Ibrahim bin Edhem, der tote Sultan aus Belkh


Ibrahim bin Edhem

Was suchst du dort?

Es war eine Nacht……er schlief ertrunken in Seide und Federn in seinem Bett…..wer weiß was er alles träumte….Er hörte von dem Dach seines Palastes welches von jeder Ecke Prunk zeigte, ein gepolter…. Fußschritte auf dem Dach….Ein dauerndes auf und abgehendes „tak, Tak“ auf seinem Dach….

Er wurde wütend und schrie:

- Wer ist das! Was soll das werden um diese Uhrzeit auf meinem Dach herumzulaufen?

Von oben kam eine verlassene Stimme:
- Es ist kein Fremder, ya ibrahim.
- Wenn das so ist, wer bist du dann?
- Ich bin jemand der sein Kamel verloren hat und das such ich gerade
- Was hast du gesagt, was hast du gesagt?
- Ich suche mein Kamel welches ich verloren habe

Der Belh Sultan ist wie ein Pfeil aus seinem Bett gesprungen und hat geschrien:

-Oh du Narr! Suchst du dein Kamel auf dem Dach des Palastes?

Von oben kam wieder diese Stimme, tief und beherrscht, stück für stück:

- Ey Gafil(jemand der Allah vergessen hat)! Und suchst du Allah etwa in Seiden und Samt Kleidern, auf Diamant und Gold geschmückten Thronen?
Ibrahim bin Edhem hat sein Kopf zwischen seine Hände genommen und hat sich angefangen zu drehen………Sofort gab er seinen Männern den Befehl:
- Schnell, durchsucht jede Ecke, egal wen ihr findet, bringt ihn mir!
Im Palast fing jeder an zu suchen, doch man fand niemanden.

Er schlief bis in die früh nicht er konnte nicht mal eine Sekunde schlafen, ein großes Feuer brannte in seinem Herzen….
Als die Sonne aufging ruf er sofort sein Rat zusammen und setzte sich auf sein Thron. Die Leute haben sich kreis um kreis um ihn herum gesetzt und sie fingen an die Sache zu besprechen…..Auf einmal ist ein würdevoller Mann in den Raum gekommen. Niemand konnte diesen Mann fragen wer er ist oder was er will…Der Mann ist stampfend bis vor den Thron gekommen, hat sich vor dem Sultan erhoben und ihn tief angeschaut…Der Sulten, hilflos wie ein Blatt im Wind, fragte:

- Oh Fremder, was willst du?

Der Fremde gab zur antwort:
- Ich bin ein Wandere und kam um mich hier auszuruhen
- Das ist mein Palast, keine Herberge….geh und such dir eine andere Tür
- Weißt du wer vor dir hier lebte?
- Mein Vater!
- Ja und vor ihm und noch mal vor ihm?
- Meine Vorfahren
- Sehr sonderbar….
- Was ist sonderbar?
- Ey Ibrahim! Was ist ein Platz, wo der eine kommt und dann der andere geht für ein Platz, wenn nicht eine Herberge?
Und der würdevolle Mann ist genauso wie er kam gegangen und ist aus dem Versammlungsraum hinaus und verschwunden.
Ibrahim bin Edhem war wie vom Blitz geschlagen….Danach ist er von seinem Thron, unter verwirrten Blicken, aufgesprungen und ist aus dem Raum hinaus gerannt….er rannte ganz allein….Er nahm die Treppen aus Marmor mit 6 oder 3 schritten, rannte an seinem glänzeden Schwimmbecken entlang, an seinen Rosen gefüllten Gärten, zertratt die saftigen grünen Wiesen und holte letztendlich den Mann ein…

Von der einen Seite zitterte er wie eine verletzte Gazelle und auf der anderen fragte er:

- Wer ist dieser verlassene Mann der sich mit mir beschäftigt? Sagen sie es, für die liebe zu Allah sagen sie es!....Wer sind sie? Sie haben ein unglaubliches Feuer in mein Herz gelegt!...Was wollt ihr von mir!
Der Mann hat mit seinen Licht vollen Augen auf Ibrahim bin Edhem geschaut und gesagt:
- Ich, ich bin Hizir, Ach Ibrahim.
Der Sultan von Belh ging in Feuer auf. Sein Herz zitterte wie Stichflammen:
- Gebe mir ein paar Stunden, lass mich kurz zurück zu meinem Palast und meine Sachen holen, ich komm dann gleich wieder.
Doch der Hizir Aleyhisselam der voller segen war sagte:

- Das geht nicht Ibrahim das geht nicht…Die Todesstunde ist näher als die Frist die du brauchst!..Es ist nicht die Zeit des stehen bleibens und der Gaflet, es ist die Zeit des aufwachens!
Und Ibrahim sein Herzensauge ging auf…..und sein Herz sah die Perlen des Herren welche vom Himmel herab kamen.

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Wieder war der Sultan zu diesen Zeiten mit seinen faszinierenden Pferden auf der Jagd, seine größte Leidenschaft war es Gazellen zu jagen….um ihn herum waren seine Gefährten und sie gingen hinaus in die Wüste…er trennte sich von seinen Gefolgsleuten und als er so dahin ritt hörte er eine leise Stimme:

- Intebeh!... (Wach auf!..)
Er wollte nicht hören…und wieder streichelte die gleiche Stimme sein Ohr:
- Intebeh!... (Wach auf!..)
Und wieder horchte er nicht…..doch leider ließ ihn diese außergewöhnliche Stimme nicht allein…..eine Stimme von der Mann nicht wusste was sie ist und von wo sie ist. Auf einmal kam sie von hinten von vorne von allen seiten:

[/b]- Intebeh! Kable Intebeh! (Wach auf! Wach auf bevor du stirbst!)[/b]
Diese Stimme war nun wie ein geworfenes Speer in sein Herz..er ließ alles aus der Hand gleiten…er spornte sein Pferd und entfernete sich weiter….schaut euch diese eröffnung Allahs an….auf einmal kam eine Gazelle vor sein Weg…Auf einmal rutschte wieder sein Herz zu dieser Gazelle und er fiel wieder in die Liebe es zu jagen…da richtete die Gazelle ihre schwarzen Augen auf Ibrahim und sagte:
- Ey Ibrahim, hat der Barmherzig seiende Allah dich für das jagen von Gazellen erschaffen?
Ibrahim fing am ganzen Leib an zu zittern… aus seinen Augen fielen Perlen aus Tränen….er weinte, schluchzte, drehte sich und schmierte sein Gesicht und seine Augen in die Erde …er machte Tewbe :

- Oh Allah ,der denen Kapital gibt die keines haben! Schau mich einmal an, ich bin derjenige dem man mitleid zeigen muss…Wie lang habe ich nun mein Atem verschwendet…Oh mein Herr! Lass mich von deinem Wasserhahn der Geschenke trinken damit nicht mehr in meinem Herzen bleibt das gegen dich spricht!

Der große und schöne Allah säuberte Ibrahim vollkommen…Jetzt gab es weder sein Palast, sein Goldthron, seine Betten aus Seide, weder das befragen und auspeitschen anderer, weder seine Jariyes mit Huri gesichtern….und auch kein Sultan mehr….

Er nahm sich und ging einfach in die weite Wüste hinaus….als er so ging traf er auf einen Hirten der seine Herde bewachte….als der Hirte den großen Belh Sultan vor sich sah hat er wie espenlaub gezittert…doch der Sultan lächelte und sagte:

- Habe keine Angst…der Sultan von Belh ist tot…vor dir steht nur noch Ibrahim bin Edhem….gebe mir deine Lumpen und ziehe doch bitte die Kleider des des Sultans an…und diese Herde schenke ich dir!..

Er nahm die Kleidung des Hirten und macht sich weiter auf den Weg in die Wüste…Der Hirte schaute mit staunen hinter dem toten Sultan her……

Den seine Herzens augen mit der Sürme der Liebe waren wurde von den Engeln beneidet und ihre Stammen drangen zu ihm:

- Er hat die Kleidung des Sultans ausgezogen und hat die Kleidung der Liebe und des Jemalullah(Angesicht Allahs) angezogen….

Der Ibrahim bin Edhem, der die Kleidung der Liebe angezogen hatte, ging nun zu der Stadt Merv…..als er die Brücke betrat, ist einer ausversehen durch einen Unfall die Brücke herunter gefallen…Ibrahim:
- Allahumman, beschütze ihn!
Der Mann der mit voller Geschwindigkeit ins Wasser fiel blieb auf einmal in der Luft stehen….Das Volk das diese Keramet sah sammelte sich um Ibrahim bin Edhem und haben ihn erstaunt angeschaut, aber seine Gedanken waren ganz woanders und ging weiter seinen Weg……bis nach Nishabur..

Dort ging er in eine Höhle und blieb 9 Jahre dort und machte Ibadet…Donnerstags ging er hinaus um sich Holz zu suchen und es auf dem Markt zu verkaufen…Die hälfte von seinem verdienten verteilte er und ging wieder zurück in seine Höhle und setzte seine Ibadet fort…die Jahre in der Höhle vergingen wie fließendes Wasser…und er fing wieder an zu Wandern, diesmal zur Kaaba, zu Allahs gesegnetem Haus…..Jedoch war seine Prüfung noch nicht zu ende. Mit dem Löwen der Liebe zu kämpfen war natürlich nicht leich…

Er hatte im Tal der Liebe seinen Vogel fliegen lassen….und nur ging er in einzelnen und einsamen Wegen….Ein Derwisch kam ihm hinterher mit dem Befehl seine Scheichs und kam Ibrahim bin Edhem ganz nahe..doch dieser merkte das gar nicht…Der Derwisch ist richtig nah ran und hat Ibrahim bin Edhem einen Tritt auf die Knöchel gegeben. Der Belh Sultan drehte sich voller Schmerzen und schaute auf den Derwisch der ihm ohne Grund einen Tritt gegebn hatte mit einem Lächeln im Gesicht an und sagte ganz ruhig:

- Wir haben das was du suchtest in Belh gelassen(er meint hier den Zorn)

Der Derwisch der den tritt gab rannte ohne ein Wort zu sagen sofort zu seinem Scheich zurück und hat ihm die Antwort die sein Scheich hören wollte gebracht..
Der Scheich sagte:

- Was, er erwähnt immer noch den Namen von Belh? Kann Ibrahim immer noch nicht dieses Reich, diese Anstrenung, diesen Prunk nicht vergessen?
Ist es denn leicht in der Liebe zu verbrennen?
In dem Mann leidet und schmerzen spürt, indem Mann sich quält kommt man zum Ziel…
Die Liebe die in dem Topf der Schmerzen kocht muss man mit ruhe und gelassenheit essen, auf dieses Essen muss man den Honig der Liebe drauf fliessen lassen und dann mit Preis und Lob das Herz abkühlen…

Bildim Bildim! Ask insana kanatmis
Ve onu muhafaz en büyük bir sanatmis!...

Ich wusste es, wusste es! Die Liebe gibt Flüge
Und sie zu behalten ist das größte Geschäft!

Versammlung der Liebe.

Es war wieder einer der Tage voller Frieden….Eine Versammlung der Liebe wurde gemacht….Die Sultane der Herzen und Seelen redeten über die detailreichen Weisheiten dieser und der nächsten Welt. Hz.Ibrahim bin Edhem kam zu ihnen und fragte:

- Oh ihr Sultane, würdet ihr mich zwischen euch nehmen?
- Das geht nicht, Mann aus Belh! Bei dir ist immer noch der Wunsch zum Sultan sein, immer noch der Geruch des Sultans!
Ibrahim bin Edhem neigte sein Kopf und sagte:
- Wenn das so ist, ich kann auch diesen schmerz tragen.
Und ging weg…..
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Das erste Gebot: Nehme dir niemals die Feinde Allahs als Freund, dann bist du ein Verräter. Nehme die Feinde der Feinde Allahs als Freund, und du bist sein Geliebter.
Meeresrand und Fische

Ibrahim, der ein Herz aus einer Perle hatte und ein leuchtendes Gesicht, saß eines Tages neben dem Meeresrand. Er hatte sich an eine stelle gesetzt wo er allein war, und flickte, dem Wasser zugewandt, die zerrissenen stellen seiner Strickjacke. Zur gleichen Zeit kam der Bürgermeister der Stadt an ihm vorbei, blieb stehen und schaut ihm zu. Der prächtige Bürgermeister dachte: „Schau dir den gestrigen Sultan an! Nun sitzt er alleine da am Meeresrand und näht seine alten Sachen….Ich weiß ja nicht was der Grund ist das man die Welt auf einmal verläßt und in diesen Zustand fällt, was hat er nun davon?“, als er den alten Sultan aus Belh in so einem Zustand sah..

Der große Sultan, gab den Gedanken des Bürgermeister folgende Antwort ohne sich auch nur umzudrehen….Er war seine Stricknadel ins Meer und rief:

- Oh ihr Fische! Bringt mir meine Nadel!
Und was war das? Sie schauten schockiert zu wie ein Fisch Ibrahim bin Edhems Nadel im Mund, zu dem Sultan. auf dem Wege Allahs und der Vollkommenheit, brachte.
Ibrahim bin Edhem nahm den Fisch als würde er ihn streichel, nahm die Nadel aus seinem Mund und warf ihn wieder in das weite Meer. Ibrahim bin Edhem drehte sein erleuchtetes Gesicht auf den Bürgermeister und sagte:
- „Hast du nun den Sinn des vollkommenen Verlassens der Dünya, und damit in den Fall der Einsamkeit, verstanden?“
Der Bürgermeister ging ohne auch nur ein Wort zu sagen….


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Ibrahim bin Edhem, der wie ein nicht endendes Feuer brannte als er den Weg zur Vollkommenheit und Allah beschritt, der mit dem Schwert der Liebe die Hand seines Nefis zurück hielt und allen Qualen standhaltete.

Wieder mal war er auf dem Weg zur Kaaba….er ging zu Fuß zur Kaaba. Unter der brennenden Sonne lief er vor sich her im Meer der Wüste….Auf dem Weg begegnete er einen Araber auf seinem Kamel…der Araber feuchtete seine schwarzen Lippen an und sprach.

- Ach du einsamer Mann! Wohin des weges?
Ibrahim bin Edhem schaute mit einem lächeln zum Mann und sagte:
- Wo gehst du hin mein Freund?
Der Araber gab, seine weißen Zähne zeigend:
- Ich gehe das Haus Allahs besuchen. als Antwort.
- Ich habe auch diese Absicht…Ich habe mich auch auf den Weg gemacht um Allahs Haus zu besuchen.
- Wie soll das gehen? Du hast kein Transportmittel, wie kann es sein das du diese brennende Wüste zu Fuß beschreitest? Das geht nicht, irgendwo wirst du die Vernichtung finden.
- Ich habe viele Transportmittel doch du kannst sie nur nicht sehen.
Der Araber war sehr schockiert und fragt:
- Was sind das für Transportmittel? Was sind das für Sachen? Erzähle mir genauer damit ich es auch kenne…..
Ibrahim bin Edhem erzählte dann stück für stück:
- Ich habe ein Reittier das sich Sabir(Geduld) nennt. Wenn mir ein Leid zu stößt springe ich auf sein Rücken… Wenn ich gesegnet werde habe ich das Reittier Shükür (den Dank)….ich gehe dann mit ihm…Wenn mir ein Unfall passiert dann rennt mir sofort mein Reittier namens Riza (Wohlgefallen damit) zur Hilfe…und dann gehe ich meinen Weg weiter mit ihm….
Die Augen des Arabers weiteten sich….in sein Herz fielen tropfen voller Verwunderung und faszination und er fragte friedvoll
- Was hast du noch?
Im Gesicht von diesem Freund Allahs zeigte sich ein Licht das noch nicht gesehen wurde und sagte:
- Auch denke ich, wenn mein Nefis mich zu etwas zwingt, dass das meiste meiner Lebenszeit schon vergangen ist und ich nur noch wenig habe. Und da mir dies immer einfällt, fliehe ich immer davor auf mein Nefis zu hören.
Der Araber sprudelte folgende Worte:
- Wallahi! (Ich schwöre bei Allah) Sag doch das in Wirklichkeit ich ohne Transportmittel bin und du welche hast…..Geh, Allah soll die Friede geben….Ohne Zweifel wirst du dein Wunsch und dein Ziel erreichen.

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Wieder war Ibrahim bin Edhem alleine auf einsamen Wegen unterwegs, er war nun der Kutub( Der größte Freund Allahs, unter dem alle anderen stehen. Egal welcher Tarikat sie gehören, stehen sie alle unter dem Kutub, der von Allah auserwählt wurde.) und Imam dieser Zeit. Er war so treu in seiner Liebe das er eines Nachts Gabriel (a) in seinem Traum sah….Der Sultan der Engel kam auf die Erde herab….in seiner Hand ein Stift und Notizblock….er hielt es nicht aus und fragte:
- Oh Gabriel, Engel der die Offenbarungen Allahs herab bringt! Für was hast du dies bei dir?
Gabriel antwortete:
- Ich will die Welis auf Erden notieren
Ibrahim bin Edhem strampelte nun wie eine verletzte Gazelle:
- Oh du gesandter Allahs; Notiere auch diesen armen Knecht deines Herren!..
- Für dich gibt es aber kein Befehl vom Herren, oh Ibrahim!
- Aber auch wenn ich kein Ewliya bin, liebe ich die Ewliya sehr
Eine weile schweigten sie…Dann sagte Gabriel zu ihm:
- Gute Nachricht!......Es kam ein Erlass des Herren das ich dich über alles, als aller erstes schreiben soll!...
Ibrahim bin Edhem fühlte solch eine Freude und Frieden das er beinahe geflogen wäre….
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Eine Tages führte sein Weg ihm zum großen Gelehrten und Sultan Hz.Imam Azam
Um den großen Imam waren die Massen seiner Schüler…Jeder hatte in seinen Händen Tefsirs, Sammlungen verschiedener Hadithe und Werke des Wissens…Sie haben Ibrahim mit merkwürdigen Blicken angeschaut….Imam Azam bemerkte das und sagte zu Ibrahim bin Edhem sofort folgendes:

- Bitte, oh unser geehrter Sultan! Setzten sie sich und segnen sie unsere Versammlung.
Ibrahim bin Edhem gab nur ein Selam und ging so schnell wie der Wind…. Als er weg war, fragten die Schüler des Sultans aller Imame:
- Oh du Kerze in unserer Versammlung! Wie kann so jemand die Eigenschaft haben als Großer Herr angesehen zu werden?
Imam Azam wendte sein wie die Sonne leuchtendes Gesicht zu ihnen und sagte:
- Er verdient es, weil er ohne pause mit Allah und Allahs Person beschäftigt ist und wir aber, reden nur über diese Sache.
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Wieder einer von den Tagen. Ein Mann schnitt sein weg und reichte ihm 1000 Goldstücke:
- Ich bitte dich, oh Kutbu Azam, Nimm dieses Gold!
Ibrahim bin Edhem:
- Oh Mensch, willst du mit dieser niederträchtigen Sache unseren Namen aus der Tafel der Derwische rauskratzen?
Oh ihr die ihr in Gold und Welt versunken seit, zieht ihr euch eine Lehre daraus?
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Das erste Gebot: Nehme dir niemals die Feinde Allahs als Freund, dann bist du ein Verräter. Nehme die Feinde der Feinde Allahs als Freund, und du bist sein Geliebter.