Muslime gegen Terror - Zitate aus dem Koran


Anbei ein älterer Zeitungsartikel (1991) zum Thema, der immer noch aktuell ist:

Djihad –
Gedanken eines deutschen Muslim zur Gerechtigkeit des Krieges

„ Und kämpfet für Allahs Sache gegen jene, die euch bekämpfen, doch überschreitet das Maß nicht...“ (Koran, Sure 2 Vers 191).

Als eines Tages ein Mann Muhammad – Friede sei mit ihm – bat, den Djihad unternehmen zu dürfen, fragte ihn der Prophet, ob seine Eltern noch am Leben seien. Als der Mann bejahte, sagte der Prophet: „Dann unternehme den Djihad bei ihnen (und kümmere dich um sie).“

Es mag den christlichen Leser überraschen, dem Begriff Djihad in diesem Zusammenhang zu begegnen, da Djihad gewöhnlich mit dem christlichen Begriff „Heiliger Krieg“ übersetzt wird.
Der Prophet – Friede sei mit ihm – verweist uns jedoch auf die eigentliche Bedeutung des Begriffes. Djihad bedeutet Anstrengung, und zwar die Anstrengung, die Gebote tagtäglich einzuhalten und zu verwirklichen. Dabei gilt es, zuerst vor der eigenen Haustür zu fegen.

Der sogenannte „Große Djihad“ ist die Anstrengung, die es kostet sich selbst ständig zu kontrollieren, ständig gerecht zu sein, Gefühlen wie Neid, Geltungssucht, Zorn, Arroganz, Gier usw. nicht nachzugeben.
Die eigene Trägheit zu überwinden und beispielsweise im Morgengrauen aufzustehen für das Morgengebet, ist ebenso Djihad wie die Überwindung des Hungers im Fastenmonat Ramadan.
Djihad ist vor allem die Pflicht, den Islam in die Tat umzusetzen. Eine Kampfansage an Egoismus, Gleichgültigkeit und Fatalismus.

Dies betrifft natürlich auch das Umfeld des Muslims. Der Islam verpflichtet den Muslim Unrecht in jeder Form zu bekämpfen. Das bedeutet jedoch nicht Gewalt. Muhammad – Friede sei mit ihm – gibt uns auch hier Hinweise, welche Mittel ein Muslim einsetzen sollte, um Schlechtes zu verhindern. Er erwähnt Hand, Zunge und, wenn beides nichts nützt, (die Verurteilung mit dem) Herz.
Politisch ist Djihad beispielsweise die Zivilcourage, auch in Diktaturen aufzustehen und Unrecht anzuprangern.

Gewalt ist auch im Djihad nur erlaubt, um sich zu verteidigen. Auf staatlicher Ebene bedeutet der sogenannte „kleine Djihad“ die Pflicht eines jeden Muslims, sich zu bewaffnen und in den Krieg zu ziehen, wenn sein Land angegriffen wird. Also das Prinzip einer Milizarmee, wie etwa in der Schweiz.
Innenpolitisch gilt ebenfalls, das von einer bestimmten Gruppe direkt eine Bedrohung von Gut und Leben ausgehen muss, um Gewalt zu rechtfertigen. Der sogenannte Tyrannenmord wäre hier eine legitime Möglichkeit.

Wichtig beim Einsatz von Gewalt ist das Gebot Maß zu halten. Gewalt darf nur den Aggressor treffen. Terrorakte, Massenvernichtungsmittel, Flächenbombardements, kurz alles, was Unbeteiligte treffen könnte, ist im Islam verboten.

Auch im Kampf gilt es maßvoll zu sein und Gefangene gut zu behandeln. Ein Muslim muss immer darauf bedacht sein, den Kampf so bald wie möglich zu beenden und nach Möglichkeiten des Friedens zu suchen.

Der Begriff Djihad wird immer wieder von militanten Gruppen und von Regierungen missbraucht, um zu suggerieren, dass nur sie für die gerechte Sache kämpfen. In Krisenzeiten greift man, wie auch im Christentum, gerne auf religiöse Argumente zurück, um die Masse der Gläubigen auf seine Seite zu bringen.
Der gläubige Muslim muss diesen Missbrauch der Religion verurteilen.
Der Islam ist in erster Linie Din-us-Salam, der Glaube des Friedens.
Lieber Muhammad Abduh,

Diese Interpretation vom Djihad müsste viel weiter verbreitet werdem, im Abendland genauso wie im Orient, bei Christen ebenso wie bei Muslimen.

Vielen Dank für Deine Stellungnahme !!!!!
dirk, ich bin zwar nur ein 15 jahre altes mädchen aber was willst du damit sagen sag das mal osama und co. erwartest du von den muslimen das 100% alle nett und lieb sind erkennst du ncht das es in jeder religion, in jedem land in jeder familie überall gute und schlechte menschen gibt du kannst nicht erwarten das alle den koran und den islam richtig erkennen und einsetzen du willst mir doch nicht weiss machen das alle christen gute menschen sind und alle moslems schlecht du tust mir leid du suchst vergeblich schlechtes über den islam jedes wort jede zeil schreibst du dir raus was bringt das dir ??? sag mir mal das bitte versuchst du alle leute negativ über den islam zu beschenken ???? was nütz das dir???? das weckt doch nur negatives aus oder??? wenn du so eien guter mensch bist dann verscuht du eher sowas zu verhindern oder??? aber wasmachst du du amchst dich lustig über andre religionen und versuchst alle zu beeibflussen was dem diskutieren betrifft das wollte zahra auch aber du hast abgelhtn weil du angst hast wir können darüber ruhig mal diskutieren übrigens die andren meinungen vom gast waren von mir

ich bin mal gespannt was du zu sagen hast.
Lieber Gast

Für ein 15-jähriges Mädchen hast du aber schon viel Mut und Einsicht.
Ich glaube auch, dass es in Jeder Religion Gute und weniger Gute gibt. Darum sollten sich die guten Kräfte wirklich für das Gute einsetzen, dann hätten die zerstörerischen Kräfte viel weniger Macht. Das Problem heute ist, dass Mehrere Seiten glauben sie könnten mit Gewalt die Welt verbessern und das Bemühen immer nur von den Anderen fordern.

Alles Liebe
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"Die Erde ist nur ein Land und alle Menschen sind seine Bürger"
Bahà'u'llàh
Grüß dich Dirk

solche aussagen zu treffen, wie du sie triffst, kann jemand, der den koran und den islam nicht studiert hat, nicht treffen!

Als der Islam enstand, wurde er sofort von den "Ungläubigen" bekämpft, da der Islam rechte brachte die den Leuten nicht gefiehlen.

Z.B. das recht der Frau. der Islam hat die ersten Frauenrechte gebracht, zuvor war es üblich frauen wie vieh oder gegenstände zu behandeln.

wie auch zahlreiche andere Rechte.

So wurde der Islam oft angegriefen und hätte ohne die gegenwehr nicht überlebt. so hat ALLAH den Muslims erlaubt sich zu verteidigen und ihr land wieder zu erkämpfen.

Die von dirk genannten verse treffen dadrauf zu!
Den der Islam wurde immer verfolgt und angergriefen. heute noch in werden leute in indien und china verfolgt und geköpft, weil sie muslims sind.

der Islam erlaubt nicht die bekämpfung anders gläubiger! Solang sie dich nicht angreifen oder von zu haus verjagen.

Den Islam bedeutet nicht um sonst FRIEDE

um euch ein deutlicheres bild zu machen, guckt euch die bilder un texte auf dieser seite an!!

http://www.ansary.de/Index/NachAktuProtest.html

MFG ahmed
Hallo Ahmed,

Alle drei Religionen Judentum, Christentum, Islam wurden bekämpft und diskriminiert, bis heute. Man denke nur an die menschenverachtenden Terroristen. Sie sagen selber, sie sind gläubig, aber wären sie richtig gläubig, würden sie sich an die Zehn Gebote halten, die im Judentum, Christentum, Islam gleich gelten und heilig sind.
Ich finde es schön, dass Moslems Juden und Christen achten sollen, weil sie ihre Brüder sind. Wenn das nicht Toleranz ist?
_________________
JCIV: Jüdisch-Christlich-Islamischer Verein
Shalom für Juden, Pax für Christen, Selam für Moslems, Peace für Bahá'ís und Frieden auf Erden!
An Dirk

also ich weiss net wann dieses thema eröffnet wurde aber ich schreib trotzdem mal rein.

Dirk was du da geschrieben hast,das man gegen die ungläubigen kämpfen uns so,das steht alles im Koran.
Nur was man nur liest was da steht ohne zu forschen warum dies geschrieben ist könnten falsche implementierungen rauskommen.

Ganz grob,man sol für seine religion käpfen oder sein land schützen gel ?

Sagen wir mal die Menschen in Irak,Irak wurde von irgendwelchen angegriffen,würdest du wenn du ein Iraker wärs nur stehen und zu sehen wie sie dein Land stören ?
Glaube ich kaum.
Und dieses ist damit gemeint mit waffen und anderen sachen zu kämpfen evt.

Ich weiss net ob mich richtig ausgedrückt habe.
also hör mal dirk, du hast einen standpunkt und den möchtest du auch verbreiten. mit riesigen textpassagen, mit angeblichen quellen die so nicht nachvollzogen werden können, und in die viel deiner antiepatie eingeflossen ist.
was würdest du sagen wenn ich dir genau zehn mal mehr textpassagen nenne die ausschließlich akzeptable textpassagen beinhalten, von frieden, liebe, jeder religion und jeder rasse gegenüber, jedoch nimm dir selbst die zeit um den kern der sache zu studieren, um dir dein eigenes bild zu schaffen und nicht irgendwelche meinungen nachzuplappern.
hier ein vers dem koran mit dem du etwas anfangen könntest:

Lass jedes Wort, bevor du es aussprichst drei Pforten passieren.
An der ersten wird es gefragt: "Ist es wahr?"
an der zweiten: "Ist es nötig?"
und an der dritten: "Ist es nett?"