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Wieso glauben immer weniger Menschen an Gott?












Es ist absurd überhaupt auf so einen Gedanken zu kommen. Dieser Gedanke kommt doch einfach aus dem Nichts! Wer kommt auf den Gedanken sich freiwillig ein Wesen auszudenken, dass alles kann, alles erschaffen hat und immer alles richtig macht? Wobei liegt da die Notwendigkeit?
Den einzigen verständlichen Nutzen von Gott ist der, dass leichtgläubige Menschen aus Angst - aus welchen Gründen auch immer - sich an ihn wenden und ihre Sorgen erzählen und hoffen dass er ihnen dann hilft. Im Prinzip würde es aber keinen Unterschied machen, ob ich zu Gott spreche oder zu meinem kleinen unsichtbaren Freund! Es ist einfach nur imaginär!

Wie du siehst glaube ich nicht mehr an einen Gott oder sonstiges. Ich bin in dieses Forum gekommen, um mir klar zu werden, an was ich glauben soll und bin dabei zum logischen Entschluss gekommen, dass Gott nur ein Hirngespinst der Menschheit ist.
Hallo,

meine Erfahrung ist die, dass der Glaube an Gott immer mehr zunimmt - auf Kosten der Religion. Das ist ja auch die Essenz des evangelischen Christentums: Rechtfertigung durch Glauben ! Der Glaube wird aber nicht immer umgesetzt und so kommt denn das Umfeld zu dem Schluss, dass es an Kraft der Religion fehlt, den Glauben zu leben.

Heute kann geglaubt werden - auf Teufel komm raus ! Egal ! Die Verwirrung nimmt zu. Früher war es einfach, da wurde Böses bestraft und Gutes belohnt... Über das was Gut und Böse war, gab es einen Konsens. Heute wissen wir nicht mehr so recht, was das denn ist, Gut und Böse...

Gruß

Reinhard
Menschen glaube nicht an Gott, weil sie denken, dass sie dadurch in ihrer Freiheit eingeschränkt werden (Sex außerhalb der Ehe, Alkohol...).

Wenn sie sich mit der Religion richtig beschäftigen würden, würden sie merken, was sie falsch machen (das wollen sie wahrscheinlich auch nicht).
Aber dies ist der einzig richtige Weg!
Zitat:
Was ist denn deiner Meinung nach so absurd an den grossen Religionen?

Und welches sind für dich die grossen Religionen? Alle Weltreligionen, oder nur die monotheistischen Religionen?


Da kannst du nachlesen, was ich davon halte:

http://www.geistigenahrung.org/ftopic7781-15.html
Zitat:
Es ist absurd überhaupt auf so einen Gedanken zu kommen. Dieser Gedanke kommt doch einfach aus dem Nichts!


dem stelle ich folgenden Koranvers gegenüber:

So richte dein Antlitz in aufrichtiger Weise auf den Glauben; dies entspricht der natürlichen Veranlagung, mit der Gott die Menschen geschaffen hat. Es gibt keine Veränderung an Gottes Schöpfung. Das ist der beständige Glaube. Allein die meisten Menschen wissen es nicht. [30:30]

Die Menschen glauben zu recht nicht mehr an Gott, weil die Religion missbraucht wird... der Glaube an Gott ist immer da! Doch die Praxis ist nicht das richtige!

Im Islam haben wir ja ein perfektes Beispiel: Der Koran beinhaltet alles relevante für die Religion... doch nimmt man die Sunna dazu, so muss man Fingernägel schneiden müssen, beschneidung, kopftuch, die art des barts zurechtrasieren und und und....

Ich stelle mir in Gedanken eine Welt vor, die nur mit dem Koran auskommt... wäre das ein Paradies!
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