein Nicht-Gläubiger ist. Nur Gott allein schaut in die Herzen der Menschen.

Und noch was: es wurde von jemandem behauptet, dass alle Muslime aus dem "Höllenfeuer" entkommen. Nur die Ungläubigen würden der "Hölle" nicht entkommen können. Kurz zum Nachdenken: demnach würde ein gläubiger muslimischer Terrorist, der mehrere Menschen im Glauben Allahs umgebracht hat, früher oder später dem Höllenfeuer entkommen, während ein anders Gläubiger, der nie in seinem Leben einen Menschen getötet hat, aus der Hölle für die Ewigkeit verweilen müsste. Glaubt ihr wirklich das Gott so ungerecht ist? Die Frage zu beantworten ist an sich schon banal - genauso wie die Behauptung, die zu dieser Frage führte.

Ich bitte alle Muslime - lasst euch nicht von falschen Deutern leiten. Nach dem Islam ist es heilig sich selbst Gedanken zu machen. Auch dies steht in einer Sure. Aber die solltet ihr schon selbst im Koran suchen.

Mit diesen Worten - Selam und Maktub.
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Für eine Behauptung :)