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GOTT schuf uns nach seinem Bild
Ja, und in Gottes Augen sind wir bereits vollkommen.
Wir müssen das erkennen. Dann werden wir es Manifestieren. Ein Mensch mit Fehlern ist nicht seine Fehler sondern ein vollkommenes Wesen, dass seine Vollkommenheit vergaß.
Alle, die sagen, wir seinen Unvollkommen haben ebenfalls die Vollkommenheit vergessen.
Gott ist in allem. Gott ist alles. Gott ist in jedem. Gott ist jeder. Erkennen wir es, so habe wir Gott verstanden.
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Hallo Martin!
Ich verstehe "Gott schuf uns nach seinem Bild" nicht so, dass er uns als sein Ebenbild schuf, nach seinem Aussehen.
Gott schuf uns nach seinem Bilde sehe ich auf die Funktion des Menschen bezogen. Der Mensch soll "herrschen", er darf in der Schöpfung mitbestimmen, er darf/soll sie gestalten und soll sie bewahren. Damit wurde dem Menschen aber auch Verantwortung für die Schöpfung übertragen (die er leider oft nicht wahrnimmt).
1.Mose 1, 26-28
26 Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. 27 Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
Der Mensch hat außerdem "Geist" bekommen, der ihn befähigt zu denken, mit Gott Verbindung aufzunehmen.
Gott hat JA zu uns gesagt, hat uns gewollt.
Du schreibst:
| Zitat: |
Gott ist in allem. Gott ist alles. Gott ist in jedem. |
Das passt zu Psalm 139,1-12
Ein Psalm Davids, vorzusingen.
HERR, du erforschest mich und kennest mich.
Ich sitze oder stehe auf, so weißt du es; du verstehst meine Gedanken von ferne.
Ich gehe oder liege, so bist du um mich und siehst alle meine Wege. Denn siehe, es ist kein Wort auf meiner Zunge, das du, HERR, nicht schon wüsstest.
Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.
Diese Erkenntnis ist mir zu wunderbar und zu hoch, ich kann sie nicht begreifen.
Wohin soll ich gehen vor deinem Geist, und wohin soll ich fliehen vor deinem Angesicht?
Führe ich gen Himmel, so bist du da; bettete ich mich bei den Toten, siehe, so bist du auch da.
Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer,
so würde auch dort deine Hand mich führen und deine Rechte mich halten. Spräche ich: Finsternis möge mich decken und Nacht statt Licht um mich sein ,
so wäre auch Finsternis nicht finster bei dir, und die Nacht leuchtete wie der Tag. Finsternis ist wie das Licht.
Gott ist überall und er ist immer bei uns.
LG,
Kiki
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| Zitat: |
Hallo Martin!
Ich verstehe "Gott schuf uns nach seinem Bild" nicht so, dass er uns als sein Ebenbild schuf, nach seinem Aussehen.
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Habe ich in keiner Weise gesagt.
Gott ist formlos. Aber das Formlose kann alle möglichen Formen annehmen.
Gott ist eigenschaftlos. Aber das Eigenschaftlose kann alle möglichen Eigenschaften annehmen.
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Hi Martin,
GOTT schuf uns nach seinem Bilde - dann sehen wir doch auch eigentlich wie GOTT aus - eben als Mann&Frau.
Oder wir sind einfach seine menschliche Idee!
biogral
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| Und auch, wenn wir zehn Tentakel und zwei Köpfe hätten, so wären wir immernoch nach Gottes Bild geschaffen. Irgendwo in den Weiten des Universums wird es sicherlich so eine intelligente Lebensform geben.
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