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Wieso glauben immer weniger Menschen an Gott?












Hallo tüdel,

Zitat:
deinen Glauben ja in allen Ehren, aber du schreibst immer nur Behauptungen und hälst an diesen verbittert fest, auch wenn du sie nicht richtig begründen kannst.


Dass sind keine Behauptungen, sondern Glaubensinhalte und es ist klar, dass ich an denen festhalte, weil es mein Glauben ist. Im Glauben kann man nicht alles begründen, weil es nicht vom Menschen kommt, sondern von Gott.

Zitat:
Zugegeben ich weiss längst nicht auf alles eine richtige Antwort oder Erklärung, aber mit dir zu schreiben macht echt keinen Spaß mehr.


Ja, es dreht sich alles nur im Kreis .

Zitat:
Du behauptest und hälst daran fest und begründest es entweder gar nicht oder nur mit so scheinheiligen Sachen wie "weil ich dran glaube" oder "weils in der Bibel steht".


Dass sind keine Behauptungen, sondern Glaubensinhalte und es ist klar, dass ich an denen festhalte, weil es mein Glauben ist. Im Glauben kann man nicht alles begründen, weil es nicht vom Menschen kommt, sondern von Gott.

Zitat:
Ich habe auf dieses Forum hier sowieso zunehmend weniger Lust und werde bald meine Zeit sinnvoller Nutzen, als hier gegen Wände anzureden.


Naja, dazu kann ich mich nun nicht äußern. (<--- eigentlich 3 Punkte )
Hallo Volker D.
ich habe eine Frage:

Wenn du nicht an Gott glaubst, warum beschäftigt dich dann Religion so sehr?

Ich möchte dann noch bemerken: Gott lässt sich niemals mit dem Verstand ganz begreifen oder ganz verneinen. Gott berührt das Innerste im Menschen, unser Herz. Wer einmal die Berührung mit dem Herzen Gottes erfahren hat, kann ihn nicht mehr verleugnen. Das ist meine persönliche Lebenserfahrung. Das hat nichts mit der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religion oder Überzeugung zu tun. Das spielt sich im eigenen Herzen ab. Das ist süß und schmerzhaft zugleich. Gott sucht uns und wir suchen Gott. Das gehört zum Menschen.
Hallo Irmi,

ich bin Deiner Meinung - der Verstand kann hier nur unterstützen. Und wenn andere Menschen gezwungen werden, "Ihren" Glauben zu verteidigen, dann werden die Menschen nur gezwungen, noch "verbiestester" zu argumentieren. Leider wird des Menschen "Wahrheit" als eine Art Besitz angesehen - und wer möchte schon Besitz verlieren ?

Gruß

Reinhard
seit Jahrhunderten dreht sich das Rat der Geschichte je besser den Menschen geht schwächert der Glaube ab, die nächste Katastrophe kommt bestimmt, dann werden auch die Kirchen voller.
Ich möchte gerne die Frage einmal anders herum stellen: Wieso glauben eigentlich so viele an Gott, obwohl man Ihn nicht sehen, schmecken, fühlen kann? Das allein ist schon ein Wunder! Die meisten Menschen wissen kaum etwas Genaues über den Einen, der alles geschaffen hat, und dennoch glauben sie an ihn.

Viele Menschen behaupten, sie glauben nur an das was sie sehen können. Aber da sind sie nicht ganz ehrlich. Sie sollten nur einmal versuchen, zehn Minuten die Luft anzuhalten. Luft kann man auch nicht sehen und trotzdem können wir kaum ein paar Minuten ohne zu atmen überleben.
Forum -> Judentum und Christentum

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