Muslime gegen Terror - Zitate aus dem Koran


Ich habe heute eine interessante Website gefunden:

http://www.muslime-gegen-terror.de

Dort waren unter "Zitate" folgende Auszüge aus dem Koran, die wirklich zeigen, was das Wesen des Islams ist (siehe unten).

Liebe Grüße, Deas



Aus dem Heiligen Koran

5:8 Ihr die ihr glaubt! Seid standhaft in Allahs Sache, bezeugend in Gerechtigkeit! Die Feindseligkeit eines Volkes soll euch nicht verleiten, anders denn gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist näher der Gottesfurcht. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist kundig eures Tuns.


5:32 Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels verordnet, daß wenn jemand einen Menschen tötet - es sei denn für (Mord) an einem andern oder für Gewalttat im Land -, so soll es sein, als hatte er die ganze Menschheit getötet; und wenn jemand einem Menschen das Leben erhält, so soll es sein, als hätte er der ganzen Menschheit das Leben erhalten. Und Unsere Gesandten kamen zu ihnen mit deutlichen Zeichen; dennoch, selbst nach diesem, begehen viele von ihnen Ausschreitungen im Land.

49:9 Wenn zwei Parteien der Gläubigen miteinander streiten, dann stiftet Frieden unter ihnen; wenn aber eine von ihnen sich gegen die andere vergeht, so bekämpft die Partei, die sich verging, bis sie zu Allahs Befehl zurückkehrt. Kehrt sie zurück, dann stiftet Frieden zwischen ihnen nach Gerechtigkeit, und handelt billig. Wahrlich, Allah liebt die billig Handelnden.49:9 Wenn zwei Parteien der Gläubigen miteinander streiten, dann stiftet Frieden unter ihnen.

2:256 Es soll kein Zwang sein im Glauben. Gewiß, Wahrheit ist nunmehr deutlich unterscheidbar von Irrtum; wer also sich von dem Verführer nicht leiten läßt und an Allah glaubt, der hat sicherlich eine starke Handhabe ergriffen, die kein Brechen kennt; und Allah ist allhörend, allwissend.


4:94 O die ihr glaubt, wenn ihr auszieht auf Allahs Weg, so stellt erst gehörig Nachforschung an und sagt nicht zu jedem, der euch den Friedensgruß bietet: "Du bist kein Gläubiger." Ihr trachtet nach den Gütern des irdischen Lebens doch bei Allah ist des Guten Fülle. Also waret ihr einst, dann aber hat Allah Seine Huld über euch ergoßen; darum stellt erst gehörig Nachforschung an. Siehe, Allah ist eures Tuns wohl kundig.

6:108 Und schmähet nicht die, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll Allah schmähen ohne Wissen. Also ließen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber ist zu ihrem Herrn ihre Heimkehr; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan.

8:61 Sind sie jedoch zum Frieden geneigt, so sei auch du ihm geneigt und vertraue auf Allah. Wahrlich, Er ist der Allhörende, der Allwissende.


9:6 Und wenn einer der Götzendiener bei dir Schutz sucht, dann gewähre ihm Schutz, bis er Allahs Wort vernehmen kann; hierauf lasse ihn die Stätte seiner Sicherheit erreichen. Dies weil sie ein unwissendes Volk sind.

49:10 Die Gläubigen sind ja Brüder. Stiftet drum Frieden zwischen euren Brüdern und nehmet Allah zu eurem Beschützer, auf daß euch Barmherzigkeit erwiesen werde.

109:6 Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.

1248 - Anas, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Begrüßen euch die Leute der Schrift und wünschen sie euch Frieden, dann sagt `gleichfalls!´ "

1531 - `A´ischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: "Es gibt unter den Menschen solche, die von Allah am wenigsten geliebt werden, und diese sind diejenigen, die zank- und streitsüchtig sind."
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"Die Trübsale dieser Welt gehen vorüber, und was uns bleibt, ist das, was wir aus unserer Seele gemacht haben." Shoghi Effendi
Na erzähl das mal Osama & Co.
Hallo Dirk,

durch Deas Link bin ich zu einem anderen gestossen --->

http://www.nindi.de/info.htm

Solltest du dir mal durchlesen

Liebe Grüsse
Zahra
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* Mein Herz ruft ALLAH ALLAH,
mein Nefs schreit yallah yallah ....*

* Der Heuchler sucht nach Fehlern;
der Gläubige nach Entschuldigungen.*
Hallo ihr Lieben,

was wir heute im Islam beobachten, ist ein Phänomen, welches in allen Religionen auftaucht. Wir müssen das Alter der Religion betrachten, wir leben im 15. Jahrhundert nach Mohammed. Schauen wir das Christentum im 15. Jahrhundert an, da sehen wir sehr viel Fanatismus, Gewalt, alles, was mit den damaligen Mitteln möglich war. Mit dem Rückhalt der Kirche wurde in Südamerika der größte Völkermord in der Geschichte der Menschheit begangen, die Inquisition trieb ihr Unwesen. Jesus kam etwa 1500 Jahre nach Moses. Die Juden waren damals ebenso sehr fanatisch, viele von ihnen jedenfalls.
Von daher ist das Unverständnis speziell gegen den Islam fehl am Platze, im Gegenteil verhalten sich (vergleichsweise) die Moslems äußerst zivilisiert. Es ist ein generelles Thema, und wir tun gut daran, auf niemanden mit dem Finger zu zeigen.

Alles Liebe von Yojo.
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"Es ist die Sehnsucht Gottes an diesem Tage, alle Menschen als eine Seele und einen Körper zu betrachten" (Bahá'u'lláh)
Hallo Zahra,

Du bist Muslima oder? Wie siehst Du das: http://www.geistigenahrung.org/ftopic1988.html
http://www.geistigenahrung.org/ftopic2016.html

?

Hallo YoYo,

Dein Vergleich ist gut hinkt aber wenig. Du schreibst in allen Religionen. Aber im Hinduismus, Buddhismus, Taoismus ist mir nicht ein Kkonflikt oder Krieg bekannt, der eine religiöse Quelle hätte!

Grüße Dirk
Hallo Dirk,

ich werde versuchen dir heute Abend schon mal einen Teil zu beantworten!
Ich stehe aber solchen Diskussionen skeptisch gegenüber und möchte mich eigentlich nur darauf einlassen, wenn du auch wirklich eine Diskussion wünschst. Sprich, unser Gespräch sollte nicht rein polemischen Charakter aufweisen, weder durch 2 Monologe determiniert sein!
Das ist sicher kein Vorwurf, sondern leider meine persönliche Erfahrung.

Liebe Grüsse
Zahra
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* Mein Herz ruft ALLAH ALLAH,
mein Nefs schreit yallah yallah ....*

* Der Heuchler sucht nach Fehlern;
der Gläubige nach Entschuldigungen.*
Hallo Zara!

Warum sollten wir polemisch werden?

Ich habe noch nie mit einem einem Muslimen über diese Thematik gesprochen. Was sagt der einfache, gewöhnliche Muslime von der Straße zu den Zeilen im Koran, die zum Töten von Ungläubigen aufrufen?

Mich interessiert nämlich nicht, was muslimische Interessenorganisationen dazu sagen - die sind doch genau so wie unsere christlichen Kirchen - die sagen nur das, was den Leuten gefällt und nicht das was sie wirklich DENKEN!

Nein ich will nicht wissen was irgendwelche Vereine sagen, sondern wie der einfache Gläubige in seinem Leben gedenkt Worte wie "Tötet die Ungläubigen" umzusetzen oder wie er sie interpretiert.

Danke für deine Diskussionsbereitschaft!
Dirk
Dirk hat folgendes geschrieben:
Nein ich will nicht wissen was irgendwelche Vereine sagen, sondern wie der einfache Gläubige in seinem Leben gedenkt Worte wie "Tötet die Ungläubigen" umzusetzen oder wie er sie interpretiert.

Danke für deine Diskussionsbereitschaft!
Dirk


Das stimmt schon!
Was sagt Ihr dazu, ich habe die für mich relevanten Teile angestrichen.

Der "Heilige Krieg" der Muslime

Das arabische Wort "djihad" (Dschihad) heißt: "Sich anstrengen für Allah". Gemeint ist der Totaleinsatz in Wort und Tat, mit all seiner Kraft, seiner Zeit, seinem Besitz und ausdrücklich auch mit der Waffe. Weil diese "Schwertmission" von Allah befohlen, von ihm begleitet und zum Sieg geführt wird, lautet die Übersetzung für djihad auch "Heiliger Krieg". Dieser Begriff steht im islamischen Gesetz für den Kampf gegen die Ungläubigen, die Nicht-Muslime.

Der Koran kennt verschiedene Begriffe für Kampf und Krieg. 33mal spricht er von "quital", dem Kampf "mit der Waffe". Der "quital" hat das Ziel, den Islam mit Gewalt weltweit auszubreiten. 95 Koran-Verse bilden das Fundament für das islamische Kriegsrecht:

"Alle, die (an Allah) glauben, kämpfen mit der Waffe (quital) für Allah" (4,76).

"Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben" (2,216).

"Leistet dem Gesamteinsatz für Allah und kämpft seinen, den rechten Kampf. Er hat euch erwählt" (22,78).

Zwölfmal wird der blutige Kampf im Koran von Allah ausdrücklich befohlen.

Der Krieg ist Pflicht eines jeden gesunden Muslim und muß von jedem Muslim unterstützt werden. Wer sich nicht daran beteiligt, den Krieg nicht wenigstens finanziell unterstützt, steht unter dem Zorn Allahs und wird mit Folter und Qualen im Jenseits bestraft. Mehr als 320mal werden bequemen Muslimen harte Strafen angedroht, um sie gefügig zu machen. Ein Muslim, "der weder kämpft, noch einen Krieger ausstattet, den schlägt Allah mit einem Unheil vor dem Jüngsten Tag" (Hadith nach IBN Madja).

Allah selber führt den Kampf gegen alle Gegner des Islam: "Nicht ihr habt sie getötet. Allah hat sie getötet. Nicht ihr habt geschossen, sondern Allah schoß" (8,17). Allah hilft seinen Kriegern: "Wenn ihr geduldig seid und Allah fürchtet É unterstützt euch euer Herr mit 5.000 Engeln" (3,124).

Fünfmal befiehlt Allah im Koran, alle Nicht-Muslime umzubringen (zweimal in 2,191; in 4,89; 4,91; 4,95). Muslime, die sich dem Willen Allahs unterwerfen und den von ihm befohlenen blutigen Kampf führen, sind die wahren Muslime. Es ist falsch, sie als Islamisten, Fundamentalisten oder Extremisten besonders zu charakterisieren.

Der "Heilige Krieg" bringt den Muslimen großen Lohn: "Wer um Allahs willen kämpft Ð er werde getötet oder siege - sein Lohn sei ihm sicher" (4,74). Neun Koran-Verse betreffen das Beuterecht und 30 Verse die Erpressung von Lösegeld: "Allah hat euch verheißen, daß ihr viel Beute machen werdet" (48,20f).

Im Namen Allahs sandte Mohammed Killerkommandos aus, um seine Gegner umzubringen und ließ Feindesland in Brand stecken (Biographie nach Ibn Hischam).

Daß der Islam eine Religion der Gewalt ist, wird auch an den Namen einzelner Koran-Suren deutlich: "Die Kriegsbeute" (8); "Der Sieg" (48); "Der Streitende" (58); "Die Schlachtordnung" (61).

Jeder Muslim, der im Heiligen Krieg getötet wird, gilt als Märtyrer und erhält zur Belohnung das Paradies mit allen sinnlichen Genüssen (3,157; 3,169 u.a.).

Der Glaube an das Paradies ist ein starkes Motiv der Selbstmord-Attentäter: "Allah vergibt ihm seine Sünden beim ersten Tropfen seines Blutes; sein Wohnort im Paradies wird schon auf dem Schlachtfeld sichtbar; er wird von den Grabqualen befreit und vor dem großen Schrecken am Jüngsten Tag verschont; er wird mit dem Gewand des Glaubens angezogen, heiratet Paradiesjungfrauen und darf für 70 Personen seiner Verwandtschaft Fürsprache einlegen" (Hadith nach Ibn Madja).

Daß alle friedliebenden Koran-Verse der islamischen Frühzeit aufgehoben sind, wird u.a. deutlich im 22. Koran-Kapitel, Vers 78:

In Mekka hatte Allah mit Rücksicht auf die noch kleine und schwache Gemeinde geoffenbart: "Haltet eure Hände vom Kampf zurück, betet und zahlt die Religionssteuer. Als ihnen jedoch (in Medina) der blutige Kampf vorgeschrieben wurde, fürchteten einige von ihnen die Menschen mehr als Allah - Sie sagten: "Unser Herr! Warum hast du uns den Kampf mit der Waffe vorgeschrieben"?"

Über 200mal verurteilt der Koran die Ungläubigen (kafir), die sich Allah nicht unterwerfen wollen, als "Feinde Allahs": "Die Ungläubigen sind eure eindeutigen Feinde" (4,101). "Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht" (2,193).
@Dirk Sorry, aber ich kann diese Textpassagen weniger gut beurteilen. Wieweit sie allgemein von den Moslems angewendet werden weiß ich nicht. Wenn es stimmt was du geschrieben hast, dann ist es nicht verwunderlich, dass man den Türkei für die Aufnahme in die EU einige Auflagen gesetzt hat.